Freitag, 2. März 2012

Die Macht der Bilder [38]

Warum das Werk [zB das Bild] im Internet untergeht, austauschbar ist ?


Ich sitze im Park auf einer Bank und betrachte den Baum. Doch was ich erfasse, ist mehr, viel mehr als nur der Baum. Nämlich das Ganze, den "Raum".
Wie lebendig wäre der Baum: ohne Wind, ohne dem Geruch, das Licht, und vieles Mehr?


Es ist also alles das,
was unbeschreiblich (leben-dig) und zugleich das große "Ganze" ist ( ? ) und was man im Internet als solches, nicht erfassen kann.
Ihre Erinnerung wird zwar beim Betrachten des Internetbildes wieder- "belebt", doch sie ist unecht, unlebendig.
Erinnerungen sind wie Ab(zieh)bilder, sie sind beliebig austauschbar und bleiben bloß Kopie(n) von einem echten Erlebnis zB im Park:
und somit unvollständig.
TV, Videos sind aufeinanderfolgende Bilder, im entsprechenden Tempo: sie bewegen die Blätter des Baumes. Aber echt, wird der Baum (und der "Raum") dadurch nicht.


Jetzt also sieht man das Bild im Internet,
und was fehlt ist:

zB der entsprechend-stimmungsgebende Raum, zB mit seinem besonderen Licht(Einfall),
die passende Wand
(der Untergrund, als Hintergrund, als nächstgrößerer Rahmen),
kurzgefasst: Bildfläche-Wandfläche-Raum-Licht-Flächen und vieles weitere Wichtige, hinzu, was (echt) lebendig (vollständig) ist,
bilden zusammen

die Einheit.



Viele Bilder, auf (nur) einer Seite, sowie Text und/bzw. andere inhaltliche, gestalterische Elemente:

verschlucken die Wirkung des einzigartigen Werkes.


Die Auswirkung
bezogen auf - nur - eine Seite, bzw. das Fehlen der Gesamtwirkung (des Werkes)
veranlasst, zu klicken, zu springen, auf eine andere Seite/auf ein anderes Bild,
um das Fehlen (die Wirkung, die Einheit) irgendwie zu kompensieren.


Doch wo die vollständige Lebendigkeit fehlt,

- das Echte: die Einheit, das Ganze -

wird man sie nicht mit dem Mittel "erringen", was das Fehlen verursacht.

Und deshalb brauchen "Sie" den KICK, den K(l)ick, die zahlreichen K(l)icks ? und werden weiterhin nicht verweilen, ruhen können.


Intensiv, ist nur der echte Ausstellungsraum.

Das einzigartige Werk zu betrachen, im Ausstellungsraum - ist das Betrachten des GANZen, ohne davon zu "wissen".
Und die Betrachtung, wird zur Kunst? Oder ist Kunst, auch/nur ein Kunst-Be-Griff?
Fehlt etwas vom Ganzen, ist es künstlich.
Und klar ist: "Das ist keine Kunst!"



"Freie Ausstellungsräume - gibt es viele?"
Nehmen Sie doch einfach eine Umkleidekabine!"

Oder:


...

Sorry, habe keine Zeit!
Muss noch schnell zum nächsten Bild "rauschen". Um nichts (außer ? die Leere) zu verpassen.
Zwinker.

Oder, ich lese ein tolles Buch :-)

"Die #Ausstellung als !Drama: Wie das #Museum aus dem #Theater entstand"



#Denksteine 


~ @magicpens am 26.02.2012

 

GALERIE ” stiftart 2012 ”
http://www.magicpen.de/blog/?p=3411



~ ~ ~



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Dienstag, 28. Februar 2012

Die Macht der Bilder [40]

"Freude kann man
weder organisieren noch teilen."

"Die 7 ´Todsünden´ schon eher?"

#Denksteine


~ ~ ~

Es war einmal...

ein "Maler",


der wollte etwas schönes malen.
Auch, um berühmt, gelobt und reich zu werden.

Weil ihm nichts einfiel,
schaltete er den "FernSeher" ein.

Er sah viele Bilder, hörte viele Stimmen.
Aber etwas,
stimmte da nicht!?

Er wurde unruhig. Immer nervöser.
So, wie die Pinselstriche, auf seiner Leinwand.
Und immer schwerer, wurde seine Hand.

So wurde er, von Tag zu Tag wütender. Bis er eines Tages:
auf seinen "Fernseher" schlug. Und rums, da war´d er kaputt.
Was sollte er jetzt, nur tun?

Düster und stickig, war sein Raum bislang.
Bis er an diesem Tag,
aufstand, zum Fenster ging,
die Gardine zurückzog und ihn ein warmer Sonnenstrahl, überwältigte.
Schnell, zog er seine Jacke an und ging hinaus: spazieren.

Was er sah, waren auf einmal, ganz andere "Bilder".
Hier in (der) Natur.
So viel wunderbares. Und alles das, war nicht zu beschreiben.
Doch das machte ihm nichts aus.
Denn hier, war er Zuhaus: Wieder in seinem. Und worin er fühlte, wieder, was wahre Schönheit ist.
Ja, das musste es wohl sein, was er hatte, schon lange Zeit vermisst.

Auf seinem Spaziergang in Natur,
begegnete er weiteren Menschen. Die ebenfalls, sehr schön aussahen. Ganz anders, als die im "FernSehen".

Sie waren lebendig.
Sie waren echt.
So wie er.
Und aus seiner Hand, floss alles das, ganz leicht, wieder auf sein "Papier".

Als es vollendet war, am nächsten Tag, stellte er es, vor seine Tür.
Und als die anderen Menschen sein Werk sahen,
freuten sie sich, feierten mit.
Und viele weitere, kamen zu diesem Fest. Und, es wurden immer mehr. Die Freude wuchs, und mit ihr, die Dankbarkeit für all das schöne Lebendige, Echte.

~ simples :: marketing ( @verkauffoerdern )
~ @magicpens


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"Man erstelle es, analog und digital. Und stelle sie auf, nebeneinander.
Ohne Kommentar. Und siehe da, jetzt wird dem Betrachter klar: der feine Unterschied. Und Preis.
Statt über Qualität zu reden, mit Belehrungen, lasse man Menschen selber entscheiden > sie > einzig > reden < Sie werden schon wissen, was ihnen gefällt. Und nenne das: Wahl-Freiheit. Die alle wollen! Und wenige ´befolgen´."

#Fotografie
#Denksteine

~ simples :: marketing ( @verkauffoerdern )
~ @magicpens
 



~  ~  ~



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Die Macht der Bilder [39]

"Das Bild ist unglücklich, es hängt schief."


 
"DAS kann nicht sein!"

"Doch. 1 mm. Unten rechts. Messen Sie es nach."

"Tatsächlich. Wie haben Sie das ohne Zollstock feststellen können?"




"Ich habe dem Bild meine ganze Aufmerksamkeit gegeben, ohne Wenn und Aber.
 
In der Gegenwart, in absoluter Stille - nur hier, und nirgendwo sonst, ist man frei von Meinung(en), unvoreingenommen, frei von dem ´Das, kann nicht sein!´(Meinungen sind: Erinnerungen).

Probieren Sie es aus.
Es kommt vor, dass es Stunden braucht, bevor mir das Bild seine Geschichte erzählen will.
  
Aber ohne diese Stille - der Hingabe, in Liebe - hätte ich nie, von ihr erfahren dürfen.
Was für ein Geschenk. &Danke."

~ ~ ~

"Das Werk, am ´falschen´ Ort am ´falschen´ Platz - und schwupps, hat es keinen ´Wert´ mehr.
Der Wert eines Werkes ist: Einzigartig_keit."


~  @magicpens
am 27. Februar 2012
#Denksteine




"Wenige lösen Probleme. Die meisten schaffen Probleme. Gut, dass es Problemlöser gibt. Sofern Probleme gelöst werden wollen. Problememacher werden teuer bezahlt/bezahlen. Das ist dem Problemlöser bekannt."

~ http://tl.gd/g5dkif



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Freitag, 24. Februar 2012

Kunden kennen lernen [42]

Aufmerksames Beobachten und Einlenken - beginnt früher.
Viel früher! Und nicht erst dann, wenn es zu spät ist!



Wenn ich bemerke, dass Gäste nicht wieder kommen. Oder nur noch, selten da sind,
was glauben Sie:
wie schnell ich bei ihnen auf ihrer Matte stehe?
Um
"blitzschnell" dem "Problem" auf den Grund zu gehen!

Nicht jeder Chef, kann alles.
Drum ist er dankbar, für seine Mitarbeiter, die gerne mitdenken; auch weil sie entsprechend dafür bezahlt werden. Doch die Bezahlung, eine angemessene, ist kein Grund. Aber sie wird gerne benutzt, als Ausrede.
Deshalb gibt es Lohn-Dumping.
Nicht, weil Chefs sich mitdenkende Mitarbeiter nicht leisten können, sondern wollen!

Klar ist auch, dass nicht jeder Mensch feinfühlig mit seinen Gästen/Kunden (Menschen) sprechen bzw. mit ihnen entsprechend umgehen kann. Und deshalb, sind Talente wichtig. Nämlich genau die zu haben, die den Draht:
nicht nur zu Frau Fröhlich haben, sondern auch zu Frau Ernst.


Frau Ernst war "übrigens" die Selbständige. Ihre Geschäfte liefen schlecht. Deshalb konnte sie sich nicht jeden Tag, GUTES Feinschmecker-Essen mehr leisten.
Deshalb boten wir ihr an:
ein kleineres Menü, das sie sich dann wieder regelmäßig leisten konnte. Statt den Preis zu reduzieren. Und als ihr Geschäft wieder besser lief, bestellte sie wieder die größeren Gerichte, gerne.

Frau Ernst war auch die, die sagte, dass das Essen diesmal ungenießbar für sie war.
Wir diskutierten nicht darüber, ob sie nun Recht habe, oder dass wir keine Schuld haben, sondern luden sie ein, das gleiche Menü nochmals zu kosten und selbstverständlich auf Kosten des Hauses.

Und Frau Ernst war auch die, die sich in einem Feinschmecker-Restaurant nicht mehr wohl fühlte. Weil jetzt auch, rustikale Küche mit angeboten wurde und sich demzufolge das Umfeld veränderte. Und auch der gute Geschmack, ließ nach. Deshalb kam Frau Ernst, nicht mehr wieder.
Aber, weil keiner sie (nach den Gründen, weshalb sie nun weg bliebe) fragte. Konnte auch nichts gelöst werden.
Bis dem Chef, alle Gäste ausblieben.
Und kurze Zeit vorher, ein anderes Restaurant das erfüllte, was Frau Ernst immer schon, "schmeckte".


Gründe, warum Menschen nicht wieder kommen, gibt es viele.
Und nur der wichtigste zählt.
Alle anderen Gründe, sind Ausreden, Zeitverschwendung.



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Dan Barber: Wie ich mich in einen Fisch verliebte

http://www.ted.com/talks/lang/de/dan_barber_how_i_fell_in_love_with_a_fish.html


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Donnerstag, 23. Februar 2012

Interaktives - Fenster - Vorhang auf [42]

mit "Window HairDressing"

... "Cameron combines hair design and performance art
to showcase the fundamental aspects of his craft." ...






For information regarding salon appointments, go to www.mckinnonhairdesign.com

Cameron's work can also be seen at www.cameronelder.com




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Marketing - Mix - Die 4 P´s [61]

Zuerst kommt das "Was will ich?!" ???
Und dann
: ...



Zuerst kommt das "Was will ich?!"
Dann: "Ah, jetzt weiß ich, was ich bin!"

...auch das, habe ich in vielen Betrieben erlebt.



 

Aber,
als wir zuerst klärten:
"Was bin ich?!" ,
er- klärte sich das Wollen (der Weg),

beinahe wie von Selbst.

:-)



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Die Ware im Fenster [7]

"anders präsentiert"  !



So 

http://farm3.static.flickr.com/2563/4119264341_dd449fd345.jpg

oder so ?


http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Brocante-Schaufenster_in_Troyes.jpg

oder so ?

http://www.mannequins-online.com/mannequins-de-vitrine/Image/VITRINES/hugo_boss/vitrine-hu3.jpg
http://www.mannequins-online.com/mannequins-de-vitrine/Image/VITRINES/hugo_boss/vitrine-hugo4.jpg


oder so ?

http://www.mannequins-online.com/video/mannequins-online-patinaV_360.html


oder so ?

http://www.sidewalk-catwalk.com/  "is a one-of-a-kind public art exhibit which showcases the world's most iconic fashion designers and offers the artistic interpretations of a fashion industry icon – the mannequin."



oder so ?


Von der „nachhaltigen“ bis zur „interaktiven“ Schaufensterpuppe: http://www.dailymotion.com/video/xh9hqm_euroshop-2011-schaufenster-figuren-im-wandel-der-zeit_tech#




Und die Notizen

von http://schaufenster-gestalten.blogspot.com/2010/02/die-ware-im-fenster-6.html 


















Freitag, 17. Februar 2012

Die Macht der Bilder [37]

"Die Kunst der Art und Weise:
Wie etwas ist
und, sich verändert"




http://www.visualswirl.com/wp-content/uploads/2009/12/Literature-by-James-Koehnline.jpg


Die Künstlerbücher von A.R. Penck: als eigene Buchproduktionen.
"...Bildzeichen, das als Schrift gelesen wird, bzw. zum Schriftzeichen, das als Bild gesehen wird. Oft ist es ein Spiel mit dem Formenwandel." ... : http://www.goethe.de/ins/tg/lom/kue/bku/de2487013.htm


http://www.visualswirl.com/inspiration/typography-in-art-15-stunning-creations/



&


http://www.dailyartfixx.com/2011/10/04/ted-talks-sunni-brown-doodlers-unite/


http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/wissen/Kritzeleien-werden-Kunst-article5440256.html









Mittwoch, 15. Februar 2012

Interaktives - Fenster - Vorhang auf [41]

Es gibt sie noch, ...

"Die hohe Qualität der Produkte
versucht der Warenkatalog von Manufactum
auf eine sprachlich anspruchsvolle
und kenntnisreiche Weise zu beschreiben,
auch mit verhaltenem Humor und Lakonie."

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Manufactum

Aktuelles Beispiel:
"Wärmen, ohne zu heizen"


*g*





"Tun oder lassen? Nach links oder nach rechts? Vorwärts oder Rückwärts? Mal so, mal so. Keinem Prinzip folgend, sondern dem Gleichgewichtssinn." Thomas Hoof, Manufactum
Quelle: http://www.pohlvision.de/zitat_der_woche.htm










 
 
 
 
 
 
 
 
 

Samstag, 11. Februar 2012

Interaktives - Fenster - Vorhang auf [40]

Licht ist zum BeLEUCHTEN da. Und nicht zum Verdunkeln!


"Erzähle mir nichts,

vom SchwarzWeiß. Denn das langweilt mich!

Erzähle mir nichts,

von der Dunkelheit.
Sei du Selbst. Du bist Licht.

Licht ist Autorität (Gurus, verdunkeln Licht, Dich).

Nicht mehr, und auch nicht weniger, bist Du, wie Ich: Licht!

Hör auf, Dir und anderen zu erzählen, wie düster d(e)i(n)e Welt ist.

Hör auf, dies und das zu verblenden, ein zu lullen.



Bleibe mit -Dir- selbst verbunden - Trennung ist Spaltung ist Dunkelheit ist Hypnose.


Mach endlich -deinen- Job, erfülle -deine- Pflicht, als Licht!
"

~ @magicpens #Denksteine


http://videos.arte.tv/de/videos/gijon_lichtspiele_in_der_nacht-4058538.html