Freitag, 27. Februar 2009

Kunden kennen lernen [2]



Kunden
(ein)binden ?
Kunden grupp
(ier)en ?




Wie binde ich Kunden (ein) ?


Im Vergleich zu den ´Großen´ besitzt Du als (kleines) Geschäft:

  • den persönlichen Kontakt zu Deinen Kunden - somit (viel) intensiver und das sogar: täglich


    auch besitzt Du im Vergleich zu den ´Großen´

  • wertvollere Informationen von/ und über Deine Kunden und das unmittelbar (über den persönlichen Kontakt zu ihnen); folgerichtig kannst Du sie viel schneller gewinnen.


    All´ diese Vorteile verhelfen Dir und Deinen *Kunden:

    dass Du Dich gesamtunternehmerisch und /oder bei Einzelprodukt(en) - stetig verbessern,
    dass Du Dich - auf dem riesigen Gesamt-Markt mit seinen vielen, unterschiedlichen Käufertypen - fokussierter ausrichten kannst, um so,
    zum Spezialisten zu werden, der ausschließlich seinen *Wunsch-Kunden dient, weil er gleichzeitig die Nische(n) als ´Monopolist´ besetzt.

    [ Trigema, Google, Linux, Skype, Apple, Red Bull, Ditsch, Käseküche Isny, Wrigley, Maybach, Ferrari, Porsche, Fischer, Würth, Raab Karcher, BIC, Steinway, Aldi, ... sind nur einige Beispiele ]



"Nischenanbieter sind erfolgreich, weil sie Dinge anders machen.
Die konsequente Verfolgung ihrer Ziele vermeidet eine Verwässerung des Leistungsprofils,
etwa durch systematische Programmerweiterung oder die Bedienung neuer
Kundenkreise mit anderen Bedürfnissen.
Die enge Kundenbindung verschafft Nischenstrategen wertvolle
Individualisierungsvorteile und Kenntnisse über die Kundenwünsche.
Sie gelten häufig als innovativ, prägen die Nische durch ihre Technologie,
ein bestimmtes Design oder besondere Marketingmethoden."

[ Sylvia Nickel, Unternehmensberaterin und Cornelsen- Autorin
/ Quelle ´
cornelsen.de/presse´ ]



Was ist eine Nische?

"Die Nische ist ein rentabler Teilmarkt, der entsteht, wenn sich ein Anbieter in einem segmentierten Markt auf bestimmte Kunden, Produkte oder Regionen konzentriert und dort Bedürfnisse erstmalig erfüllt oder genauer befriedigt."

[ Peter Drucker / Quelle ´Nischenanalyse´]


Welche Arten von Nischen gibt es ?

  • Produkt-Nische
  • Kunden-Nische
  • Regionale Nische


"Nichts Kompliziertes funktioniert.
Nur simple Dinge funktionieren
."

[ Peter Drucker / Quelle ´Nischenanalyse´]


~~~~~~~~~~~~~~



Der Verbraucher will heute wissen,
wer mit dem Herzen, mit der Seele, mit Integrität hinter einer Marke steht.“

[ Jim Stengel, Global Marketing Officer von Procter & Gamble ]




Kunden sind Menschen - mit Bedürfnissen


Aus Sicht der Trendforscher von trendwatching.com waren im Jahr 2008 folgende Bedürfnisse maßgeblich:


  1. Welchen Status erreicht der Kunde mit dem Erwerb des Produkts oder welchen wünscht er sich? [ Status ]

  2. Wie kann er über das Produkt bzw. Premium-Produkt die Wertschätzung erfahren, um sich durch den Erwerb von Anderen abzugrenzen? [ Premiumization ]

  3. Ist Dein Produkt schnell zu haben, ist es austauschbar, oder anpassbar?
    Beachte: Produkte werden flüchtig. [ Snack Culture ]

  4. Sich mit anderen über das Internet zu vernetzen - wird für Kunden wichtiger und selbstverständlicher. [ Online Oxygen ]

  5. Man will mit gutem Gewissen konsumieren: Sind die Produkte nachhaltig? Werden soziale Standards eingehalten? Kommen Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nach? [ Eco-Iconic ]

  6. Gemeint sind Produkte - mit mehr Service und Hilfe, um sich als Marke stärker im Bewußtsein des Kunden zu verankern. [ Brand Butlers ]

  7. Können Kunden bei Dir selbst aktiv werden, zum Beispiel ihre Produkte auseinandernehmen, ändern und nach eigenen Vorstellungen wieder zusammenbauen? [ Make it Yourself ]

  8. Man schließt sich zusammen, entwickelt eigene Geschäftsmodelle, sammelt Geld und plant gemeinsam wirtschaftliche Aktivitäten. [ Crowd Mining ]


[ Sinngemäße Wiedergabe/ Quelle: business-wissen und trendwatching.com/briefing ]



Das Jahr 2008 ist noch nicht lange her, aber vergleiche selber:

Welche Trendwatching-Bedürfnisse auch weiterhin - im Jahr 2009/ 2010 /... - aktuell bleiben (werden) ?!


~~~~~~~~~~~~~~




Und wie kann ich Kunden noch
(ein)binden ?






Beispiel "So leb ich"

Wer und was steckt dahinter?


Link: Fernsehbeitrag über die Wohn-Community SoLebIch.de







Beispiel
"Lego Mindstorms"



[ zur Vergrößerung - einfach das Bild anklicken ]



Screenshot und Bildbearbeitung von MPopiolek





Weitere Beispiele

tchibo-ideas
Ikea-Star "Nils" - Probier dein neues Leben aus
"Willkommen in Deutschlands häufigstem Wohnzimmer"
Tea Taster werden: bei Pure Tea




Kundenpflege mit Schuhpflege ?




Praktische Tipps zur Schuh-Pflege anbieten:

als Workshop/Seminar - das gibt es?

Ja!

*Beispiel 1 HIER
*Beispiel 2 HIER



Unternehmen, die ihre Produkte auf die *Umstände ausrichten, unter denen die Kunden die Produkte verwenden anstatt auf die Kunden selbst sind auch diejenigen, die erfolgreich neue Produkte auf den Markt bringen

[ Christensen/Raynor ]




Ergänzendes


* Eine Situation wird mit einem entsprechenden Gefühl ´erlebt´, wie zum Beispiel in der Form: Dass ich mich wohl fühle, wenn ich saubere Schuhe trage / Dass ich mich darüber ärgere, wenn ich meine Schuhe häufiger putzen muss, weil.../ Oh ja, das kenne ich auch... wenn´s mal wieder schief läuft / etc) ...auch das sollte berücksichtigt werden.


~~~~~~~~~~~~~~



Kunden grupp(ier)en - Warum und Wie ?


Nach der Informations-Gewinnung erfolgt die Gruppierung.


Warum
sollte ich Kunden gruppieren?

Weil sich Menschen in ihrer Lebensauffassung und Lebensweise ähneln.

Wie Du Kunden kennenlernen kannst - durch Gruppierung - darum geht es jetzt.



Eine Möglichkeit von vielen, Menschen- wie- zu gruppieren,
ist das Angebot der Sinus Sociovision GmbH:
sie teilt Menschen in sogenannte
Sinus-Milieus® auf.


Zitat:
"Die Sinus-Milieus® sind in einem Diagramm dargestellt...
Eingeteilt sind die Gruppen in: Konservative Grundorientierung, Materielle Grundorientierung, Hedonismus, Postmaterialismus und Postmodernismus. Mit Hilfe dieser Anordnung soll die Aufteilung der Bevölkerung in verschiedene Schichten und Gruppen anhand des Vermögens und der Lebenseinstellung aufgezeigt werden."

[ Quelle: Wikipedia.de ]



[ zur Vergrößerung - einfach die Bilder anklicken ]


Screenshot von MPopiolek



Screenshot von MPopiolek





Sinus
-Milieus®

Zur Gesamtübersicht geht es: HIER

Alle Informationen zu den jeweiligen Milieu-Typen, sowie weitere Studien, Vorträge und Mehr der Sinus Sociovision GmbH findest Du: HIER


~~~~~~~~~~~~~~


Fazit



Die Gestaltung in Deinem Verkaufsfenster , sofern sie ziel-erfüllend sein soll, geht einher: für Wen? Du Was? Wie anbietest?

Lerne zuerst Deine Kunden kennen, indem Du ´Nähe´ zu ihnen aufbaust: durch (ein) binden.

Nach der Informations-Gewinnung erfolgt die Gruppierung.

Zu welchem Sinus-Milieu® gehören Deine Kunde, überwiegend ?
Kunden sind facettenreich: mit anderen Sinus-Milieus® teilt man welche (wichtigen) Gemeinsamkeiten?


[ Siehe auch Posting: "Kunden kennen lernen [1]" und "Marketing-Mix - Die 4P´s" ]









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Freitag, 20. Februar 2009

Kunden kennen lernen [1]



Wer sind Deine Kunden ?


...Deine Kunden (besser) kennen zu lernen, darum geht es zentral, im Rahmen dieser (neuen) Beitrags-Reihe.

So wie bei meinen anderen bisher veröffentlichten Beitrags-Reihen

[
Beleuchtung-Außen-Reklame..., Verkaufsfenster-statt-Schaufenster..., Farbe-&-Farben..., Marketing-Mix-Die4Ps..., Haus-Fassade-Wirkung..., Fenster-Innengestaltung..., Fenster-Aktion..., / Usw. ] ,

wird auch diese Beitrags-Reihe im Laufe der Zeit: durch viele Einzel-Blogbeiträge -a-angereichert.


In dieser (neuen) Beitrags-Reihe "Kunden kennen lernen" erfährst Du:

  1. wie Du allgemein - auf welchen Wegen und mit welchen Mitteln - Deine Kunden (besser) kennenlernen kannst
  2. und wie Du speziell - mit Hilfe Deiner VerkaufsfensterGestaltung - Deine Kunden (besser) kennenlernen wirst.


~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Vorab etwas
Nachdenkliches


Wer an seinen Kunden ehrlich interessiert ist,
und das von Anfang an, dem fällt vieles leichter (zu).

Wer zu seinen Kunden intensiven Kontakt hält,
und das von Anfang an, dem fällt vieles leichter (zu).


~~~~~~~~~~~~~~~~~~





© Gerd Altmann / PIXELIO / www.pixelio.de



Worum geht es
im heutigen Beitrag ?

Im Rahmen dieser Beitragsreihe "Kunden kennen lernen" geht es heute um das Thema: Öffnungszeiten, als eine von vielen Möglichkeiten, Deine Kunden (besser) kennen zu lernen, denn

Öffnungszeiten sind Verkaufszeiten ?!


Oder:

Öffnungszeiten - lerne Deine Kunden
(besser) kennen


In zwei Abschnitten thematisiere ich heute:
  1. Kunden kennen lernen: Wann ist Zeit zum Einkaufen?
    Im Fokus steht hierbei die Betrachtung : Die tägliche ArbeitsZeit Deiner Kunden (als ein Teil ihrer täglich-verfügbaren LebensZeit) versus Öffnungszeiten Deines Geschäfts
  2. Kunden kennen lernen - über (Fenster) Aktionen, während und außerhalb Deiner Öffnungszeiten



1. Kunden kennen lernen - Wann ist Zeit zum Einkaufen ?
...die tägliche ArbeitsZeit Deiner Kunden versus Öffnungszeiten Deines Geschäfts



Um besser zu verstehen
,

warum Dir ´Öffnungszeiten´ ermöglichen, Kunden überhaupt (und besser) kennenzulernen, und sie Dir gleichzeitig auch, eine riesige Chance für Mehrverkäufe bieten,

stell´Dir bitte zunächst folgende "Arbeits-Situationen" vor:


a)
Ich wohne im Stadt-Teil ´X´ und arbeite tagsüber, innerhalb der üblichen Tagesarbeits- (oder Büro-) Zeit im gleichen Stadt-Teil ´X´. An den Wochenendtagen habe ich Arbeitsfrei.

b)
Ich wohne im Stadt-Teil ´X´ und arbeite tagsüber, innerhalb der üblichen Tagesarbeits- (oder Büro-) Zeit in einem anderen Stadt-Teil ´Y´, oder in einer anderen Stadt. An den Wochenendtagen habe ich Arbeitsfrei.

c)
Ich wohne im Stadt-Teil ´X´und arbeite nachts, und/oder tagsüber in einem Zwei- oder Dreischichtenbetrieb (6-14 Uhr/14-22 Uhr/ 22-6 Uhr). Ich habe an unterschiedlichen Tagen Arbeitsfrei.

d)
Ich wohne im Stadt-Teil ´X´ und ziehe in einen anderen Stadt-Teil (oder sogar: in eine andere Stadt): ich arbeite... ?!



Fazit

Selbstverständlich gibt es noch einige, andere Varianten mehr, aber zur Vereinfachung sollen uns diese vier Arbeits-Situationen (a-d) hier genügen.

Menschen, die innerhalb einer bestimmten Zeitspanne arbeiten, können nicht an zwei Orten gleichzeitig sein: sowohl arbeiten, als auch im gleichen Moment Einkaufen gehen (!) ...oder doch?


Deshalb stelle (ich) Dir folgende Fragen:

  • Sind Deine Öffnungszeiten (wirklich) kunden-freundlich?
    (An welchen Tagen, und zu welcher Zeit bleibt alltägliche Lebens-Zeit übrig, um bei Dir -überhaupt- Einkaufen gehen zu können?)

  • Wie kannst Du herausfinden: was Deine Kunden wirklich wollen?

  • Und wie kannst Du Deine Kunden während und außerhalb Deiner Öffnungszeiten unterstützen, sodass ihnen das Einkaufen (wieder/ oder: noch ) mehr Freude bereitet? Anstelle von gestresster EinkaufsZeit !



Ob Deine Öffnungszeiten (wirklich) kunden-freundlich sind, erfährst Du zum Beispiel:
Mit was Deine Kunden ihre Lebens-Zeit verbringen

Wenn wir kunden-gerechtere Öffnungszeiten (neu) festlegen könnten/oder sogar müßten, befrage ich Kunden zunächst:

* über wieviel TagesZeit sie zum Einkaufen verfügen

a) vor der Arbeit ?
b) während der Arbeit ?
c) nach der Arbeit ?

e) und über wieviel Zeit
sie zum Einkaufen verfügen - an arbeits-

freien Tagen
?


Stellst Du Deinen (potentiellen) Kunden *diese Fragen [a-e], so kann dies der Beginn sein, mehr von und über sie zu erfahren:

Beispiele


"Zeit zum Einkaufen - vor Arbeitsbeginn? Natürlich gar keine! Morgens bringe ich doch mein Kind in den Kindergarten. Mittags muss ich dann... ja und abends... da...!"

Oder: " Finden Sie mal einen Friseur, der auch abends - nach 22 Uhr - die Haare schneidet!"

Oder: "Ich arbeite im Büro; inmitten einer Einkaufsmeile. Wenn ich shoppen gehe, dann spontan, nach Arbeitsende (ab 18.30 Uhr)",

oder, oder... usw.!




Im nächsten Abschnitt geht es um (Fenster) Aktions-Möglichkeiten, die Du während und außerhalb Deiner ´Öffnungszeiten´ umsetzen kannst, um schließlich mehr von/und über Deine Kunden zu erfahren.



2. Kunden kennen lernen - über (Fenster) Aktionen,
...während und außerhalb Deiner Öffnungszeiten



Beispielsweise diese (Fenster) Aktionen kannst Du während und außerhalb Deiner Öffnungszeiten starten:


Außenbereich: Fenster, Eingangstür

Eine Box z. B. aus Plexiglas für:
das Mitnehmen von Werbe- Info-Material
das Äußern der (Kunden) Meinung und Wünsche, auf Kärtchen

Zusätzlich ein Briefkasten für:
das Hinterlassen der Kunden-Karten (für Meinungen, Wünsche und Daten für die Kontaktaufnahme auf beiden Seiten)


Internet- und Email-Adresse z. B. auf dem Fensterglas, per Klebefolie.


Aktivitäten im Internet

  • auf Deiner Webseite
  • auf Webseiten Deiner Kooperationspartner




Innenbereich: Fenster


  • Internetauftritt gestalterisch als (Sonder) Aktion thematisiert

  • Übergroßer Briefkasten (z. B. aus Pappe) mit großem Pfeil, gerichtet auf die von außen angebrachte Plexi-Box


Ob während oder außerhalb Deiner Öffnungszeiten:


Kunden
- Events



Wozu ?
  1. Um mit Kunden ins Gespräch zu kommen
  2. Um möglichst viel von ihnen
    (z. B. Kontaktdaten, Wünsche, Bedürfnisse, Probleme, Erlebnisse, Hobbys, Gewohnheiten,... etc.!) zu erfahren
  3. Um Kundendaten zu erfassen
  4. Um daraus z. B. Werbe-Aktionen zu entwickeln, und gewünschte Infos zu übermitteln, zum Beispiel: per SMS, Email, oder auf dem Postwege: Produkt-Infos, nützliche Tipps, Geburtstagsglückwünsche, Jubiläumsgrüße, Einladungen zu Events,...

Event - Ideen

  • Einladung zum kleinen Umtrunk, mit Snack

  • Ein Dankeschön-Abend
  • Charity-Abend

  • Friseur - Fotograf/Künstler: mit bildreicher Ausstellung (Thema: Gesichter, Haarfrisuren-Trends aus vergangenen Jahrzehnten sowie zukunftsweisende, Farbspiele der Frisuren)

  • Sonder-Termine vereinbaren können: während und außerhalb der Geschäftszeiten
    für eine individuelle Einzel-/ oder Paar- Beratung, ob für einen Kunden, oder für mehrere gleichzeitig (zusamen mit FreundIn, Familienmitglied,...)

  • für eine ´private´ Modenschau: ob Zuhause/ oder in Firmen.
    Oder für eine Modenschau - in Deinem Geschäft


    Achtung

  • Essen - verbindet

  • Lustiger Sketsch - lachen - macht heiter - lockert/hebt die Stimmung

  • Sind die Kinder gut versorgt, fallen Gespräche mit den ´Großen´ leichter:
    Ein Angebot für Kinder (je nach Alter) könnte zum Beispiel sein, ein Buch auf spannende Art und Weise bis zur Hälfte vorlesen zu lassen, in Verbindung mit einer Verlosaktion/ einem Ratespiel, um dieses Buch als Ganzes gewinnen zu können.










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Workshop für Kleinbetriebe


[ Quelle: simples :: marketing /Stand: Jahr 2009 ]









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Freitag, 13. Februar 2009

Die Macht der Bilder [2]



Foto
(s) im Fenster ?


~ Übersicht ~



Foto(s) im Verkaufsfenster
:

  1. Die Vorteile sind...

  2. FÜR was Du sie einsetzen kannst
  3. ALS was Du sie einsetzen kannst

  4. Werbepsychologisches:
    Grundsätzliches, Sieben universelle Gesichtsausdrücke,
    Emotionen-Gefühle: Der Unterschied, Was ist Schönheit, Das Kindchenschema, Tier-Bilder, Der-Goldene-Schnitt

  5. Das Projekt: Werbung (gegen) Realität

  6. Vorschläge

  7. Fotos aufpeppen, aber wie ?

  8. Optische Täuschungen & Illusionen


~~~~~~~~~~~~~~



1.
Foto(s) im Verkaufsfenster -
Die Vorteile sind...


Ein Foto, als gestalterisches Element in Deinem Verkaufsfenster zu verwenden, ist deshalb (sehr) vorteilhaft: weil ?

ES beWIRKT !


Ein Foto in Deinem Verkaufsfenster kann be-wirken:

  • dass es Interesse für Wünsche und Bedürfnisse Deiner (Wunsch) Ziel- Gruppe weckt
  • dass es die Meinung und das Verhalten Deiner (Wunsch) Ziel- Gruppe beeinflußt

  • dass es starke Aufmerksamkeit erzeugt, zum Beispiel durch: Größe, Farbe, Kontrast, Intensität, Position, Nahaufnahme, Bewegung, Dynamik, Neuartikeit,
    Mehrdeutigkeit,...

  • dass es zuerst und länger betrachtet wird, als ein Text
  • dass die (Bild) Botschaft leichter aufgenommen und verarbeitet wird, als ein Text

  • dass es emotionale/ physische/ kognitive Reize auslöst
  • dass es Emotionen besser vermittelt, als ein Text

  • dass es mit einem erotischen Reiz - besonders stark aktiviert
  • dass es das ´Kindchenschema´ bedient - womit Sympathie
    gewonnen, der Beschützerinstinkt geweckt und das
    Kümmerungsverhalten ausgelöst wird

  • dass es durch Tier(Motiv)e das Pflegeverhalten auslöst

  • dass es schöne Erinnerungen/ Assoziazionen hervorruft
  • dass es eine ´Beziehung´ herstellt

  • den Produkt- Nutzen/ Mehrwert visualisiert
  • dass es zum Kauf (ver) führt

  • Usw.!

[ Siehe auch Posting: Die Macht der Bilder [ 1] ]


~~~~~~~~~~~~~~



2. Foto(s) im Verkaufsfenster - FÜR was
Du sie einsetzen kannst



Ein Foto in Deinem Verkaufsfenster kann:

  • Dein [[ differenzierte(re)s ]] Unternehmens ´Bild´ (Image)
    [[ stärker ]] betonen

  • Dein [[ positives ]] Image verbessern

  • Deine Produkte von ähnlichen ´Produkten´
    unterscheid-bar(rer) machen

~~~~~~~~~~~~~~



3. Foto(s) im Verkaufsfenster - ALS was
Du sie einsetzen kannst



Grundsätzlich


kann ein Bildmotiv zum Beispiel ´wie gemalt´ aussehen, oder als Skizze, oder foto-ristisch dargestellt werden.


Ein Foto(motiv) - ist nicht gleich Foto

Die Fotografie ist vielfältig: Da gibt es zum Beispiel die Eventfotografie, die Landschafts-/Naturfotografie,
das Portrait, die Menschen, die Panoramafotografie, u. v. m.


In Deinem Verkaufsfenster
kann ein Fotomotiv die Fläche(n):


Deiner Rückwand, Deines Bodens, oder die Deiner Seitenwa(e)nd(e)

zum Teil oder sogar vollständig ´schmücken´.




Dabei kann das Foto bzw. ein Bildmotiv dienen
:


... zur Darstellung ´emotionaler´ Welt(en) ansich
... konkret für Produkt-Darstellungen
... oder als Ersatz von Personen (Dein Team und Du als ChefIn)
... oder sogar: als Ersatz von ´echten´ Requisiten (z. B. Grüne Wiese, statt Kunstrasen,...)



ob als Hintergrund für Deine Kulisse, in Form von:

  • Großformatdruck
    [ Plakate/Poster. Größen-Beispiele mit Preisangaben kannst Du z. B. bekommen: HIER ]

  • Panorama-Foto [ Beispiele - auch für zirkuläre und interaktive 360-Grad-Panoramas: HIER ]


oder ob als Teil-Element Deiner Kulisse:

  • zur Darstellung - von Objekten, Produkten, Personen:

    • ob in Originalgröße oder als übergroße (Nah) Aufnahme
    • oder als Ersatz - für Objekte, Produkte, Personen
    • oder sogar: zur Raum-Vergrößerung oder -verkleinerung Deines Schaufenster-Kastens
    • ob als Papp-Aufsteller - z. B. in Form eines freifigürlichen Bild-Motives (von einem Gegenstand, einer Person,...)
    • oder ob als Element, das in der Luft hängt/schwebt (Deckenhänger)


~~~~~~~~~~~~~~



4. Foto(s) im Verkaufsfenster -
Werbepsychologisches:

Grundsätzliches,
Sieben universelle Gesichtsausdrücke,
Emotionen-Gefühle: Der Unterschied, Was ist Schönheit,
Das Kindchenschema, Tier-Bilder, Der-Goldene-Schnitt




Das Bild-Motiv sollte so gestaltet sein:
  • dass es Aufmerksamkeit erregt
  • dass es verständlich, überzeugend
  • und dass es einprägsam ist


Und von dem Sozialpsychologen Carl Hovland können wir lernen:

  1. Dass wenn die Aufmerksamkeit fehlt, die Botschaft nicht wahrgenommen wird
  2. Auch muss die Botschaft nicht nur wahrgenommen, sondern auch auf der kognitiven Ebene verstanden werden können
  3. Der Gehalt der Information muß akzeptiert und übernommen werden können
  4. Und die gespeicherte Information muß zum richtigen Zeitpunkt verfügbar sein; (errinnert) werden können

[
Quelle: Werbepsychologie-Online: Lernen von Botschaften ]




Sieben universelle Gesichtsausdrücke

Angst, Ekel, Freude, Trauer, Überraschung, Verachtung und Wut: werden von allen Menschen kulturübergreifend gleich interpretiert. (Paul Ekmann)



Emotionen - Gefühle: Der Unterschied



"Emotionen sind mit Gefühlen nicht gleichzusetzen:

...einige unserer Emotionen sind angeboren und spielen eine wichtige Rolle als Schutzmechanismus.

...Gefühle entstehen durch die Bewertung von Ereignissen (ein Hund bedeutet Gefahr, vielleicht sogar Schmerzen)."

[ Quelle: BR-alpha: Faszination Psychologie ]




Was ist Schönheit ?


Möchtest Du ´schöne´ Gesichter foto-ristisch in Deinem Verkaufsfenster zeigen, beachte:

was wir eigentlich als Schönheit empfinden (?)

Darauf Antwort geben kann Dir unter anderem der Astrophysiker Harald Lesch vom ZDF - Wissensmagazin ´Abenteuer Forschung´ im folgenden Video




Das Kindchenschema

Stofftiere und Puppen sehen niedlich oder ´süß´ aus, weil sie mit Hilfe des Kindchenschemas ausgestattet werden.

Demnach besitzen sie:

besonders große Augen,
überproportional große Köpfe
und sehr kleine oder ganz fehlende Nasen.

"Eine erwachsene Person, die dem Kindchenschema entspricht, wird mit positiven Merkmalen assoziiert: Freundlichkeit, Unschuld, Arglosigkeit, Anschein von Jugendlichkeit und Gesundheit, Erwartung von Fruchtbarkeit." (Symons 1979)

[ Quelle: Wikipedia/Kindchenschema ]


LinkTipp

"Der Beautycheck" von der Universität Regensburg


Tier
- Bilder

Welches Tier ist das beliebteste?

Der Fernsehsender "Animal Planet" fragte bei 53.000 Personen (in 73 Ländern) nach, mit dem Ergebnis, dass das beliebteste Tier auf der Welt: der Tiger ist, gefolgt von Hund und Delfin.

[ Quelle: "TK-Logo" /Beitrag, Jahr 2004, Dezember ]


Die beliebtesten Tiere in Deutschland sind:
der Hund und die Katze.


[ Quelle: de.statista.com /Befragt wurden 2000 Personen, im Jahr 1999 ]



Der Goldene Schnitt


Was der "Goldene Schnitt" ist, erklärt Dir: dieses Kurz-Video

Ein weiteres Video (von ´BR-alpha´) findest Du: HIER

Und den ´Jumk´ Online-Rechner gibt es: HIER



LinkTipp
Sehr viel Nützliches zum Thema "Fotografie", wie zum Beispiel auch zahlreiche Video -Anleitungen, -Interviews, und vieles Mehr findest Du bei: www.fototv.de



~~~~~~~~~~~~~~




5. Foto(s) im Verkaufsfenster - Das Projekt:
Werbung
(gegen) Realität









[ Quelle: PUNDO3000.com ]


~~~~~~~~~~



6. Foto(s) im Verkaufsfenster - Vorschläge



Blumengeschäft

Variante 1 - Optische Illusion: Was ist echt - der Blumenstrauß, oder die Vase?

Variante 2 - Blumenstrauß:
fotografiert oder gemalt, über-groß abgebildet, und an einigen Stellen mit echten Materialien wie Blumen-Knospen und -blättern verziert / oder ergänzt - für eine ´lebendige´ Bild-Collage.

Variante 3 - Bildmotiv als Foto (linke Seite im Fenster) : Grauer Hintergrund, weiße Sträuße und als (Farb) Kontrast oder als Gegensatz (von traurig - zu heiter): echte Bunt-Sträuße, eingebettet in 1-farbiger Kulisse (oder Gesamtkulisse hellblau - Sträuße in dunkelblauen Farbtönen).


Buchhandlung


Variante 1 - Der BücherWurm

Variante 2 - Die LeseRatte

Variante 3 - Vergrößerte Buchseite(n):
um daraus bestimmte(n) Inhalt(e) auszugsweise lesen zu können (mit der Frage: "Wie wird die Geschichte weiter gehen - oder enden?")


Handwerksbetrieb


Der/die ChefIn, d
as Team: Abbildung von Person(en), z. B. als Papp-Aufsteller

Der/m MeisterIn bei seiner Arbeit über die Schulter sehen:

als DiaShow/ oder Video interessante "Arbeitsschritte" zeigen, oder den Kunden-Arbeits-Alltag als (humorvolle) Geschichte verpacken,

zum Beispiel:

Tischlerei - Wie entsteht ein Holz-Stuhl? Wir bauen uns ein Baumhaus! Reinigung - Wie werden Teppiche in Hotels gereinigt? Das Hemd: vorher schmuddelig - nachher blütenweiß ... wie kann das sein? Schneiderei - Wie aus einem Stoff ´Fetzen´ ein Designer-Kleidungsstück wird? Blumenlädchen - Die Entstehung eines Blumenstraußes - in Zeitraffer oder per ´Daumenkino´ auf dem Fernsehmonitor ...könnte am Schaufenster zu sehen sein!


Oder nützliche Tipps: in Form skizzierter Bilder


Fotograf
Variante 1 - Ins Objektiv hineingucken
Variante 2 - Kleines Kameragehäuse mit Riesen-Objektiv



LinkTipp


Patrice Heilmann
, Werbefotograf in Winterthur/Schweiz, zeigt, worauf es in der professionellen Werbefotografie ankommt:

"Der Werbefotograf Patrice Heilmann bei der Arbeit"








Beispiele, wie Werbe-Fotos aussehen (könnten),
findest Du unter anderem auch im: "netz-fragebogen"



~~~~~~~~~~~~~~



7.
Foto(s) im Verkaufsfenster - Fotos aufpeppen, aber wie?

In meiner Ersten Newsletter-Ausgabe stelle ich 2 Möglichkeiten vor, wie Du vorallem: auf schnelle Art und Weise (Schaufenster) Fotos interessanter gestalten kannst.



~~~~~~~~~~~~~~



8. Optische Täuschungen
& Illusionen


Bild-reiche Beispiele findest Du hier:


Gestaltgesetze: Realität oder Illusion? Experimente zur Wahrnehmung und Täuschung

sowie Beispiele für "Optische Illusionen"

Und noch mehr Beispiele gibt es: Hier


Interaktive Beispiele, wie die Farbwahrnehmung eines Objekts von seiner Umgebung abhängig ist


Weitere LinkTipps


Michael Bach
Universität Bremen


[ Siehe auch Posting: Haus-Fassade-Wirkung [2] ]









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Freitag, 6. Februar 2009

Die Macht der Bilder [1]



Die Wirkung von Bildern


Wie "mächtig" kann ein Bild sein ? Diese Frage möchte ich Dir anhand der ´Wirkung von Bildern´ im heutigen BlogBeitrag beantworten (lassen).


~~~~~~~~~~~~~~~~~



1 Bild sagt mehr, als 1.000 Worte.

Bilder sind wirkungsvoller - weil sie schneller sind, als der Gedanke:

Warum ist das so ?

Vielleicht weil...



"Beim Verarbeiten von Informationen gibt es eine Art Engpass, und wenn eine bestimmte Art von Reizen die Aufmerksamkeit fesselt, kann das diesen Engpass sozusagen verstopfen, und nachfolgende Informationen kommen nicht mehr durch"

[ Ein Zitat von David Zald (Yale-Universität, New Haven) et al.: Psychonomic Bulletin & Review (August-Ausgabe) / Quelle: ´Psychologie´ vom 13.08.2005 Was erotische Bilder mit der Aufmerksamkeit anstellen /wissenschaft.de - Ilka Lehnen-Beyel ]

~~~~~~~~~~~~~~~~~



"
Das Betrachten schöner Bilder wirkt schmerzlindernd"

[ Das fanden Forscher der italienischen Universität Bari jetzt in einer Untersuchung heraus. Die Forschungsergebnisse sind im Fachmagazin “Consciousness and Cognition” veröffentlicht. Quelle: ´Die-Topnews.de´ vom 18.09.2008 ]


~~~~~~~~~~~~~~~~~


In seinem Script [ Wirkung von Bildern auf Kinder und Jugendliche ] erfährt man von Daniel R. Antony unter anderem:


~ Zitate
~



"Was ich in ein Bild hinein sehe, ist das, was ich in mir sehe."

"Abbildungen enthalten für den Betrachter einen Informationsaspekt: Was ich mit eigenen Augen gesehen habe, das wird stimmen. Beispiel: Landschaft, Foto von Verwandten."

"Abbildungen enthalten für den Betrachter einen Identifikations- oder Nichtidentifikationsaspekt: So wie das Bild ist, bin ich. So wie es auf dem Bild ist, ist es auch bei mir. Beispiel: Das Mädchen auf dem Foto liebt Pony´s wie ich / Die Flagge des Lieblingsfußballvereins."

"Abbildungen enthalten für den Betrachter einen kompensatorischen Aspekt / eine Bedeutungszuschreibung: So wie es auf dem Bild ist, so sollte es auch für mich sein. Beispiel : Fotoalben, Bilderbücher, Bildersammlungen, beispielsweise von Fußballspielern, Stars,..."


~~~~~~~~~~~~~~~~~


"Wenn Leute zum Beispiel einen Fernsehbericht betrachten, bei dem die Aussagen von Bild und Text einander widersprechen, denken sie, die Bilder seien wahr und die Texte falsch." Der Grund dafür lautet: Das Auge ist der wichtigste Sinn des Menschen. Ihm vertraut er mehr als sämtlichen anderen Wahrnehmungen."


"
Gesehenes hingegen zieht der Mensch so gut wie nie in Zweifel."


[ Zitate von dem Kommunikationswissenschaftler Thomas Kniepe / Quelle: Aus dem Bericht von Christina Berndt "Wie Bilder den Verstand täuschen" in Spiegel Online ]



"
Wir sind Augentiere"

[ Ein Zitat von Ernst Pöppel, Professor für Medizinische Psychologie an der Universität München / Quelle: Aus dem Bericht von Christina Berndt "Wie Bilder den Verstand täuschen" in Spiegel Online ]



"...Farben haben eine starke emotionale Bedeutung. Je tiefer rot etwas dargestellt ist, desto dramatischer wirkt es. Bekannt ist diese Wirkung auch aus grafischen Zukunftsprognosen zur globalen Erwärmung, die aus rotfleckigen Weltkarten bestehen. ´Schon wenn der Hintergrund anders gefärbt ist, wird ein Objekt anders wahrgenommen´ "

[ Ein Zitat von Thomas Lehmann vom Institut für Medizinische Informatik der Universität Aachen / Quelle: Aus dem Bericht von Christina Berndt "Wie Bilder den Verstand täuschen" in Spiegel Online ]



"Bilder werden immer zusammen mit Gefühlen und mit Orten abgespeichert."

[ Ein Zitat von Ernst Pöppel, Professor für Medizinische Psychologie an der Universität München / Quelle: Aus dem Bericht von Christina Berndt "Wie Bilder den Verstand täuschen" in Spiegel Online ]

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Vorschau


Wie Du ´Das Bild´ konkret für Dein (Schau) Fenster einsetzen kannst, um gezielt zu wirken, darum geht es im BlogBeitrag:
" Die Macht der Bilder [2] " - ab Freitag, den 13. Februar 2009.








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