Freitag, 31. Juli 2009

Marketing - Mix - Die 4 P´s [4]


3 Möglichkeiten
für eine erfolgreiche
Preisstrategie





Dieser Artikel ist mein 2. Beitrag zur
Blog-Parade
für "Erfolgreiche
Preisstrategien - ..."
von
TelefonArt.



Vergleichen lassen, und doch einzigartig bleiben



Kann es schaden, wenn man seinen Kunden behilflich ist ?

Wie Sie Ihren Kunden behilflich sein können:

Erstellen Sie ganz einfach eine Übersicht, worauf alle - objektiven - Daten von Ihnen und die Ihrer Mitbewerber sachlich, nebeneinander aufgelistet sind.
Ein weiterer Vorteil ist, dass nun dieses Dokument auch für diverse andere Zwecke eingesetzt werden kann:
Man denke dabei nur an die Schulungsunterlagen Ihrer Mitarbeiter in den Abteilungen für "Verkauf, Vertrieb, Service, Marketing - Marktforschung, und /oder,..." die jedem Mitarbeiter einen schnellen Überlick geben, dabei eine nützliche Argumentationshilfe bieten und einfacher überblicken läßt, was diesbezüglich im eigenen Unternehmen (noch) verbessert werden kann/muss, und sodass dieses Dokument - ob über Intranet, oder... - von allen Mitarbeitern stetig aktualisiert wird.



Kreative Namensgebungen
& Aktionen für "Preise"

In meinem "simples :: marketing - Blog" sprach ich bereits darüber, und möchte es aber gerne für diesen Beitrag hier noch einmal in Auszügen wiederholen:


Hier ist nun ein
kleiner Auszug von Beispielen für ´sprachliche Preis-Verkleinerungen´ , die der Autor Prof. Dr. A. Bänsch in seinem *Buch aufzählt:

[ "Verkaufspsychologie und Verkaufstechnik" , in der 7. überarbeiteten Auflage herausgebracht im Jahr 1998 ]

  • Abholpreis
  • Alles-raus-Preis
  • Auslaufpreis
  • Cloupreis
  • Dankeschön-Preis
  • Einmaligkeitspreis
  • Freundschaftspreis
  • Frohsinnpreis
  • Für-Sie-Preis
  • Gute-Laune-Preis
  • Hörerpreis
  • Jubelpreis
  • Nachsaisonpreis
  • Nimm-mit-Preis
  • Partner(schafts)preis
  • Probierpreis
  • Prüfpreis
  • Purzelpreis
  • Qualitätspreis
  • Sommerlochpreis
  • Sympathiepreis
  • Treuepreis
  • Überraschungspreis
  • Umbaupreis
  • Vorsaisonpreis
  • Weiterempfehlungspreis
  • Wunderpreis
  • Zauberpreis
  • Zugreifpreis
  • Zwischensaisonpreis


Was ich daraus mitnehmen kann ?

  • Alte Produkte, mit entsprechend - alten Preisnamen - stelle ich in Frage: Sonder-Preis, Preis-Knüller, Preis-Brüller, Preis-Hit, Schnäppchen-Preis, Super-Preis,...

  • Die genannten Beispiele inspirieren mich - neue Produkte, mit entsprechend-neuen Preisnamen zu kreieren


  • keine "Mogelpackung" - der "Preis" muss der Kontrahierungspolitik und diese wiederum der Politik von Produkt + Distribution + Kommunikation entsprechen

  • und keine ´irreführende´ Werbung

  • Produkt(ver)kauf: ausschließlich über den Preis - lehne ich strikt ab



  • Deshalb das Ziel: unternehmerisch einzigartig zu werden - für Deine Anspruchsgruppe(n)




Wer die Wahl hat - hat die Qual

Weniger ist Mehr:

  • Statt ´Preise´mit ´zig von Ausnahme-Regelwerken, Verklausulierungen,...
    komplizierter zu gestalten und diese nach Außen hin zu vermitteln, bewährt sich Preis-Transparenz allemal, denn nur das schafft wirklich Vertrauen, zwischen Unternehmen und Kunden.

  • Maximal 4 verschiedene Produkt-Lösungen sind die Basis. Warum 4 und nicht 3 oder 2 ?

    Von vornherein 2 Möglichkeiten präsentiert zu bekommen, gleicht dem "Entweder/
    Oder" - es setzt unter Druck. Wer über den "Druck" verkauft, tut dies meiner Meinung nach: weil beispielsweise das Produkt nicht mit der richtigen Anspruchsgruppe
    exakt übereinstimmt, oder weil das Produkt ´Mängel´ aufweist, die mit dem psychologischen Druck verschleiert werden sollen [ Stichwort: "Geldabzocke" ].

    Bei 4 verschiedenen Produkt-Lösungen, als Basis, und die allesamt exakt mit den Wünschen des Kunden übereinstimmen, aber doch feine, transparente Unterschiede zulassen, kann der Kunde in der Verkäufer-Präsentation die für ihn 100%ig richtige Lösung aussondieren, Schritt-für-Schritt, nachvollziehbar, transparent. Diese Vorgehensweise ermöglicht beiden genügend "Raum": in Auswahl, Entscheidung, oder sogar eine gänzlich andere Alternative zu finden.
    Bei 4 Auswahl-Produkten liegt der Mittelwert - wo? Er liegt bei der Zahl "2" damit ermöglicht dieser neue Ausgangspunkt, wie bei einer (schriftlichen, oder mündlichen) "Befragung" auf der Skala, sich differenzierter (in die ´richtige´ Richtung) zu bewegen.
    Die Auswahl von nur 3-en, ähnelt dem "Entweder/Oder".


    ~ Beispiel ~


    1. Schritt:
    Produkt M1 (und M2) <- Mittelpunkt -> Produkt S1 (und S2)
    2 Handy´s mit ähnlich-technischen Funktionen/oder für die Erfüllung ähnlicher Zwecke - aber nicht die gleichen, sie stimmen also nicht 1:1 überein, und sind z. B. von unterschiedlichen Herstellern (M1, S1)

    2. Schritt:
    Produkt M2 / Produkt M1< - Mittelpunkt -> Produkt S1 / Produkt S2
    Nachdem sich der Kunde für eines der beiden Handy-Hersteller, sich also für eine ´Richtung´ entschieden hat (z. B. Richtung M), kann ein weiteres Modell des Herstells ´M´ den Kunden-Wünschen entsprechen, eben (noch) differenzierter.




    ~ Ergebnis ~

    Der Verkäufer kann dem Kunden 2 ´Richtungen´, konkret 2 unterschiedliche in diesem Falle Handy-Hersteller ( "M" oder "S") anbieten. Hat sich der Kunde für eine Richtung entschieden, z. B. für den Hersteller "M", kann er jetzt darüber hinaus zwischen "M1" und "M2" wählen, oder sogar zwischen weiteren, wie M3, M4,... Auch ist eine gänzlich andere Alternative möglich. Und so ist auch selbstverständlich, dass bei allem zwar Hersteller-Marken für den Kunden im Vordergrund stehen können, aber genauso gut auch die anderen Merkmale (Wie kann ich mit dem Display umgehen? Oder welche technischen Funktionen bietet mir das Handy? Gibt es das Modell in meiner Lieblingsfarbe? Ist das Handymodell handlich? Etc.) - und exakt darin unterscheiden sich die Kunden von einander. Je nachdem, mit welchen Produkten sich der Händler auf -welche- Zielgruppe spezialisiert hat, kann sein Produkt-Sortiment sowohl breitgefächert sein, für seine spezielle Zielgruppe (wozu Menschen mit bestimmten Wünschen angehören, beispielsweise aufgeteilt in ´M´ oder ´S´ / oder noch differenzierter wie z. B. in ´M-M1/M2/M...´) als auch in die Tiefe gehen (z. B Kunden mit Wünschen wie ´M1-1 / M1-1-1/M1-1-1-1´).


    ~ ~ ~



    Was hat das "Produkt" mit "Erfolgreicher Preisstrategie" zu tun?


    Das letztere Beispiel lässt den Preis im Hintergrund und hebt stattdessen vor, was der Kunde wünscht.
    Der Preis wird automatisch zur Nebensache, wenn Kundenwünsche herausgefunden und sie folglich mit dem richtigen Produkt übereinstimmen.
    Neben dem feinen Gespür ist ebenso das fachliche sowie das Produkt-Wissen des Verkäufers gefragt, denn wenn ein Kunde in das Geschäft kommt mit dem Wunsch, ein ´billiges´ Handy-Modell haben zu wollen, kann dieser Wunsch für Unwissenheit stehen; das feine Gespür, das fachliche und produktentsprechende Wissen des Verkäufers kann also die Unwissenheit des Kunden ausgleichen.


    Wie sehr Preisstrategien mit den weiteren 3 P´s Hand-in-Hand gehen, sollte spätestens jetzt, mit Hilfe dieser Beispiele, offensichtlich sein.

    Seien Sie sich deshalb immer Ihrer 4 P´s (Price, Product, Place_ment, Promotion) bewußt;

    Ihre Preis-Politik versus -strategie(n) ist nur ein Teil Ihrer gesamten Kontrahierungs-Politik, und wiederum Ihre gesamte Kontrahierungspolitik hängt mit Ihrer Produkt-Politik, Ihrer Distributions-Politik und die Ihrer Kommunikations-Politik zusammen, die allesamt zu Ihren Wunsch-Kunden 1:1 passen müssen.
    Eine getrennte Sicht und Vorgehensweise ist fatal, was ´leider´ insolvente Unternehmen beispielhaft zeigen.




Autorin: Marion Popiolek von
simples :: marketing
Blogs: simples-marketing.blogspot.com und schaufenster-gestalten.blogspot.com
Als Teilnehmerin: der Blog-Parade von TelefonArt.de am 24. Juli 2009



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Freitag, 24. Juli 2009

Marketing - Mix - Die 4 P´s [3]



Wie ein Verkaufsgespräch
,
ohne Auftrag
: "Gold" wert ist





Dieser Artikel ist mein Beitrag zur
Blog-Parade
für "Erfolgreiche
Preisstrategien - ..."
von
TelefonArt.



Es war das Telefongespräch mit einem Herrn, der mich
von ´seinem´ Unternehmen aus anrief.
Wir führten das Telefonat zum verabredeten Termin, in Verbindung mit einer Online-Präsentation, zirka eine Stunde lang.

Als wir schließlich bei der Preisnennung angelangten, kam ich zum dem Ergebnis:
  • Obwohl mir sein Angebot in ´Leistung versus Preis´ sehr gefallen hatte
  • und er darüber hinaus bei mir einen aus fachlicher und
    aus menschlicher Sicht (sehr!) guten, telefonischen Eindruck hinterließ,

  • musste ich dennoch sein Angebot ablehnen, weil es für mich
    zum falschen Zeitpunkt
    kam.

Verständlich, dass dieser Herr jetzt sehr enttäuscht war und doch bedankte er sich bei mir sehr, für das Verkaufsgespräch ohne Auftrag, denn,

für ihn war es "Gold" wert;

er konnte aus unserem Telefonat 6 Dinge hinzulernen:

1.
Statt
ausschließlich den ´hohen´ Jahres-Preis zu nennen, würde er jetzt auch den Preis pro Monat dem Kunden sagen: "1.150 Euro für 1 ganzes Jahr, das sind (aufgerundet) 96 Euro pro Monat. Schauen wir uns noch einmal gemeinsam an: was Sie für unter 100 - also für lediglich 96 Euro, pro Monat - ALLES bekommen:..." [ an dieser Stelle die Vorteile in kurzen, prägnanten Sätzen als Zusammenfassung wiederholen ].

2.
"Auch müssen Sie den Jahres-Betrag nicht als gesamte Summe im voraus bezahlen - in 4 Teilbeträgen ginge es auch, wobei Sie dann 5 % mehr bezahlen, sofern Sie das wünschen."
[ eben als sogenannte: "Wenn... ,dann... - Möglichkeit" ]

3.
Darüber hinaus
wird er zukünftig keinen Rabatt mehr gewähren wollen, denn er sah ein, dass Preisnachlässe bereits im ersten Gespräch und auch sonst:

unglaubwürdig sind, denn,

  1. die bestimmte Leistung hat ihren - entsprechenden Preis!

  2. die *bestimmte Leistung muss : optimiert werden
    [und das regelmäßig + stetig]
    sodass > Leistung und Zielkunden<
    exakt übereinstimmen!

  3. das bestimmte Leistungsangebot entspricht nicht der richtigen Zielgruppe!

  4. für *diese Leistung gibt es keine ausreichende Nachfrage = keinen
    profitablen Käufermarkt!

    [ Deshalb bitte den 2. und 4. Punkt beachten ]

  5. Und so muss, dies gilt für alle genannten Punkte, stets ein aktiver Dialog mit Menschen
    [ Mitarbeitern, Lieferanten, mit neuen, potentiellen und bisherigen Stamm- Kunden,...] geführt werden, damit die bestimmte Leistung immer wieder aufs Neue den ´richtigen´ Menschen (Zielpersonen) entsprechen kann.


Am einfachsten ist es, sich eine Waage vorzustellen - wenn also beide Waagschalen auf gleicher Höhe sind, ist es, wie als wenn eine bestimmte Leistung einem bestimmten Preis entspricht, und wenn nicht, dann stellen Sie sich die Frage: Warum?

Was also passiert, wenn Sie die gleiche Leistung zu einem geringeren Preis anbieten würden ?
Ja, richtig, Sie würden zum Beispiel einen ´Mercedes zum Preis eines Volkswagen´ verkaufen - wie kann das sein?!
Denn: Ein Mercedes hat seinen Preis, sowie ein Volkswagen seinen Preis hat, der jeweils von entsprechenden Käufern bezahlt wird.

Überprüfen Sie sich deshalb immer: Wo Sie stehen - ob Sie beispielsweise wie ein ´Mercedes´ oder ´Volkswagen´ sind, der seinen Preis zu Recht bezahlt bekommt, weil er seinen Kunden das Entsprechende [ Qualität + ExtraService = Kunden-Zufriedenheit ] tatsächlich bieten kann - und falls nicht, so gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder Sie bleiben beim ´niedrigeren´ Preis, entsprechend Ihrer ´geringen´ Leistung´, oder Sie verbessern sich ganz einfach, indem Sie sich permanent weiter entwickeln, hin zu dem, was dann von bestimmten Käufern entsprechend höher honoriert wird, auch, weil es für diese Menschen selbstverständlich ist.

~ ~ ~ ~ ~

4.
Stattdessen sollte man
´Wem´ einen Preisnachlass gewähren?
Danke (ehrlich; von Herzen) Deinen Stammkunden - für ihre Treue: bei Wiederholungskauf, Weiterempfehlung,.. mit einem Dankeschön-Rabatt !

~ ~ ~ ~ ~

5.
Den
"Preis" sollte man nicht alleine, als das Einzige, eben isoliert betrachten; nein, er geht Hand-in-Hand mit den weiteren 3 P´s: (Price) + Product, Placement, Promotion.
simples :: marketing bietet hierfür den Workshop "Mit nur 4 PS zum Ziel" an. Dieses Workshop-Angebot ist für Kleinbetriebe - noch gratis - worin alle 4 P´s (a) separat beleuchtet (b) schließlich untereinander in Bezug gesetzt werden (a+b) mit Rückblick auf die bisherige Zielgrupppe und vor allem mit Konzentration auf die neue Wunsch-Zielgruppe.
"Mit nur 4 PS zum Ziel", dem Workshop-Angebot von simples :: marketing ist es möglich, als Kleinbetrieb schnell und einfach herauszufinden, zum Beispiel: "Wo liegen meine Schwächen und Stärken?!" Und Weiteres! um mit simplen wie kostengünstigen Maßnahmen wieder: " mit dem richtigen Kurs von der ´rauhen See´ in das (natürlich-ruhige) Gewässer zu wechseln, schließlich am richtigen Bootsteg zu ankern und an Land auf fruchtbarem Boden nur das zu säen, was geerntet werden soll."

Die 4 P´s (Price, Product, Placement, Promotion) sind nichts Neues - ob als wichtiger Bestandteil im Businessplan, oder privat wie geschäftlich in vielen Lebenslagen - sie helfen uns bewußt wie unbewußt tagtäglich das ´Was´ und ´Wie´ zu planen, eben effektiver und effizienter, um unser Vorhaben zielentsprechend zu erreichen.

[ ...nach Peter Ferdinand Drucker: Effectivity („Wirksamkeit“) und Efficiency („Leistungsfähigkeit“).
Oder:
Effizienz - Die richtigen Dinge tun. / Effektivität - „Die Dinge richtig tun.“ Quelle: Wikipedia ]

~ ~ ~ ~ ~

6.
Aus eigener Erfahrung weiss ich
, wie wichtig es ist,
sich täglich so wohl körperlich als auch ´mental´ fit zu halten, wozu gehört,
von Experten hinzulernen zu ´dürfen´, auch empfehle ich das Unternehmen TelefonArt, weil meiner Meinung nach "ErFolg'" nur er_folgen kann, zum Beispiel in dem man von:

  1. erfolgreichen [ es er-folgt "reich" ]
  2. Vorbildern
  3. *gecoacht wird *[lösungs- und zielorientierte Begleitung]

  4. nicht nur einmalig, sondern wenigstens kontinuierlich;
    so wie ein Sportler erst zum Spitzensportler wird, durch
    sein regelmäßiges Training, mit den ziel-entsprechenden
    Mitteln, umgeben von den ´richtigen´ Menschen.



Autorin: Marion Popiolek von simples :: marketing
Blogs: simples-marketing.blogspot.com und schaufenster-gestalten.blogspot.com
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Kunden kennen lernen [9]


Die Maslow´sche Pyramide
- auf den Kopf gestellt




Wie lernt man Kunden kennen?


Nehme nicht alles hin, glaube nicht alles, was man Dir erzählt;
auch nicht das, was ich hier in meinem Blog so von mir gebe (zwinker) - nicht Du ´darfst´ sondern Du sollst sogar,...! Darum bitte ich (Dich) sehr!





[ Screenshot von simples :: marketing, Quelle: Wikipedia ]




Den heutigen Beitrag zu verfassen, dazu hat mich indirekt Hans-Peter Zimmermann [ hpz.com ]
inspiriert, mit seiner zuletzt veröffentlichten Newsletter-Ausgabe. Über diese "freidenkende" Persönlichkeit schrieb ich in meinem Blog "simples :: marketing", und Du kannst dorthin gelangen: HIERüber.


Worum geht es also ?


Um mich als Kommunikationswirtin auszubilden, besuchte ich in den Jahren 2001-2003 eine Schule.

Soweit nichts ungewöhnliches.

Doch - erst - jetzt in diesem Jahr (2009), also über 6 Jahre später, fiel mir etwas auf, worüber ich schon stolperte, als ich den BlogBeitrag "Kunden-Kennen-lernen [ 7 ] Teil 2" verfasste und darin ja unter anderem die Maslow´sche Pyramide erwähnte.

Kurz nach Veröffentlichung meines BlogBeitrags "Kunden-Kennen-lernen [ 7 ] Teil 2" setzte ich mich hin, und begann in vollkommener Ruhe mir mein eigenes Bild zu skizzieren, und so, eine andere Sicht-Weise einzunehmen versus mir neue Gedanken von dem zu machen, was mich persönlich, als Lebewesen (Mensch) ehr ´motiv´iert, und woraus ich erst dann das für mich entsprechende Bedürfnis forme. Also nicht von Außen nach Innen, sondern von Innen heraus, hin zum Äußeren - so wie Motivation und Bedürfnis für mich nicht das gleiche ist.



Auch könnte man sagen
:


Wenn wir alles das, was in unserem Äußeren ist,

das Dingliche, Materielle ansich, und spezifisch zum Beispiel das Geld, auch stehend für gegen Geld alles zu bezahlende Dingliche, Materielle,

mit "Sicherheit" verknüpfen,
so ist es in Wahrheit:
die innere UnSicherheit.


[ ´Sicherheit´, die vermeindliche, im Äußeren - ist die Unsicherheit im Inneren ]

So kann also das im Äußeren:
das Dingliche, Materielle, und spezifisch zum Beispiel das Geld, einschließlich alles gegen Geld zu bezahlende Dingliche, Materielle nur die Aus_ "Wirkung" sein - aber von WAS ? Was also ist die "URsache" ?

WAS ver_ur_sacht die (Aus) Wirkung?


Dazu fällt
mir wiederum ein, was der Physiker Hans-Peter DÜRR im folgenden Video, in seinem Vortrag über die ganzheitliche Physik sagte, Zitat: "...und wenn jemand unsicher ist, dann kann er nie kreativ werden ...man muss wissen,..."

Von Hans-Peter Dürr erfuhr ich erst seit Mitte Juli d. J.

Bis zum besagten Zeitpunkt ( als mir hpz.com seinen Newsletter vom 15.7.09 zusandte) kannte ich weder Hans-Peter Dürr noch seinen Physik-Vortrag.

Ich ließ also einfach nur
...mein Inneres ´zu Wort´kommen, das war seit Anfang Juni 2009,
und es entstand dieses Bild:






Physik-Vortrag von Hans-Peter Dürr






Weil ich nicht weiss, wie es heute ist, kann ich nur sagen:
Noch bis in das Jahr 2003 hinein, wurde uns ´damals´ die Maslow´ sche (Bedürfnis-) Pyramide/Hierarchie gelehrt, um damit unter anderem die Motivationen, gleichgesetzt mit Bedürfnissen, von (uns) Menschen (vermeindlich) verständlich zu machen.

Und, auch das löste in mir schon damals ein Unbehagen aus, nämlich dass bei der Maslow´schen Pyramide demnach die "SelbstVerwirklichung" und zugleich nach Meinung anderer - tatsächlich erst ganz weit oben zu stehen hat ?! Und warum brauchen wir "Anerkennung" ...von Außen?!
Versus Stichwort: Selbst-Liebe, Selbst-Bewußtsein.

Wie schon gesagt, das wollte ich so nicht hinnehmen, und deshalb fing ich an, aus dem alten Bild der Maslow´schen Pyramide ein ANDERES Bild zu formen, und es wird sicherlich noch nicht die letzte Fassung sein ;)

Statt also die Maslow´sche Pyramide so hinzunehmen, einschließlich möglicher Fehlinterpretationen, und ob sie nun so/so weiter-gelehrt wird,

kann man sie genauso gut auch:
  • einfach nur - umdrehen,
    sodass alles das, was oben steht, nunmehr an erster Stelle (also ganz unten, als Anfang) steht.

  • Auch wäre es genauso möglich:
    einfach nur die Reihenfolge der jeweiligen Stufen der Maslow´schen Pyramide zu ändern.

  • Und warum eigentlich, muss es überhaupt eine Pyramide sein ?

    Alles, als einen NATUeRrlichen Gesamt-Kreislauf zu betrachten, gefällt mir persönlich viel besser.

    Und so gibt es für meinen "Kreislauf" auch keine festgelegte Richtung, ob nun alles das, was Du auf meinem Bild siehst, im Kreis entgegen dem Uhrzeigersinn oder mit ihm läuft,

    und genauso können auch die Begriffe durch eine andere, eben durch die ganz eigene, persönliche Wort-Bedeutung ausgetauscht werden,

    so wie es auch keine vor-gebene (bzw. ´die richtige´) Reihenfolge der Wort-Bedeutungen geben ´muss´.

    Auch kann sich der "Kreis" ausdehnen - ja, denn möglich ist doch auch, dass ein anderer "Kreis", und sogar mehrere "Kreise" sich mit meinem "Kreis" - sichtbar - neu formen.






  • Auch sind wir die Natur und zugleich ein Teil der Natur, also sowohl, als auch, und eben nicht das Entweder/Oder. Deshalb kann zum Beispiel auch, die "Ordnung": und, oder "Struktur" sein. Denn was wissen wir schon - alles - über die Natur, oder auch nicht? DIE EINZIGE, ALLEINIGE Wahrheit - gibt es nicht; Deine Wahrheit, muss nicht automatisch meine Wahrheit, also das Gleiche sein, was wir wahrnehmen.






    Fazit


    Im Hinblick auf das Kennenlernen von Kunden *(wir: Lebewesen, Menschen) kommen wir so/so nicht drumherum: einen aktiven Dialog mit Uns und mit unseren *Kunden zu führen, auf menschliche Weise, statt abstrakt; Zahlen und Statistiken sollten daher nicht das Mittel zum Zweck und auch nicht der Maßstab sein.

    Zur Erinnerung:
    So wie wir die Natur sind, sind wir zugleich ein Teil der Natur. Und so wie mein Bild meine Sicht verdeutlicht, gibt es sehr wohl auch andere Sichtweisen. Wir sind alles, auch das, was mein "Kreis" als Worte - Deine und meine WortBedeutungen - hergibt, und gleichzeitig kann bei jedem Menschen zum Beispiel die "Gemeinschaft" auf seine persönliche Weise entsprechend wichtig, oder weniger wichtig sein - zum Beispiel: in Lebensphasen ...in einem Jahr ...in Alltags-Situation(en) ...in diesem Moment.



Aus welcher (inneren) Sichtweise heraus: möchtest Du Kunden kennenlernen ?

Zahlen, Statistiken,... sind Möglichkeiten.
Menschlichkeit: wie Liebe, Dankbarkeit, Lebendigkeit, Leben, Geist, Wertschöpfung, Schöpferisches Fühlen, Denken, Tun, Kreatives,... sind auch Möglichkeiten.








[ Screenshot von simples :: marketing, Quelle: Wikipedia ]









Physiker Hans-Peter Dürr,
Zitate aus seinem Vortrag über die
ganzheitliche Physik
:


"...die Welt ist immer ...das Nichtaufteilbare, ...ein Ganzes,..."

"...es ist von Anfang Alles da ...aber was da ist, ist nur Potenzialität..."

"...dass was eigentlich das Geistige ausmacht,
hat etwas mit Anordnung von Energie zu tun
,
und nicht mit Energie selber..."

...in jedem Augenblick, wird die Welt neu geschaffen...
...es ist nicht sporadisch ...nicht willkürlich..."








~ ~ ~






[ 4. Teil von insgesamt 4 Teilen über "Das Energiefeld des Menschen" bei YouTube]


~ ~ ~ ~ ~


Weitere Zitate
Quelle: materielle-kultur.de


"Wenn ich aus dem Fenster schaue und beim Anblick einer Landschaft verweile oder meinen Blick auf den Dingen in meinem Zimmer ruhen lasse, dann entdecke ich mehr als nur Farben und Umrisse gewisser Gegenstände. Ich nehme dabei etwas wahr, das sich nicht greifen und beschreiben läßt, das mehr ist als eine wissenschaftlich ermittelbare oder in Geldwert abschätzbare Wirklichkeit ist. [...] Wenn ich vom tragenden Grund meines Daseins spreche, dann meine ich eine Wirklichkeit, in der ich beheimatet bin. Diese ist nicht der Raum, in dem ich zu sagen habe, sondern in dem die Dinge mir etwas zu sagen haben."

[ Albert Stüttgen, Philosoph ]



"Die Menschen schaffen sich nicht bloß ihre materielle Kultur und klammern sich an sie, sie bauen auf ihr auch ihre sozialen Beziehungen auf und die Art wie sie sich selbst wahrnehmen."

[ E.E. Evans-Pritchard,
Sozialanthropologe ]



~ ~ ~ ~ ~


Tipp




Internet-Pionierin Esther Dyson
"Wir leben länger und denken kürzer"
Spiegel-Bericht: HIER

~ ~ ~

Kennst Du Wilhelm Schmid
?

Ein ´Philosoph für
Glück und Lebenskunst´
den Du hören kannst,
zum Beispiel:

HIER










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Freitag, 17. Juli 2009

Marketing - Mix - Die 4 P´s [2]



Preisstrategien: Einladung zur Blog-Parade ! Ebook & Newsletter



Zum Thema

"Erfolgreiche Preisstrategien - Preise finden, optimieren und verhandeln"


lädt das Unternehmen TelefonArt

´Blogger und Bloggerinnen, Web-Enthusiasten, Schreibkünstler, Video-Freaks und Podcast-Akrobaten!´

ein,

Beiträge im Rahmen der Blog-Parade
vom 20. Juli bis 17. August 2009 zu veröffentlichen.




[ blog.telefonart.de ]


Mögliche Beiträge können sein:
  • Tipps, wie man den richtigen Preis findet
  • Was wichtig ist - bei der Preiskalkulation
  • Fehler beim “Pricing” - welche zu vermeiden sind
  • Erlebnisse mit dem “Preis”
  • Erfahrungen mit Preis-Erhöhungen, aus Firmen- und Kundensicht
  • Tipps, wie man den Preis verhandelt
  • Welche sinnvollen Preisaktionen möglich sind

    ...und, oder... !


Blog
-Leser und Kunden dürfen gespannt sein, was ihnen Lesenswertes dargeboten wird.

Sicher ist schon jetzt:
es wird WissensWertes geben - praktisch, nützlich, qualitativ-hochwertig - und das reichhaltig.

Darüber hinaus werden alle Beiträge nach dem Ende der Blogparade in einem E-Book zusammengetragen, das dann im Blog bei: blog.telefonart.de als Download zur Verfügung steht.


Auch ist der Newsletter von TelefonArt ein Schmankerl,

und dass das E-Book , mit allen Beiträgen zur Blog-Parade zum Thema:

"Erfolgreiche Preisstrategien - Preise finden, optimieren und verhandeln"

außerdem an
die Abonnenten versendet wird, das übertrifft den an sich schon sehr lohnenswerten Newsletter von TelefonArt - nochmals.



~~~~


Tipp


Ein weiteres Angebot von TelefonArt ist der:

"Gratis-Telefonkurs
für erfolgreiches Verkaufen"


Ausführliche Infos und der Bezug
dieses Gratis-Telefonkurses
sind möglich: HIER










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Freitag, 10. Juli 2009

Die Macht der Bilder [4]



Im Schaufenster wimmelt es vor lauter... ?


Kennst Du (auch noch) die Wimmelbildbücher von Alfons ´Ali´ Mitgutsch ?

Was ´solche´ Bilder in Deinem Schaufenster bewirken, ob für Deine Kulisse, als Bildmotiv im Hintergrund, oder sogar als das Einzige, eben riesengroß ?



Zitat [ Susanne Schmetkamp im KulTicker ] von "Wortgestoeber.de"

"[ "Was mag wohl der kleine Junge am Strand in dem viel zu
großen Mantel und der Krone auf dem Kopf im Schilde führen?
Und was stellt der Bräutigam da mit der Braut an,
wenn er sie über die Schwelle trägt? Antworten auf diese Fragen liefert allein die eigene Phantasie, die angesichts der Vielzahl an Möglichkeiten, die seine Bilder bieten, nicht zum Ende ihrer Kreativität kommt.
Es gibt wohl nur wenige, die nicht als Kinder gebannt auf das
quirlige und bunte "Gewimmel" auf den Zeichnungen von Ali Mitgutsch
gestarrt und sich Geschichten ausgedacht haben.
Seine Illustrationen, durchweg Alltagsdarstellungen, zeigen einen
belebten Marktplatz, eine Skipiste, einen Hafen voller Schiffe oder
einen Querschnitt eines Mehrfamilienhauses" ...]"

"[ "Negative Dinge kann man besser mit Humor erklären",
sagte Mitgutsch in Troisdorf. Das Wichtigste sei für ihn,
die Phantasie anzuregen. "Die Phantasie wird unterdrückt und ausgedörrt
durch unser Erziehungs- und Lehrsystem, durch die geringe Zeit, die Eltern
für ihre Kinder aufzubringen bereit sind und durch das Fernsehen."... ]"



[ Quelle, und für weitere, ausführliche Informationen:
Wortgestoeber.de / KulTicker "Ali Mitgutsch wird 70 - Wimmelbilderbücher" von Susanne Schmetkamp
]



Weiteres von und über Alfons ´Ali´ Mitgutsch auch bei BR-online: HIER

Zum Museum für Bilderbuch- und Illustrationskunst geht es: HIER



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Kunden kennen lernen [8]


Verstehen Kinder Deine Botschaft ?



Wenn
Deine Schaufenstergestaltung:
  • Kinder veranlasst, vor Deinem Fenster unbedingt verweilen zu wollen,

  • Kinder anregt, zu träumen, zu phantasieren,

  • Kinder vergessen lässt, alles Drumherum, und selbst
    die ´quäkenden´ Eltern einfach nicht mehr gehört werden (wollen),


    Wenn
    Deine Schaufenstergestaltung:

  • Kinderaugen zum Leuchten bringt,

  • Kinderherzen große Freude bereitet,

  • von Kindern (zuerst) verstanden wird - verstehen auch Erwachsene,


    Wenn Deine Schaufenstergestaltung:

  • Kinder animiert, viele Fragen zu stellen, und ohne Einfluss von Außen,
    sich die Fragen selber beantworten zu ´dürfen´,


  • und vieles mehr !

Dann brauchst Du niemanden mehr - weder Kinder noch Erwachsene - zu überreden, zu überzeugen, wie ´toll´ Du (und Dein Unternehmen) bist, wie ´toll´Deine Produkte sind.


Zeige mir Dein Schaufenster, und ich sehe, wer Du bist !

Ehrliche Antwort bekommst Du ganz einfach: von unseren Kindern.

Warum?
Kinderherzen lassen sich nicht manipulieren.

Kaum zu glauben?
Aber wahr! Denn was ein Kind (nicht) will - kommt von Herzen. Wenn einem Erwachsenen etwas nicht gefällt, so bleibt sein Herz auf der Strecke, wenn er nur verstandesgemäß fühlen und folgedessen sehen will.

Wenn also Kinder noch nicht einmal vor Deinem Schaufenster stehen bleiben,
so solltest Du nicht Kinder und Erwachsene versus Personen Deiner Zielgruppe
verändern wollen,
sondern DICH - in dem Du Deine EinSicht (Einstellung,...) ´siehst´; was muss ich IN MIR entdecken? und nicht bei Anderen! Was bin ich: Um zu SEIN, was ich BIN.
Denn, was Du Dir (nicht) gibst, wird Dir (nicht) gegeben. Nur Gleich-und-Gleich: zieht sich an!

Beispiel
Menschen mit hohem Sicherheitsbedürfnis versichern sich, und am liebsten gegen alles ´scheinbar´mögliche: Meiner Meinung nach gibt es kein GEGEN-, sondern nur ein MITeinander.
Und was ist eine LebensVersicherung? Keine Lebensversicherung kann das ´Leben´ ansich ver-/absichern! Meine Familie kann sich aus eigenen Mitteln versorgen - der Tod eines Familienangehörigen oder äußere Ereignisse sollten nicht der Fixpunkt sein, um erst dann auf eigenen ´sicheren´ Füßen stehen zu können.
Als sie Kinder waren, da er-lebten sie ihren (inneren) "Reichtum", und als sie größer und ´erwachsen´ wurden, ließen sie sich vom "toten" Leben blenden, so sehr, dass sie selbst die Rate für ihre LebensVersicherung nicht mehr zahlen konnten.


Wir sind auf gleicher ´Augen´ Höhe, oder Größe ist, wenn beide gleich-groß sind:

Vermeindlich ´tolle´ Produkte sind deshalb so ´toll´, weil sie sich größer machen, als sie tatsächlich sind und sie gleichzeitig damit andere kleinmachen und kleinhalten wollen.


Beispiel

Das ´tolle´ Produkt will mir über seine Werbebotschaft sagen: "Diese Creme macht Sie (um 10 Jahre) jünger", um bei bestimmten Menschen bestimmte Gefühle und Gedanken zu erzeugen: "Ja! Hilfe, ich sehe alt aus ...10 Jahre!"

Oder wie wäre es mit: Ich bin OK, Du bist OK, Wir sind OK.


Beispiele


Materiell, sachlich, gegenständlich, gucken wir in unserer objektiven Wahrnehmung: auf die gleiche Wasserflasche, aber subjektiv nimmst Du (zuerst instinktiv, gefühlsmäßig und nicht aus dem Verstand heraus) den Schraubverschluss und ich den Flaschenbauch wahr.

Begegne einer Katze, im Glauben, Du seist etwas Größeres als sie, sodass Du auf sie von oben herab schaust (körperlich, wie mental) ...sie wird sich Dir nicht nähern oder sich von Dir distanzieren.

Wahre Größe ist: miteinander auf gleicher ´Augen´ Höhe zu sein, eben gleich-groß.

Wenn Deine Schaufenstergestaltung ...wie...ist,
würden auch Kinder mit Deiner Werbe-Botschaft einverstanden sein ?


Ob in Schaufenstern, in Werbebriefen, in Werbeanzeigen - WerbeBotschaften, die Kinder aus ihrer Sicht verstehen, stimmen mich persönlich zufriedener.



~~~~~


Tipp

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Freitag, 3. Juli 2009

WE ARE THE WORLD: In Gedenken an Michael Jackson


...
möchte ich mit "seinem" Song zugleich an "seine" weise Botschaft erinnern.

Warum sind Wir die Welt ?

Weil nicht die Welt da (irgendwo) Draußen es ist, die sich stets wandelt:
SONDERN ICH, DU, WIR SIND ES, DIE DIE WELT FORMEN, exakt mit dem, wie wir, jeder Einzelne von Uns: fühlen + denken + handeln.

So beachte, wenn Du wieder Dein ´Schaufenster´ gestaltest und damit Dich und Deine Unternehmung formst, dass alles das - dem ´Wie´ Deiner Gefühle, Gedanken und Deinem Handeln - entspricht.

"I love me and I love You",
because: "WE ARE THE WORLD"

Zum Musikvideo mit deutscher Songtext-Übersetzung gelangst Du: HIER



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Wie Du "Mit Viel, Viel bewirkst", darum geht es in diesem Kurs, der Dir gerne zur Verfügung gestellt wird, ob als Email oder ausgedruckt als spiralgebundenes Exemplar.

Im Rahmen dieses Kurses, der für Dich kostenlos ist, wird Dir Wissenswertes in insgesamt vier Teilen übermittelt, um mit Hilfe Deines Werbe-Kugelschreibers tatsächlich: viel zu bewirken.

Ein Firmen-Kugelschreiber ist uns ehr bekannt: als gewöhnlicher Werbe-Artikel.
Aber, wie (D) ein Kugelschreiber Dich ungewöhnlich: beliebter und bekannter macht, das und mehr erfährst Du in diesem Kurs "Mit Viel, Viel bewirken" auf rund 27 Seiten in DIN A4 Größe.





Du kannst diesen Kurs einfach anfordern, auf der Webseite von SIMPLES :: MARKETING, und er ist für Dich kostenlos.

Warum ist dieser Kurs kostenlos für Dich?
In erster Linie ist der Kurs ein Dankeschön an Dich, das Dir von Herzen geschenkt wird.
Und damit dieser Kurs stetig verbessert werden kann - was durch Deine Mithilfe möglich ist, in dem Du Dein Feedback abgibst; mit herzlichem Dank im voraus.



Kontakt
simples :: marketing
Frau Marion Popiolek
fon: 0511/1612744
mail: m.popiolek@simples-marketing.de
web: www.simples-marketing.de




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