Freitag, 28. August 2009

Kunden kennen lernen [10]



Mit Toiletten(werbung) zum Liebling werden


Wer Kunden besser be_dienen will, sollte darüber hinaus die Werbeflächen auf seiner Toilette (werbewirksam) nutzen.

Ja, und wer kennt das nicht:
man ist in der City unterwegs, die Blase drückt und das Aufsuchen einer fremden Toilette wird so, unvermeidbar.
Was werden wir in dieser Situation unternehmen ? Und welchen Beitrag kannst Du leisten ?

Wir suchen uns die Geschäfte aus, von denen wir im Vorfeld wissen, dass es dort ein „Stilles Örtchen“ gibt,

eben weil wir davon vorher erfahren haben, zum Beispiel:


  • aus der lokalen Presse,
  • oder über die Werbung (als Hinweis auf Handzettel, im Prospekt),
  • oder per Handy-SMS,
  • oder im Internet auf bestimmten Webseiten.


Oder weil uns von Draußen am Schaufenster oder an der Eingangstür ein Schild riesengroß, sichtbar den rechten Weg zeigt.

Oder weil wir das Geschäft bereits kennen. Oder weil wir es noch nicht kennen, es aber von Außen doch sehr sympathisch, einladend wirkt.

Oder wir müssen notgedrungen in irgendein (unliebsames) Kaufhaus gehen, mit dem Fahrstuhl bis in die 4. Etage hinauffahren, in der Hoffnung, eines der freien Toiletten noch rechtzeitig zu erreichen.

~ ~ ~


Als Ladengeschäft seine eigene (oder Fremd-) Werbung auf dem ´Stillen Örtchen´ zu platzieren, auch das ist nichts neues und sie wird trotzdem: immer noch viel zu selten / oder gar nicht / oder ´falsch´ praktiziert.

Deshalb mein heutiger Tipp: Tue es - einfach und richtig!


Wer das WC in Deinem Ladengeschäft aufsucht,
dem wird in (mindestens) 3-facher Hinsicht unvergesslich bleiben, auf welchem ´Stillen Örtchen´ er gesessen hat,

denn es ist die positiv-aktivierende Werbung, Deine eigene oder die Deines Kooperationspartners:

  • auf der Tür (Außenseite mit Willkommensgrüßen, Innenseite für allgemeines/spezielles)
  • auf dem Toilettenpapier und am Wachbecken auf dem Handtuch,
  • auf dem Seifenstück, das sogar kostenlos mitgenommen werden darf,
  • sowie das werbe-freundliche „Auf Wiedersehen“ auf dem Fußboden,
  • die höfliche Verabschiedung an der Tür persönlich durch Mitarbeiter,
  • und die Einladung zum nächsten, willkommenen Besuch,


die allesamt auf Dich, oder Deinen Kooperationspartner,
generell oder auf ein spezielles Angebot:

aufmerksam machen,
Neugier wecken,
zum Mitmachen einladen,
erinnern, wiederholen,
belohnen.



Darüber hinaus liegt ein angenehmer Geruch in der Luft und aus dem Lautsprecher ertönen heitere Musikklänge, oder Geräusche aus dem Wald, oder vom Meer - auch das ergänzt die positive Stimmung am „Stillen Örtchen“ und unterstreicht die Einzigartigkeit Deiner Unternehmung.





Was ist sonst noch möglich ?


Das „Stille Örtchen“ bietet unzählige Möglichkeiten, als Gast so zum Beispiel auch:
einen Ratgeber mit nützlichen (informativen) Tipps, oder eine heitere Kurzgeschichte, oder
Comic´s, usw. (kostenlos) mitnehmen zu können.


Und ebenso unvergesslich ist auch
„Das Blasendilemma“ , bei dem man ? Was? verpassen kann?


Zitat

Wann ist in einem Kinofilm der beste Zeitpunkt für eine Toilettenpause?

Ein neues Webangebot namens runpee.com sagt, in welchen Momenten man wenig verpasst.“

Zum ausführlichen Beitrag gelangst Du: HIER 


[ Quelle: INTERNET WORLD Business-Morgennews, 24.08.2009 / Medienvorschau  / Link: rdir.de ]



~ ~ ~ ~ ~








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Freitag, 21. August 2009

Interaktives - Fenster - Vorhang auf [6]



Mehrwert schaffen:

Wenn Kunden mit Deinem Schaufenster per Handy kommunizieren




Stellen wir uns einmal folgende 3 Situationen vor:

? Was passiert,


1]
wenn Interessierte bzw. potentielle Kunden vor Deinem Schaufenster stehen:
außerhalb Deiner Öffnungszeiten?
 
...es ist keine Selbstverständlichkeit, Dein Geschäft ein zweites Mal,
und diesmal während Deiner Öffnungszeiten, aufzusuchen,
Stichwort: Mitbewerber/ Internet/ Trends /...

2]
oder wenn Interessierte bzw. potentielle Kunden während Deiner Öffnungszeiten: sich über Dein Angebot im Fenster zunächst unverbindlich informieren wollen?
 
...es ist keine Selbstverständlichkeit,...
Stichwort: Mitbewerber/ Internet/ Trends /...

3]
oder wenn Interessierte bzw. potentielle Kunden während Deiner Öffnungszeiten: in Eile sind; sie über wenig bis sehr geringe Zeit verfügen?
...ist es keine Selbstverständlichkeit,...
Stichwort: Mitbewerber/ Internet/ Trends /...




Hole Deine Kunden dort ab, wo sie bereits sind - und nicht, wo sie erst hin müss(t)en;

erleichtere ihnen:
das für sie richtige Angebot zu ihrer richtigen Zeit am richtigen Ort nutzen zu können – und Deine Verkaufszahlen werden sich automatisch erhöhen.


Die Möglichkeiten der Interaktivität - sowohl an Deinem Schaufenster als auch im Geschäft (am Point-of-Sale) - sind vielfältig,
genauso wie seine Anbieter, sodass wichtig ist, nur das erfüllt zu bekommen, was Du Dir vorher zum Ziel gesetzt hast.

Und weil die Möglichkeiten, Anbieter vielfältig und Zielsetzungen von Geschäft zu Geschäft unterschiedlich sind, stelle ich Dir im heutigen BlogBeitrag zunächst nur einen Anbieter vor - „CityBoomer“ ist sein Name.



Was ist möglichmit demCityBoomer“ ?


Folgende Alltagssituation demonstriert,

was mit einem CityBoomer alles möglich ist – versus – was Deine potentiellen Kunden mit ihm hinzu gewinnen und welcher Mehrwert sich für Dich und Deine (Neu) Kunden ergibt:

Das Ehepaar Müller hat sich vorgenommen, im Oktober für 3 Wochen zu verreisen – bis dahin haben sie noch 2 Monate Zeit. Sie wünschen sich, ihren Urlaub in der „La Provence“, und möglichst preiswert, zu verbringen.
Am heutigen Sonntag gehen sie wie immer spazieren, inmitten der Altstadt und schlendern von einem Geschäft zum nächsten, bis sie schließlich an einem längere Zeit verweilen, denn hier informiert ein Reisebüro auf einem Plasma-Bildschirm im Schaufenster seine potentiellen Kunden über Reiseziele, und auch das der Müllers wird präsentiert, sogar zum äußerst günstigen Preis.


Um sich dieses fantastische Angebot nicht entgehen zu lassen, würden sie am liebsten sofort buchen, doch heute ist ja Sonntag, alle Geschäfte sind geschlossen.


Und außerdem läuft die Anzeige nicht in dem betreffenden Reisebüro, was bedeutet, die Müllers können das Reise-Angebot nur in dem anderen Büro buchen.


Doch zum Glück hat Frau Müller ihr Handy dabei und kann die auf dem Bildschirm angezeigte Rufnummer anwählen, um so dem CityBoomer-System mitzuteilen, dass sie entweder noch mehr Detail-Infos zu dieser Reise wünscht, zum Beispiel als Internet-Adresse per SMS oder MMS direkt auf ihr Handy, oder dass sie eine Reservierung direkt vornehmen möchte – eben beides ist möglich.
Auch erhält das betreffende Reisebüro eine Email, mit Übermittlung der Handy-Rufnummer, um sich am nächsten Werktag mit dem Ehepaar Müller in Verbindung zu setzen.



[ Quelle, und für weitere Infos: cityboomer.de ]





~ Tipp ~



Wie man "Kundenbeziehungen aufbauen" kann, darüber berichtet der Autor Dr. rer. nat. Jürgen Kaack (STZ-Consulting Group) bei MittelstandsWiki.de ausführlich.

Ein kleiner Auszug - als Zitat, sinngemäß:

´Kundenbeziehungen aufbauen, vom Erst-Kontakt bis zur Kunden-Bindung, ist ein Prozess in drei Phasen:


1. die Phase von Kontaktaufnahme/Erstkauf
[ Gewinnung von Erst-Käufern, mit welchen Möglichkeiten? ]

2. die Nachkaufphase [ Was passiert nach dem Ver-Kauf?! ]

3. die Wiederkauf-Phase.´


Und:

´..Vertrauen aufzubauen und eine feste Beziehung zu den Kunden zu schaffen, ist mehr, als die offensichtlichen Bedürfnisse der Kunden durch eine Marktleistung zu befriedigen.´


[ Quelle, und Link zum ausführlichen Bericht vom 24.9.08:  mittelstandswiki.de ]


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Freitag, 14. August 2009

Marketing - Mix - Die 4 P´s [5]



Die Fifty Fifty - Strategie


WIN WIN erzielen, für Alle im gleichen Maße: Wie soll das gehen?


Stell´ Dir vor,

im heutigen Beitrag spielt es keine Rolle,

ob sich mir (als Kunde) eine bestimmte Person als "Vertriebspartner/ Verkäufer/ Berater/oder als ein Mittler" vorstellt,
und gleichgültig ist für dieses heutige Beispiel auch, ob diese Person angestellt/selbständig ist und worüber ich die Ware (Produkt/Dienstleistung) beziehe, ob in einem Geschäft vor Ort oder im Internet,

denn:

alles was ich (als Kunde) nicht wissen tue ist,

sobald ich ein bestimmtes Produkt zu einem bestimmten Preis kaufe,
wie viel diese Person wohl daran mit_verdient (?);
wissen tue ich lediglich, was mir die Werbung preisgibt und welches Sonderangebot ich dann tatsächlich nutze, wie zum Beispiel "Jetzt früher buchen, und 5 Euro sparen".


Jetzt stellen wir uns das Gegenteil vor:

...nennen wir diese Person einfach mal "Mittler" - wenn ich bei diesem Mittler das Produkt frühzeitig kaufe, dann bekomme ich, wie versprochen, einen ´FrüherbucherRabatt", und ja bitte: in welcher Höhe? Ganz einfach: Es ist die gleiche Höhe, die mein Mittler für jedes verkaufte Produkt als Provision erhält - eben 50 zu 50 und nicht mehr oder weniger.

Unvorstellbar ?

Gegenfrage:
Ist es nicht unglaublich, sogar unglaubwürdig, wenn ein Vertriebspartner,... oder (Ver-) Mittler für sein Nichtstun sogar mehr bekommt als seine Kunden? Und... siehe Beispiel 2] etwas weiter unten.

Lass uns jetzt den Faden weiter spinnen:

Auf meiner Seite "simples-marketing.de" empfehle ich gerne weiter.
Ich bin keine Verkäuferin sondern eine Weiterempfehlerin und empfehle nur das, wovon ich 100% ig überzeugt bin; ob spezielle Produkte, oder Dienstleistungen von bestimmten (für mich überzeugenden) Unternehmen, und gleichzeitig biete ich an, hierbei die "FiftyFifty-Strategie" zu praktizieren.

Wie erreiche ich ein WinWin für alle Beteiligten: Was also ist die "FiftyFifty-Strategie" ?

Die FiftyFifty-Strategie ist:
wenn sich Mittler und Kunde eine bestimmte Gesamthöhe von etwas wie... - je zur Hälfte teilen.
Aber was genau steckt dahinter und welche Vorteile bringt mir diese Strategie?

Unternehmen, Vertriebspartner / (Ver-) Mittler wie Kunden erzielen einen "Mehr-Gewinn", weil sie im gleichen Maße - voneinander, durch die Art des Miteinander - profitieren, sofern und das ist entscheidend:

  • Transparenz besteht - bei VerkaufsPreis, VerkäuferProvision und KundenRabatt.
  • Und Achtung, denn besteht bei mindestens eines dieser 3-en keine Transparenz, ist die "FiftyFifty-Strategie" wirkungslos.


    Beispiel 1]

    Das Unternehmen "X" bietet einen kostenpflichtigen OnlineKurs an.

    Ich, als Unternehmen/Privatperson "Y",
    bin sowohl von diesem Unternehmen "X" als auch von seinem Produkt (dem OnlineKurs) sehr begeistert und empfehle es deshalb von Herzen gerne weiter, auch, damit andere davon erfahren können, sodass:
    Besucher "M" auf meiner Internetseite schließlich über die Verlinkung - von meiner Seite aus - hin zum Anbieter (Unternehmen "X") gelangen kann.

    Wird dieser OnlineKurs von Besucher "M" verbindlich gebucht bzw. gekauft, erhalte ich von Unternehmen "X" lediglich 10% , damit die andere Hälfte meiner Gesamt-Provision dem Kunden (als 10%iger Rabatt) gutgeschrieben wird.

    Fazit

    Hier gibt es keine Verlierer, aber dafür 3 Gewinner:

    • Ich empfehle weiter, weil mich das Unternehmen und sein Produkt begeistern, und meine Weiterempfehlung von Herzen kommt - auch das ist ausschlaggebend.

    • Kauft jemand aufgrund meiner Empfehlung,
      so sind ProvisionsHöhe (als Mittler bzw. Weiterempfehler)
      und der PreisVorteil für Käufer: gleich hoch,
    • mit dem Ergebnis, dass beide im gleichen Maße ´belohnt´ werden (der Mittler für seine ehrliche Empfehlung und der Kunde für seinen Einkauf und sein Vertrauen).

    • Unternehmen wie Produkt werden jetzt nicht mehr: nur wegen des Geldes beworben, eben aufgrund einer hohen/oder höheren Provision, sondern aufgrund ehrlicher Empfehlung.

    • Usw.


    PS:
    Verkäufer/Vertriebspartner/Ver-Mittler sind gleichzeitig "Weiterempfehler", nicht aber aufgrund einer höheren Provision, die sie für das Produkt "Z" erhalten, und weil es für das Produkt "K" weniger gibt, sondern aus Überzeugung zum Beruf, zu bestimmten Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen.



    Zitat

    "Kunden vertrauen
    anderen Kunden mehr als Verkäufern,
    das belegen Studien
    ."


    [ Quelle: internetworld.de /
    "
    Mit Kundenmeinungen zu mehr Erfolg
    im E-Commerce" vom 11.8.09 ]



    ...das sollte uns zum Nachdenken bewegen - damit verbunden ist also ein Umdenken notwendig, um eine andere Art und Weise des ´Handel(n)s´ zu praktizieren, all´umfassend:
    die zum Wohle dient, für Unternehmen, Mittler und Kunden im gleichen Maße (!) -
    die "FiftyFifty-Strategie" ist eine Möglichkeit zur Korrektur dieses Ungleichgewichts, was im zweiten Beispiel verdeutlicht werden soll:


    Beispiel 2]

    Ich erhalte eine Provision von 20%, und diese Höhe ist dem Kunden nicht bekannt.

    Gelegentlich unternimmt das Unternehmen "X" eine Preisrabatt-Offensive und gewährt seinen Kunden so, durch bestimmte Aktionen, einen Preisvorteil.

    Damit das Verkaufen für mich profitabel wird,

    a) überlasse ich es entweder dem Glücksprinzip,

    b) oder ich überlasse es dem Unternehmen "X, sich darum zu kümmern, damit ich profitablere Umsätze erreiche.
    Wie?
    Das Unternehmen wirbt permanent (oder/und kostenintensiv) um neue Kunden; auch weil es seine Vertrauenswürdigkeit bei Stammkunden ständig unter Beweis stellen muss, und verweist nebenher und ´dankenderweise´ auf mich als Vertriebspartner/Mittler. Oder es unternimmt weitere finanzielle Anstrengungen, um "Verkäufer bei der Stange" zu halten.

    c) Oder ich nehme die Werbung selbst in die Hand:
    Ich preise die Preis-Produkt-Aktion entsprechend an, und damit auch das Unternehmen als Ganzes - ob im Rahmen eines Partnerprogramms, oder ohne. Und auch das spielt in Wahrheit keine Rolle! Was einzig und alleine zählt, ist...?

    Was kommt heraus ?

    "Außer (viel) Spesen, war ? gewesen ...nichts!"

    Denn was der Kunde nicht bewiesen bekommt ist,
    wie sehr ich als Weiterempfehler tatsächlich von diesem Unternehmen und seinem Produkt überzeugt bin.

    Und was passiert sonst noch ?

    Ich bemerke, wie stark ich von seiner unternehmerischen Gesamt- und aktionsbezogenen Strategie [ der sogenannten "Preis- (Aus) Schlacht(erei) " ] abhängig bin,

    nämlich spätestens dann,

    wenn ich noch mehr Geld für noch mehr Werbung ausgeben ´muss´,
    oder ich mich damit abfinde, davon nicht ´reich´ werden zu können,
    oder wenn ich zu anderen (unschönen) Mitteln greifen ´muss´ (?)

    ...mit dem Resultat, dass solche Preisstrategien nicht zur Verbesserung beitragen können, sondern:
    sie lediglich zu noch mehr - unnötigen- Konkurrenzkämpfen zwischen vermeindlichen Mitbewerbern führen,
    Händler/Vertriebspartner/Mittler unter extremen Druck gesetzt sind; sie sich zu welchen Taten auch immer hinreißen lassen
    und darüber hinaus alles das zu einem (hohen) Vertrauensverlust durch Verlust der Glaubwürdigkeit bei Kunden führt.

    Fazit
    Hier gibt es nur 1 Gewinnner. Und 2 Verlierer.



    Zusammenfassung


    3 Gewinner gibt es (nur):
    zum Beispiel mit der simplen "FiftyFifty"-Preisstrategie, weil sie ein WinWin für alle 3 im gleichen Maße erzielt:

    Würde also zwischen Mittler und Kunde "der Kuchen in 2 gleich-große Stücke" aufgeteilt werden,

    so müsste weder das Unternehmen "X" finanziell große Werbeausgaben tätigen, noch der Mittler zusätzlich, eben durch seine eigenen Werbekosten, finanziellen MehrAufwand betreiben müssen, und der Kunde bekäme einen andauernden Preis-Vorteil, sofern er (nur) über diesen speziellen Mittler käme/bzw. einkaufen würde.

    Auch wären SonderPreis-Aktionen hinfällig, Sonderaufwand in Zeit und Geld für Verkäufermaterial und -schulungen entfielen und stattdessen stünde die ehrliche Weiterempfehlung (wieder) im Vordergrund, die automatisch zu höherer Glaubwürdigkeit und somit zu mehr Vertrauen führt - und auch nur dann, wenn die "FiftyFifty-Strategie" entsprechend transparent, also offen und ehrlich, kommuniziert wird.


    ~ ~ ~


    Kann bewiesen werden,
    dass Unternemen mit der
    "FiftyFifty-Strategie" mehr Umätze erreicht haben?
    Nein! Muss es das ? Ich erkenne nur Vorteile - und viele, die sich weder mit Geld bezahlen noch im Vorfeld (irgendwie) messen lassen.
    Rechne aus, was es Dir bringt und übersende es mir - darüber würde ich mich sehr freuen.

    Gibt es Erfahrungsberichte diesbezüglich?
    Nun, mir ist bislang noch kein Unternehmen bekannt, das die "FiftyFifty-Strategie" 1:1 umgesetzt hat - aber sicher wird es ähnliches schon geben, oder simples :: marketing wird möglicherweise das erste sein (?). Und gerne werde ich diesbezüglich von meinen Erfahrungen berichten.

    Woraus enstand die "FiftyFifty-Strategie" ?
    Sie entstand aus Recherche-Ergebnissen und aus dem, was ich selbst alles erlebt habe - sodass das Alte ( wie im Beispiel Nr. 2 erläutert) nicht der Königsweg ist, hingegen die simple FiftyFifty-Strategie für alle ein WinWin erzielt.

    Wenn der Mittler weniger Provision bekommt, weil er ja die Hälfte an seinen Kunden weitergibt, wie soll er von seinem halben Anteil ´leben´?
    Erstens:
    Du sollst nicht "Verkaufen", sondern ehrlich weiter empfehlen aus Überzeugung zu(m)... dann verdienst Du automatisch mehr.
    Zweitens:
    Wer (nicht) gut gibt, bekommt (nicht) gut zurück; es ist wie mit einem Lächeln, das Du von Herzen aussendest.
    Drittens:
    "Konkurrenz, Geklüngel, Übervorteilung bzw. Täuschung,..." sind für Kunden wirklich vorteilhaft?!

    ...Usw.
~ ~ ~ ~ ~








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Die Ware im Fenster [3]



Wie Blumen im Schaufenster
: zum Spaziergang ins Geschäft einladen



Sind aufwendige Dekos im Schaufenster eines Blumengeschäfts tatsächlich notwendig?

Blumen im Schaufenster auszustellen, ist eine Möglichkeit; die wahre Schönheit von Blumen über Dein Fenster entdecken zu ´dürfen´ um sich von ihnen verzaubern zu lassen, darum geht es heute.

Vorstellen möchte ich Dir das Geschäft "Nature to Print".

Dieses Geschäft ist deshalb ein Hingucker, weil es:

sein eigentliches Produktangebot wie ´Florale Leinwandbilder,
Kunstdrucke, Fototapeten & modische Accessoires´ nicht zur
bloßen Schau (aus) stellt,

sondern weil es seine Produkte EMOTIONALISIERT:

die Internetseite wird zu einem (Blumen) Ort des Verweilens,
mit großem Raum für Phantasie, der Besucher verzaubert
durch den Anblick hier, Natur in ihrer wahren
Schönheit zu entdecken
.



Was kannst Du tun, um Dein Schaufenster in einen Ort zu verwandeln, der Zeit und Raum schenkt, zu verweilen, zu staunen, und schließlich einlädt: zu einem Spaziergang - in Dein Geschäft hinein(?)


Lass´ Dich einfach von "Nature to Print" inspirieren,

auf dem Spaziergang im Rosengarten und von GartenImpressionen:











PS:
Ein Video-Dreh´ und ähnliche Präsentationsarten für
Dein Schaufenster sind leicht zu erstellen, sogar mit
kleinem Budget.
simples :: marketing findet die geeigneten Lösungen
für Dich. Zur Internetseite gelangst Du: hierüber.










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Donnerstag, 13. August 2009

Marketing - Mix - Die 4 P´s [6]


Erfolgreiche Presse
- und Öffentlichkeitsarbeit: Aber wie ?


Welche Aktionen im Schaufenster - sind willkommene Anlässe für die Presse ?

Können Geschäfte überhaupt ohne... auskommen ?

Ich meine: "Nein!" Und deshalb gibt es heute:



Ein kostenloses Ebook


"Workshop PR
Erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
planen und realisieren"



von Kerstin Hoffmann,

mit allen wesentlichen Grundlagen für Deine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Und mit praktischen Aufgaben und Checklisten, obendrein.

Das kostenlose Ebook & weitere Informationen
bekommst Du bei:

www.kerstin-hoffmann.de
www.pr-doktor.de


PS:
Gefunden bei twitter.com/telefonart,
mit herzlichen Dank.








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Freitag, 7. August 2009

Die Ware im Fenster [2]


Wie begeistert man
´handwerklich-ungeschickte´ Menschen fürs Basteln:



...über Dein Schaufenster?

Ja, richtig ist:
Dein Fenster muss weder zeit-aufwendig noch kosten-intensiv gestaltet werden.


Führen wir uns noch einmal kurz vor Augen:

  1. Dein Fenster ist kein Schaufenster, sondern ein VerkaufsFenster.

  2. In Deinem VerkaufsFenster steht nicht Deine ´Ware´ im Mittelpunkt,

  3. sondern das, was Menschen - emotional - erfüllt bekommen !

  4. Aus diesem Grund ist es wichtig, keine Produkte in Dein VerkaufsFenster zu stellen, sondern EMOTIONEN.


Wie könnte zum Beispiel ein Bastel-Geschäft, das sowohl Bastelmaterial als auch Bastel-Kurse anbietet, sogar:

´handwerklich-ungeschickte´ Menschen fürs Basteln BEGEISTERN ?

oder, die Anziehungskraft erhöhen, um ein bestimmtes Zielpublikum vom Schaufenster in sein Geschäft ´hinein zu ziehen´ ?



Na, vielleicht ja so (?)

  • ...wir wollen:

    aus einem ´handwerklich-ungeschickten´ Menschen
    einen ´handwerklich-geschickten´ machen.

    Kann das die Lösung sein ?
    Ich sage: "Nein"!


  • Deshalb möchte ich Dir heute kurz ein Buch vorstellen,

    • das sich hervorragend eignet: als ´Ausstellungsstück´ in Deinem VerkaufsFenster,
    • und darüber hinaus als einziger Gegenstand im Fenster: vollkommen genügt,

  • um damit wirkungsvoll zu ersetzen, wie zum Beispiel:

    • einen Bastel-Workshop, der sonst in Form von zahlreich-geschriebenen Wörtern auf einem Handzettel und als Aushang am Fenster beworben wird.

    • Oder um zu vermeiden, dass (zu viele) Bastel-Produkte im Fenster zur Schau gestellt werden; Stichtwort "Reizüberflutung".


  • Wie also, kann dieses Buch alles das ersetzen ?

    Stelle dieses Buch, das ich Dir gleich vorstellen werde, einfach in den Präsentationsraum Deines Verkaufsfensters rein: in einen Raum, der in seiner Farbgebung möglichst neutral gehalten ist, um das kunterbunte Buch-Cover besser in Erscheinung treten zu lassen.

    Zusätzlich kann die Aufmerksamkeit verstärkt werden, wenn sich dieses Buch zum Beispiel auf einem "Präsentations-Teller" automatisch entweder hin- und her bewegt oder sich gänzlich, im Kreise dreht.

    Und wenn Du ein wenig mehr Geld übrig hast,
    dann lasse im Hintergrund auf einer Leinwand bestimmte Textbotschaften [ zum Beispiel den Buch-Titel und/oder bestimmte Textpassagen ] projezieren und sie im langsamen Tempo, eindrucksvoll und zeitversetzt wiederholen.



    Welches Buch begeistert selbst ´handwerklich-ungeschickte´ Menschen:

    um bei eines Deiner Bastelkurse unbedingt mitmachen zu wollen?




    Bei ZEIT ONLINE erfährt man im Artikel "Luchs 236 - Krimskrams ist Gold wert" von einem Bastel- und Werkbuch, das den Titel "Extrembasteln" trägt.



    Zitate

    [ sinngemäß, und/oder wortwörtlich aus der Quelle: DIE ZEIT, Artikel "Luchs236 - Krimskrams ist Gold wert" vom 05.10.2006 Nr. 41 ]



    ..."Das Buch mit dem Titel ´Extrembasteln´ wurde von Antje von Stemms geschrieben, die allen Papierfaltern, Pop-up-Fans und Buchzerlegern bestens bekannt ist. Im Jahr 2000 wurde die Buchautorin mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis für Fräulein Pop und Mrs. Up belohnt."

    ..."Von der Spionagekamera (Spiegelreflex!) bis zum Weltraum-Mobile, vom Luxus-Hundekeks (mit Varianten für Katze und Meerschweinchen) bis zum Wut-Abreagier-Kegel, hier werden die unmöglichsten Objekte zum spielerischen Gebrauchsgegenstand. Auf drei Ebenen vollzieht sich der ebenso vielseitige wie beschwingte Kompaktkurs. Auf der ersten wird eine Geschichte erzählt, auf der zweiten gibt es die Anleitungen für die Basteleien, und auf der dritten werden einige grundlegende Fertigkeiten trainiert."


    ..."
    Die Anleitungen für die Basteleien sind ganz kurz gehalten [erstens, zweitens, drittens]"

    ..."Kleine Skizzen am Seitenrand zeigen, wie’s gemacht werden soll."


    Textpassagen zitiert
    - sinngemäß, und/oder wortwörtlich - aus der Quelle:
    DIE ZEIT, Artikel "Luchs236 - Krimskrams ist Gold wert"
    vom 05.10.2006 Nr. 41



&
noch ein Zitat

[ aus der Quelle: Perlentaucher - Das Kulturmagazin ]

~ Klappentext ~

"Mit ihren Basteleien verführt Antje von Stemm vom Bastel-Muffel bis zum BastelProfi jedes Kind. Zusätzlich zu den Bastelideen gibt es Basiskurse in den verschiedenen Handwerkstechniken und alles ist eingebettet in eine Geschichte!"

Zum Buch-Cover und zum vollständigen Klappentext gelangst Du zum Beispiel: HIER




Fazit

Als Bastel-Geschäft "anders sein" und gleichzeitig bei bestimmter Zielgruppe "gut angekommen", darum ging es heute in diesem Beitrag.

Nur Mut!
Mich würde es sehr freuen, wenn Du diese Idee umsetzt und wir in diesem Blog von Deinen Resultaten erfahren.


Und so wünsche ich Dir wie immer das Beste, und für heute ganz besonders:

viel Mut ...zur Lücke__.






~ LinkTipps ~












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