Die Fifty Fifty - Strategie
WIN WIN erzielen, für Alle im gleichen Maße: Wie soll das gehen?
Stell´ Dir vor,
im heutigen Beitrag spielt es keine Rolle,
ob sich mir (als Kunde) eine bestimmte Person als "Vertriebspartner/ Verkäufer/ Berater/oder als ein Mittler" vorstellt,
und gleichgültig ist für dieses heutige Beispiel auch, ob diese Person angestellt/selbständig ist und worüber ich die Ware (Produkt/Dienstleistung) beziehe, ob in einem Geschäft vor Ort oder im Internet,
denn:
alles was ich (als Kunde) nicht wissen tue ist,
sobald ich ein bestimmtes Produkt zu einem bestimmten Preis kaufe,
wie viel diese Person wohl daran mit_verdient (?);
wissen tue ich lediglich, was mir die Werbung preisgibt und welches Sonderangebot ich dann tatsächlich nutze, wie zum Beispiel "Jetzt früher buchen, und 5 Euro sparen".
Jetzt stellen wir uns das Gegenteil vor:
...nennen wir diese Person einfach mal "Mittler" - wenn ich bei diesem Mittler das Produkt frühzeitig kaufe, dann bekomme ich, wie versprochen, einen ´FrüherbucherRabatt", und ja bitte: in welcher Höhe? Ganz einfach: Es ist die gleiche Höhe, die mein Mittler für jedes verkaufte Produkt als Provision erhält - eben 50 zu 50 und nicht mehr oder weniger.
Unvorstellbar ?
Gegenfrage:
Ist es nicht unglaublich, sogar unglaubwürdig, wenn ein Vertriebspartner,... oder (Ver-) Mittler für sein Nichtstun sogar mehr bekommt als seine Kunden? Und... siehe Beispiel 2] etwas weiter unten.
Lass uns jetzt den Faden weiter spinnen:
Auf meiner Seite "simples-marketing.de" empfehle ich gerne weiter.
Ich bin keine Verkäuferin sondern eine Weiterempfehlerin und empfehle nur das, wovon ich 100% ig überzeugt bin; ob spezielle Produkte, oder Dienstleistungen von bestimmten (für mich überzeugenden) Unternehmen, und gleichzeitig biete ich an, hierbei die "FiftyFifty-Strategie" zu praktizieren.
Wie erreiche ich ein WinWin für alle Beteiligten: Was also ist die "FiftyFifty-Strategie" ?
Die FiftyFifty-Strategie ist:
wenn sich Mittler und Kunde eine bestimmte Gesamthöhe von etwas wie... - je zur Hälfte teilen.
Aber was genau steckt dahinter und welche Vorteile bringt mir diese Strategie?
Unternehmen, Vertriebspartner / (Ver-) Mittler wie Kunden erzielen einen "Mehr-Gewinn", weil sie im gleichen Maße - voneinander, durch die Art des Miteinander - profitieren, sofern und das ist entscheidend:
- Transparenz besteht - bei VerkaufsPreis, VerkäuferProvision und KundenRabatt.
- Und Achtung, denn besteht bei mindestens eines dieser 3-en keine Transparenz, ist die "FiftyFifty-Strategie" wirkungslos.
Beispiel 1]
Das Unternehmen "X" bietet einen kostenpflichtigen OnlineKurs an.
Ich, als Unternehmen/Privatperson "Y",
bin sowohl von diesem Unternehmen "X" als auch von seinem Produkt (dem OnlineKurs) sehr begeistert und empfehle es deshalb von Herzen gerne weiter, auch, damit andere davon erfahren können, sodass:
Besucher "M" auf meiner Internetseite schließlich über die Verlinkung - von meiner Seite aus - hin zum Anbieter (Unternehmen "X") gelangen kann.
Wird dieser OnlineKurs von Besucher "M" verbindlich gebucht bzw. gekauft, erhalte ich von Unternehmen "X" lediglich 10% , damit die andere Hälfte meiner Gesamt-Provision dem Kunden (als 10%iger Rabatt) gutgeschrieben wird.
Fazit
Hier gibt es keine Verlierer, aber dafür 3 Gewinner:- Ich empfehle weiter, weil mich das Unternehmen und sein Produkt begeistern, und meine Weiterempfehlung von Herzen kommt - auch das ist ausschlaggebend.
- Kauft jemand aufgrund meiner Empfehlung,
so sind ProvisionsHöhe (als Mittler bzw. Weiterempfehler)
und der PreisVorteil für Käufer: gleich hoch, - mit dem Ergebnis, dass beide im gleichen Maße ´belohnt´ werden (der Mittler für seine ehrliche Empfehlung und der Kunde für seinen Einkauf und sein Vertrauen).
- Unternehmen wie Produkt werden jetzt nicht mehr: nur wegen des Geldes beworben, eben aufgrund einer hohen/oder höheren Provision, sondern aufgrund ehrlicher Empfehlung.
- Usw.
PS:
Verkäufer/Vertriebspartner/Ver-Mittler sind gleichzeitig "Weiterempfehler", nicht aber aufgrund einer höheren Provision, die sie für das Produkt "Z" erhalten, und weil es für das Produkt "K" weniger gibt, sondern aus Überzeugung zum Beruf, zu bestimmten Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen.
Zitat"Kunden vertrauen
anderen Kunden mehr als Verkäufern,
das belegen Studien."
[ Quelle: internetworld.de /
"Mit Kundenmeinungen zu mehr Erfolg
im E-Commerce" vom 11.8.09 ]
...das sollte uns zum Nachdenken bewegen - damit verbunden ist also ein Umdenken notwendig, um eine andere Art und Weise des ´Handel(n)s´ zu praktizieren, all´umfassend:
die zum Wohle dient, für Unternehmen, Mittler und Kunden im gleichen Maße (!) -
die "FiftyFifty-Strategie" ist eine Möglichkeit zur Korrektur dieses Ungleichgewichts, was im zweiten Beispiel verdeutlicht werden soll:
Beispiel 2]
Ich erhalte eine Provision von 20%, und diese Höhe ist dem Kunden nicht bekannt.
Gelegentlich unternimmt das Unternehmen "X" eine Preisrabatt-Offensive und gewährt seinen Kunden so, durch bestimmte Aktionen, einen Preisvorteil.
Damit das Verkaufen für mich profitabel wird,
a) überlasse ich es entweder dem Glücksprinzip,
b) oder ich überlasse es dem Unternehmen "X, sich darum zu kümmern, damit ich profitablere Umsätze erreiche.
Wie?
Das Unternehmen wirbt permanent (oder/und kostenintensiv) um neue Kunden; auch weil es seine Vertrauenswürdigkeit bei Stammkunden ständig unter Beweis stellen muss, und verweist nebenher und ´dankenderweise´ auf mich als Vertriebspartner/Mittler. Oder es unternimmt weitere finanzielle Anstrengungen, um "Verkäufer bei der Stange" zu halten.
c) Oder ich nehme die Werbung selbst in die Hand:
Ich preise die Preis-Produkt-Aktion entsprechend an, und damit auch das Unternehmen als Ganzes - ob im Rahmen eines Partnerprogramms, oder ohne. Und auch das spielt in Wahrheit keine Rolle! Was einzig und alleine zählt, ist...?
Was kommt heraus ?
"Außer (viel) Spesen, war ? gewesen ...nichts!"
Denn was der Kunde nicht bewiesen bekommt ist,
wie sehr ich als Weiterempfehler tatsächlich von diesem Unternehmen und seinem Produkt überzeugt bin.
Und was passiert sonst noch ?
Ich bemerke, wie stark ich von seiner unternehmerischen Gesamt- und aktionsbezogenen Strategie [ der sogenannten "Preis- (Aus) Schlacht(erei) " ] abhängig bin,
nämlich spätestens dann,
wenn ich noch mehr Geld für noch mehr Werbung ausgeben ´muss´,
oder ich mich damit abfinde, davon nicht ´reich´ werden zu können,
oder wenn ich zu anderen (unschönen) Mitteln greifen ´muss´ (?)
...mit dem Resultat, dass solche Preisstrategien nicht zur Verbesserung beitragen können, sondern:
sie lediglich zu noch mehr - unnötigen- Konkurrenzkämpfen zwischen vermeindlichen Mitbewerbern führen,
Händler/Vertriebspartner/Mittler unter extremen Druck gesetzt sind; sie sich zu welchen Taten auch immer hinreißen lassen
und darüber hinaus alles das zu einem (hohen) Vertrauensverlust durch Verlust der Glaubwürdigkeit bei Kunden führt.
Fazit
Hier gibt es nur 1 Gewinnner. Und 2 Verlierer.
Zusammenfassung
3 Gewinner gibt es (nur):
zum Beispiel mit der simplen "FiftyFifty"-Preisstrategie, weil sie ein WinWin für alle 3 im gleichen Maße erzielt:
Würde also zwischen Mittler und Kunde "der Kuchen in 2 gleich-große Stücke" aufgeteilt werden,
so müsste weder das Unternehmen "X" finanziell große Werbeausgaben tätigen, noch der Mittler zusätzlich, eben durch seine eigenen Werbekosten, finanziellen MehrAufwand betreiben müssen, und der Kunde bekäme einen andauernden Preis-Vorteil, sofern er (nur) über diesen speziellen Mittler käme/bzw. einkaufen würde.
Auch wären SonderPreis-Aktionen hinfällig, Sonderaufwand in Zeit und Geld für Verkäufermaterial und -schulungen entfielen und stattdessen stünde die ehrliche Weiterempfehlung (wieder) im Vordergrund, die automatisch zu höherer Glaubwürdigkeit und somit zu mehr Vertrauen führt - und auch nur dann, wenn die "FiftyFifty-Strategie" entsprechend transparent, also offen und ehrlich, kommuniziert wird.~ ~ ~Kann bewiesen werden,
dass Unternemen mit der "FiftyFifty-Strategie" mehr Umätze erreicht haben?
Nein! Muss es das ? Ich erkenne nur Vorteile - und viele, die sich weder mit Geld bezahlen noch im Vorfeld (irgendwie) messen lassen.
Rechne aus, was es Dir bringt und übersende es mir - darüber würde ich mich sehr freuen.
Gibt es Erfahrungsberichte diesbezüglich?
Nun, mir ist bislang noch kein Unternehmen bekannt, das die "FiftyFifty-Strategie" 1:1 umgesetzt hat - aber sicher wird es ähnliches schon geben, oder simples :: marketing wird möglicherweise das erste sein (?). Und gerne werde ich diesbezüglich von meinen Erfahrungen berichten.
Woraus enstand die "FiftyFifty-Strategie" ?
Sie entstand aus Recherche-Ergebnissen und aus dem, was ich selbst alles erlebt habe - sodass das Alte ( wie im Beispiel Nr. 2 erläutert) nicht der Königsweg ist, hingegen die simple FiftyFifty-Strategie für alle ein WinWin erzielt.
Wenn der Mittler weniger Provision bekommt, weil er ja die Hälfte an seinen Kunden weitergibt, wie soll er von seinem halben Anteil ´leben´?
Erstens:
Du sollst nicht "Verkaufen", sondern ehrlich weiter empfehlen aus Überzeugung zu(m)... dann verdienst Du automatisch mehr.
Zweitens:
Wer (nicht) gut gibt, bekommt (nicht) gut zurück; es ist wie mit einem Lächeln, das Du von Herzen aussendest.
Drittens:
"Konkurrenz, Geklüngel, Übervorteilung bzw. Täuschung,..." sind für Kunden wirklich vorteilhaft?!
...Usw. - Ich empfehle weiter, weil mich das Unternehmen und sein Produkt begeistern, und meine Weiterempfehlung von Herzen kommt - auch das ist ausschlaggebend.
~ ~ ~ ~ ~
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