Und dann: ...
Zuerst kommt das "Was will ich?!"
Dann: "Ah, jetzt weiß ich, was ich bin!"
...auch das, habe ich in vielen Betrieben erlebt.
Aber,
als wir zuerst klärten:
"Was bin ich?!" ,
er- klärte sich das Wollen (der Weg),
beinahe wie von Selbst.
:-)

2 Kommentare:
Ein Fein-Schmecker ist ein Feinschmeker. Und kein "Grob"schmecker.
Einen Grobschmecker braucht man als Feinschmecker: nicht zu überreden, zu überzeugen.
Wozu?
Hören Sie auf, aus einem Grobschmecker einen Feinschmecker machen zu wollen!
Und ja, es ist gut, dass es -beide- gibt!
Aber nicht -beiden- ,
wird Ihre Feinschmeckerküche "schmecken" !
Aufmerksames Beobachten und Einlenken - beginnt früher. Viel früher! Und nicht erst dann, wenn es zu spät ist!
Wenn ich bemerke, dass Gäste nicht wieder kommen. Oder nur noch, selten da sind, was glauben Sie: wie schnell ich bei ihnen auf ihrer Matte stehe? Um "blitzschnell" dem "Problem" auf den Grund zu gehen!
Nicht jeder Chef, kann alles.
Drum ist er dankbar, für seine Mitarbeiter, die gerne mitdenken; auch weil sie entsprechend dafür bezahlt werden. Doch die Bezahlung, eine angemessene, ist kein Grund. Aber sie wird gerne benutzt, als Ausrede.
Deshalb gibt es Lohn-Dumping.
Nicht, weil Chefs sich mitdenkende Mitarbeiter nicht leisten können, sondern wollen!
Klar ist auch, dass nicht jeder Mensch feinfühlig mit seinen Gästen/Kunden (Menschen) sprechen bzw. mit ihnen entsprechend umgehen kann. Und deshalb, sind Talente wichtig. Nämlich genau die zu haben, die den Draht:
nicht nur zu Frau Fröhlich haben, sondern auch zu Frau Ernst.
Frau Ernst war "übrigens" die Selbständige. Ihre Geschäfte liefen schlecht. Deshalb konnte sie sich nicht jeden Tag GUTES Feinschmecker-Essen mehr leisten.
Deshalb boten wir ihr an: ein kleineres Menü, dass sie sich dann wieder regelmäßig leisten konnte. Statt den Preis zu reduzieren. Und als ihr Geschäft wieder besser lief, bestellte sie wieder die größeren Gerichte, gerne.
Frau Ernst war auch die, die sagte, dass das Essen diesmal ungenießbar für sie war.
Wir diskutierten nicht darüber, ob sie nun Recht habe, oder dass wir keine Schuld haben, sondern luden sie ein, das gleiche Menü nochmals zu kosten und selbstverständlich auf Kosten des Hauses.
Frau Ernst war auch die, die sich in einem Feinschmecker-Restaurant nicht mehr wohl fühlte. Weil jetzt auch, rustikale Küche mit angeboten wurde und sich demzufolge das Umfeld veränderte. Und auch der gute Geschmack, ließ nach. Deshalb kam Frau Ernst, nicht mehr wieder.
Aber, weil keiner sie (nach den Gründen, weshalb sie nun weg bliebe) fragte. Konnte auch nichts gelöst werden.
Bis dem Chef alle Gäste ausblieben.
Und kurze Zeit vorher, ein anderes Restaurant das erfüllte, was Frau Ernst immer schon, "schmeckte".
Gründe, warum Menschen nicht wieder kommen, gibt es viele.
Und nur der wichtigste zählt.
Alle anderen Gründe, sind Ausreden, Zeitverschwendung.
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Dan Barber: Wie ich mich in einen Fisch verliebte
http://www.ted.com/talks/lang/de/dan_barber_how_i_fell_in_love_with_a_fish.html
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