Freitag, 23. März 2012

Marketing - Mix - Die 4 P´s [62]

[Schreiben] als Lebensart ?
Oder als Überlebensart ?



Martin Walser über sein Schreiben als "Lebensart“ :
http://youtu.be/KpW6lzyiDrE


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"Wenn Sie aber etwas aus ganzem Herzen tun,
dann kümmert Sie Erfolg und Versagen nicht.
Keine intelligente Person kümmert sich darum."
...Nur wenn wir nicht wirklich lieben, was wir tun,
denken wir in solchen Begriffen.
"

Quelle, Zitat: Jiddu Krishnamurti,
Buch ´Das Wesentliche ist einfach ... ´  Seite 167




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Das SeinDenkenFühlenTun - als " WeltFormel " ?


Seither wurde entweder etwas gedacht+getan
oder gefühlt+getan, oder gedacht+gefühlt+getan (überwiegend). Und doch fühlten sie sich weiterhin, irgendwie unvollständig (insgeheim). So versuchten sie, das Denken ("gehaltvoll") zu verändern. In der Hoffnung, dass sich damit auch Gefühle+Taten verändern würden. Doch auch das, änderte nichts. Wenn man Wirklichkeiten* , untrüglich betrachtet.

[ * http://tinyurl.com/79qkhr8 usw. // http://tl.gd/gfucqn , http://tl.gd/gfcv5b , http://tl.gd/gfqoqu ]

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#Denksteine

http://tl.gd/ggb10d


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"Man kann ein Problem nicht mit der Denkweise lösen, die es erschaffen hat."

~Albert Einstein , http://creapedia.com/wiki/Wahrnehmung,_Perspektive,_Sinne



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Zur Ruhe kommen ?

"Dabei wissen Philosophen längst, dass Geist und Seele schöpferische Pausen brauchen."

~ http://www.zeit.de/2010/49/Geistreiches-Nichtstun


oder:

http://de.wikipedia.org/wiki/Warten_auf_Godot ?

..."dessen Titel inzwischen international zur Redewendung geworden ist und den Zwang zu langem, sinnlosem und vergeblichem Warten meint."



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Die Macht der Bilder [41]



"Wir haben uns solange gehasst, ohne etwas von einander zu wissen, und wir haben nur das geglaubt, was uns unsere Regierungen gesagt haben", schrieb ein Internetnutzer nach eigenen Angaben aus dem Iran: "Das alles war aber nicht wahr, und ich danke euch dafür, dass ihr mit dieser Seite die Mauer zwischen uns niedergerissen habt". ~ http://www.n-tv.de/panorama/Israel-liebt-Iran-article5834111.html

http://www.indiegogo.com/israeliran














Freitag, 16. März 2012

Die Ware im Fenster [9]

Kunst aus Papier: "Faszination in Weiß"


"Wenn man an Papierkunst denkt, so ist Origami das Stichwort.
Doch Kunst aus Papier geht auch ganz anders."






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"Das Werk, am ´falschen´ Ort am ´falschen´ Platz - und schwupps, hat es keinen ´Wert´ mehr.
Der Wert eines Werkes ist: Einzigartig_keit."
~  @magicpens




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Die Macht der Bilder [39]

"Das Bild ist unglücklich, es hängt schief."


 
"DAS kann nicht sein!"

"Doch. 1 mm. Unten rechts. Messen Sie es nach."

"Tatsächlich. Wie haben Sie das ohne Zollstock feststellen können?"




"Ich habe dem Bild meine ganze Aufmerksamkeit gegeben, ohne Wenn und Aber.
 
In der Gegenwart, in absoluter Stille - nur hier, und nirgendwo sonst, ist man frei von Meinung(en), unvoreingenommen, frei von dem ´Das, kann nicht sein!´(Meinungen sind: Erinnerungen).

Probieren Sie es aus.
Es kommt vor, dass es Stunden braucht, bevor mir das Bild seine Geschichte erzählen will.
  
Aber ohne diese Stille - der Hingabe, in Liebe - hätte ich nie, von ihr erfahren dürfen.
Was für ein Geschenk. &Danke."

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"Das Werk, am ´falschen´ Ort am ´falschen´ Platz - und schwupps, hat es keinen ´Wert´ mehr.
Der Wert eines Werkes ist: Einzigartig_keit."


~  @magicpens
am 27. Februar 2012
#Denksteine




"Wenige lösen Probleme. Die meisten schaffen Probleme. Gut, dass es Problemlöser gibt. Sofern Probleme gelöst werden wollen. Problememacher werden teuer bezahlt/bezahlen. Das ist dem Problemlöser bekannt."

~ http://tl.gd/g5dkif



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Donnerstag, 15. März 2012

Die Macht der Bilder [40]

"Freude kann man
weder organisieren noch teilen."

"Die 7 ´Todsünden´ schon eher?"

#Denksteine


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Es war einmal...

ein "Maler",


der wollte etwas schönes malen.
Auch, um berühmt, gelobt und reich zu werden.

Weil ihm nichts einfiel,
schaltete er den "FernSeher" ein.

Er sah viele Bilder, hörte viele Stimmen.
Aber etwas,
stimmte da nicht!?

Er wurde unruhig. Immer nervöser.
So, wie die Pinselstriche, auf seiner Leinwand.
Und immer schwerer, wurde seine Hand.

So wurde er, von Tag zu Tag wütender. Bis er eines Tages:
auf seinen "Fernseher" schlug. Und rums, da war´d er kaputt.
Was sollte er jetzt, nur tun?

Düster und stickig, war sein Raum bislang.
Bis er an diesem Tag,
aufstand, zum Fenster ging,
die Gardine zurückzog und ihn ein warmer Sonnenstrahl, überwältigte.
Schnell, zog er seine Jacke an und ging hinaus: spazieren.

Was er sah, waren auf einmal, ganz andere "Bilder".
Hier in (der) Natur.
So viel wunderbares. Und alles das, war nicht zu beschreiben.
Doch das machte ihm nichts aus.
Denn hier, war er Zuhaus: Wieder in seinem. Und worin er fühlte, wieder, was wahre Schönheit ist.
Ja, das musste es wohl sein, was er hatte, schon lange Zeit vermisst.

Auf seinem Spaziergang in Natur,
begegnete er weiteren Menschen. Die ebenfalls, sehr schön aussahen. Ganz anders, als die im "FernSehen".

Sie waren lebendig.
Sie waren echt.
So wie er.
Und aus seiner Hand, floss alles das, ganz leicht, wieder auf sein "Papier".

Als es vollendet war, am nächsten Tag, stellte er es, vor seine Tür.
Und als die anderen Menschen sein Werk sahen,
freuten sie sich, feierten mit.
Und viele weitere, kamen zu diesem Fest. Und, es wurden immer mehr. Die Freude wuchs, und mit ihr, die Dankbarkeit für all das schöne Lebendige, Echte.

~ simples :: marketing ( @verkauffoerdern )
~ @magicpens


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"Man erstelle es, analog und digital. Und stelle sie auf, nebeneinander.
Ohne Kommentar. Und siehe da, jetzt wird dem Betrachter klar: der feine Unterschied. Und Preis.
Statt über Qualität zu reden, mit Belehrungen, lasse man Menschen selber entscheiden > sie > einzig > reden < Sie werden schon wissen, was ihnen gefällt. Und nenne das: Wahl-Freiheit. Die alle wollen! Und wenige ´befolgen´."

#Fotografie
#Denksteine

~ simples :: marketing ( @verkauffoerdern )
~ @magicpens
 



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Freitag, 9. März 2012

Samstag, 3. März 2012

"Ausstellen ist ein Muss" ODER Ausstellen ist die Pflicht, das Bild ins rechte Licht zu rücken!




Am folgenden Beispiel:

http://wissen.dradio.de/fotografie-ausstellen-ist-ein-muss.39.de.html?dram:article_id=13333


[[  ! "Zur Arbeit eines Fotografen gehört auch die Ausstellung der eigenen Werke.

Wie man seine Arbeiten am Besten präsentiert, ... " ? ]]





...was man sieht, sind 3 Bilder, an der Wand, nebeneinander aufgehängt,

und ohne den ganzen Raum (+ das Bildkonzept + Ausstellungskonzept) zu kennen,

ergeben sich (anhand des Fotos)

3 gravierende Ausstellungs "Mängel" :



1. Der "Vampir-Effekt"

Zwei "Nachbar" Bilder - verhindern den Fokus auf das dritte Bild,
aufgrund "wuchtiger" Format-Größe und somit fehlender "Ausdrucksstärke" des jeweiligen Bildes:

War es gewünscht, dass der Betrachter zuerste alle 3 Bilder gleichzeitig zu erfassen hat,
um somit die 3 als 1 Gesamtbild wahr nehmen zu können ?

Oder sollte der Betrachter zunächst (aus bestimmter ?! Entfernung) die 3 nicht übersehen und sich dann mit dem jeweiligen Bild einzelnd auseinandersetzen,
sofern er denn entsprechend ?! nahe vor dem jeweiligen Bild gestanden hätte ?

U. a. die Format-Größe der jeweiligen Bilder PRÄGT,
was als erstes wahrgenommen wird und wie der weitere Blickverlauf sein soll / wird und bedenke dabei,
dass der erste Eindruck im Speicher des Gedächtnisses verbleibt und
dieser erste Eindruck den zweiten (den dritten, usw. also alle weiteren Eindrücke) gleichzeitig und hintereinander sowie "gemixed" beeinflußt bzw.bewußt und unterbewußt bestimmt.

Jedes Bild hätte für sich einzelnd, eine (sehr) starke Ausdruckskraft haben können.
Doch wo zwei das dritte Bild beeinflussen, kann keines einzelnd wirken, seine Wirkung "frei" entfalten,
und zugleich unbeeinflusst, in Ruhe betrachtet werden - aufgrund der Formatgröße (u.a .)  und somit aufgrund des gegenseitigen Verschluckens (bezogen auf die Wirkung(s)Entfaltung),
mit der Folge bzw. mit der Aus(sen) ->Wirkung: Wie "ins Aus geschossen, in die ´falsche´ Leere gefallen zu sein!".

Jedem Bild, 
entweder den eigenen  "BetrachtungsRAUM" ,
oder dem Bild- Format eine andere Form und Größe zu geben:

hätte eine ganz andere Wahrnehmung der jeweiligen Bilder beWIRKT, entsprechend
dem (Bildkonzept = Ausstellungskonzept)

Siehe: "Vampir-Effekt".






2. Der Unter+Hinter Grund:
Die
Raum+Boden+Wand  F a r b e


Die Farbe als Unter+Hintergrund und die Farbe von Raum+Boden+Wand:
wirken "billig". Damit werten sie die Wertigkeit der Bilder ab.
Auch der Tisch / oder die Sitzbank:
passen nicht zum "Stil" der Bilder.

Und auch die entsprechende Beleuchtung:
fehlt (bzw. lässt sich auf dem Foto nicht erkennen).

"Was nützet dir der schönste, prunkvollste Rahmen, wenn der beste (einzigartige) fehlt."

~ @magicpens






3.  Werbe  +  Bild  +  Material in eigener Sache 

Ein Künstler, Fotograf ist einzigartig, so,
wie sein eigenes (Werbe) Bild-Material.
Um unvorteilhafte/ oder "unerlaubte" Aufnahmen durch andere und ihre + (be)fremd(lich)e
Verbreitung zu vermeiden,
schließe man sich einfach mit ihnen frühzeitig zusammen, sodass man ihnen gibt,
was sie brauchen, statt Verbote und Gebote "zu verhängen" (was kooperative,
unkomplizierte,... Bedingungen und entsprechendes BeDIENEN vor-während-danach
nicht ausschließen muss).


Fazit:

Weder Fisch noch Fleisch.
Was ich persönlich sehr schade finde.
Und "Ja!" , man muss nicht alles (selber) können und machen. Denn dafür gibt es ja schließlich
Talente
:

"Ein Talent muss eben nicht, viele Talente haben. Es genügt, mit entsprechenden Talenten zusammen zu arbeiten."

 Damit Sie weiterhin das tun können, was Ihnen  Freu(n)de bringt :


http://schaufenster-gestalten.blogspot.com/2012/02/kunden-kennen-lernen-41.html


http://schaufenster-gestalten.blogspot.com/2012/02/kunden-kennen-lernen-42.html



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"Das Werk, am ´falschen´ Ort am ´falschen´ Platz - und schwupps, hat es keinen ´Wert´ mehr.
Der Wert eines Werkes ist: Einzigartig_keit."


~  @magicpens
am 27. Februar 2012
#Denksteine




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Freitag, 2. März 2012

Die Macht der Bilder [38]

Warum das Werk [zB das Bild] im Internet untergeht, austauschbar ist ?


Ich sitze im Park auf einer Bank und betrachte den Baum. Doch was ich erfasse, ist mehr, viel mehr als nur der Baum. Nämlich das Ganze, den "Raum".
Wie lebendig wäre der Baum: ohne Wind, ohne dem Geruch, das Licht, und vieles Mehr?


Es ist also alles das,
was unbeschreiblich (leben-dig) und zugleich das große "Ganze" ist ( ? ) und was man im Internet als solches, nicht erfassen kann.
Ihre Erinnerung wird zwar beim Betrachten des Internetbildes wieder- "belebt", doch sie ist unecht, unlebendig.
Erinnerungen sind wie Ab(zieh)bilder, sie sind beliebig austauschbar und bleiben bloß Kopie(n) von einem echten Erlebnis zB im Park:
und somit unvollständig.
TV, Videos sind aufeinanderfolgende Bilder, im entsprechenden Tempo: sie bewegen die Blätter des Baumes. Aber echt, wird der Baum (und der "Raum") dadurch nicht.


Jetzt also sieht man das Bild im Internet,
und was fehlt ist:

zB der entsprechend-stimmungsgebende Raum, zB mit seinem besonderen Licht(Einfall),
die passende Wand
(der Untergrund, als Hintergrund, als nächstgrößerer Rahmen),
kurzgefasst: Bildfläche-Wandfläche-Raum-Licht-Flächen und vieles weitere Wichtige, hinzu, was (echt) lebendig (vollständig) ist,
bilden zusammen

die Einheit.



Viele Bilder, auf (nur) einer Seite, sowie Text und/bzw. andere inhaltliche, gestalterische Elemente:

verschlucken die Wirkung des einzigartigen Werkes.


Die Auswirkung
bezogen auf - nur - eine Seite, bzw. das Fehlen der Gesamtwirkung (des Werkes)
veranlasst, zu klicken, zu springen, auf eine andere Seite/auf ein anderes Bild,
um das Fehlen (die Wirkung, die Einheit) irgendwie zu kompensieren.


Doch wo die vollständige Lebendigkeit fehlt,

- das Echte: die Einheit, das Ganze -

wird man sie nicht mit dem Mittel "erringen", was das Fehlen verursacht.

Und deshalb brauchen "Sie" den KICK, den K(l)ick, die zahlreichen K(l)icks ? und werden weiterhin nicht verweilen, ruhen können.


Intensiv, ist nur der echte Ausstellungsraum.

Das einzigartige Werk zu betrachen, im Ausstellungsraum - ist das Betrachten des GANZen, ohne davon zu "wissen".
Und die Betrachtung, wird zur Kunst? Oder ist Kunst, auch/nur ein Kunst-Be-Griff?
Fehlt etwas vom Ganzen, ist es künstlich.
Und klar ist: "Das ist keine Kunst!"



"Freie Ausstellungsräume - gibt es viele?"
Nehmen Sie doch einfach eine Umkleidekabine!"

Oder:


...

Sorry, habe keine Zeit!
Muss noch schnell zum nächsten Bild "rauschen". Um nichts (außer ? die Leere) zu verpassen.
Zwinker.

Oder, ich lese ein tolles Buch :-)

"Die #Ausstellung als !Drama: Wie das #Museum aus dem #Theater entstand"



#Denksteine 


~ @magicpens am 26.02.2012

 

GALERIE ” stiftart 2012 ”
http://www.magicpen.de/blog/?p=3411



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