Freitag, 29. Januar 2016

Kommunikation vs Fachkenntnisse: Sind Sie ein Belehrer? Oder ein...

Problemorientiert oder lösungsorientiert?






"Bevor Lösungen gefunden werden können, muss man verstehen, was eigentlich „das Problem“ ist. Das kann zunächst einmal die Hoffnung auf eine schnelle Lösung behindern. Wenn die eigentlichen Ursachen nicht erkannt und verstanden werden, können keine gezielten, nachhaltigen Veränderungen entstehen."

~ http://psychoanalytische-supervision.de/problemorientiert-oder-loesungsorientiert/



"Der Ruf nach einem deutschen Zentralvermarkter" *

ist ... ?!



Der
Ruf ?
nach einem
deutschen ?
Zentral ?
vermarkter


* https://www.adzine.de/2016/01/der-ruf-nach-einem-deutschen-zentralvermarkter/


vs

http://www.die-zeitungen.de/planen-buchen/obs-online-booking-system.html





Fazit: 


"Jeder undifferenzierte „Schulenstreit“ ist mehr oder weniger vom Eigennutz der Beteiligten geleitet. Wenn Sie nach einer geeigneten Beratungsform suchen und sich orientieren wollen, braucht Sie dieser Streit im Grunde nicht zu interessieren."

~ http://psychoanalytische-supervision.de/problemorientiert-oder-loesungsorientiert/



"When you do a favor, and someone says 

(!) “thank you,” 

the automatic response is 

(!) “ you're welcome."


:)

~ https://www.linkedin.com/pulse/20131112175357-69244073-why-you-shouldn-t-say-you-re-welcome?forceNoSplash=true



Meine fünf größten Erkenntnisse aus ‘Give and Take’ (Adam Grant)

von Bastian Wilkat

https://medium.com/deutsch/meine-f%C3%BCnf-gr%C3%B6%C3%9Ften-erkenntnisse-aus-give-and-take-adam-grant-ec36bf693b49

("Giver bekommen keinen Burn-Out, wenn sie zu viel Zeit und Energie ins Geben investieren. Sie bekommen dann einen Burn-Out, wenn sie mit Menschen zusammenarbeiten, denen sie helfen — ihre Hilfe aber nichts nützt.")







"Wie schafft man es, mit einem solch scheinbar einfachen Produkt Weltmarktführer zu werden?
(...)

Der Beste zu sein und das Geschäft weltweit zu betreiben. Der Beste wird und bleibt man nur durch Qualität. Und hier treffen wir bei Faber-Castell auf ein für die Hidden Champions typisches Phänomen, das ich als Tiefe bezeichne. Ich meine damit tiefe Kenntnis, tiefes Commitment, und nicht zuletzt tiefe Fertigung, bis hin zu den Rohstoffen. Nur die tiefe und dauerhafte Beschäftigung mit einem Geschäft führt zu Weltklassekompetenz. Genau diese Weltklassekompetenz in der Wertschöpfung repräsentierte Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell."

http://www.absatzwirtschaft.de/anton-wolfgang-graf-von-faber-castell-verstorben-ein-graf-der-guten-sorte-73663/





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Freitag, 22. Januar 2016

Der Mehrwert [5]


"Wir lernen nur von denen, die wir lieben."
Johann Wolfgang von Goethe *








"Im ersten Jahr sollen sich Studenten mit der Recherche beschäftigen, etwa der unterschiedlichen Art und Weise, wie Statistiker, Kriminologen und Juristen bei ihrer Suche nach Wahrheit mit Beweisen umgehen, aber auch mit "Great Ideas" und ihrer Konzeption in Politik und Wirtschaft. Zwei Semester sollen die Studenten lernen, wie man große Themen recherchiert und aufbereitet. Ein Teil von ihnen soll Gelegenheit zu einem zweiten Studienjahr erhalten, um sich in einem Spezialfach wie Wirtschaft, Religion oder Wissenschaft zu vertiefen und eine lange Geschichte zu erarbeiten. Außerdem sollen sie sich strategisch mit Problematiken von leitenden Redakteuren, Chefredakteuren und Verlegern beschäftigen. Bislang habe die Journalistenschule versucht, Journalisten auszubilden, die alles für den Berufseinstieg lernen. Bollinger will ein Studium, das auch noch 30 Jahre später für die Absolventen von Wert ist."

21.07.2003

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-journalistenschule-der-new-yorker-columbia-universitaet-will-kuenftige-chefredakteure-ausbilden-nicht-nur-berichten--was-gestern-war,10810590,10102320.html?dmcid=sm_tw


https://de.m.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Journalismus

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Meinungsjournalismus

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Interpretativer_Journalismus

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gonzo-Journalismus :

"Nach journalistischen Kriterien handelt es sich beim „Gonzo-Journalismus“ nicht um Journalismus, sondern um Literatur. Die Arbeitsweise entspricht nicht den Anforderungen an Journalisten, die zum Beispiel der deutsche Pressekodex vorgibt."





Beispiel:


http://www.spiegel.de/netzwelt/web/lobo-kolumne-hilferuf-an-die-mindestens-durchschnittlich-begabten-a-1072955.html


mit ausgewaehlten "Re(d)aktionen"



60.

Tostan gestern, 15:42 Uhr

Herr Lobo, hatten Sie evtl. Dietmar Wischmeyer als Ghostwriter? Der Stil klingt doch sehr danach - aber wahr bleibt es trotzdem.




88.

Olaf gestern, 15:57 Uhr

[Zitat von schwaebischehausfrauanzeigen...]

Ein Problem der deutschen Linken. Man bevorzugt Berufe in denen man vor Widerspruch relativ sicher ist und in denen es ein Machtgefälle zu den Personen gibt, mit denen man beruflich zu tun hat. Also Lehrer, Journalist, Sozialarbeiter etc. Da verliert man schon schnell mal den Kontakt zur Realität, hält sich selbst für überdurchschnittlich klug und den Kommunismus im Prinzip für eine gute Idee.





87. Schreiben ist Übungssache

NeueTugend gestern, 15:57 Uhr

Genauso wie Reden. Aber wenn man selten schreibt, weil man vielleicht dafür nicht bezahlt wird, oder selten redet, weil man viel alleine ist, dann kann man aus den wenigen, vielleicht hilflos wirkenden, Äußerungen nicht entnehmen, daß Dummheit vorherrscht. Ein Mensch kann viel und gerne Denken, und vielleicht sogar richtig denken, aber die Umsetzung in passende Wörter ist dann eine andere Geschichte. Denken und Dichten. Schreiben und Reden sind Hilfsmittel, die erlernt und gepflegt sein wollen. (War schwer auszudrücken was ich meinte)



75. Vorsicht...

peteftw gestern, 15:51 Uhr

Herr Lobo, Sie sind ja auch nicht besser... Sie analysieren nicht genau genug. Erst zitieren Sie verdrehte Kausalität um die Dummheit der Menschen zu präsentieren: "Es regnet, weil die Straße nass ist" dann machen Sie den selben Fehler: In Deutschland gelte laut OECD: "je dümmer, desto Social Media". Warum ist das gerade nur in Deutschland so? Es hat mich erstaunt, als ich das las und mir die verlinkte Abbildung angesehen habe. Habe jetzt kurz die OECD Studie überflogen und gesehen dass die Bildungslevel mit der sogenannten International Standard Classification of Education (ISCED) miteinander verglichen werden. Eine kurze weitere Recherche über ISCED brachte mich zum Pudels Kern: Nicht wirklich sinnvoll vergleichbar vor allem bzgl. Deutschland: Ich zitiere: "Ein anderes Beispiel für Probleme bei der Interpretation ISCED-basierter Statistiken ist die in Deutschland kontrovers geführte Debatte um die geringe Akademikerquote im internationalen Vergleich. ... Kritiker der ISCED bemängeln, dass die Quote lediglich deshalb so gering ausfällt, weil das duale Ausbildungssystem trotz inhaltlich sehr hohen Niveaus außerhalb des Tertiärbereichs angesiedelt ist (und damit – nach deutscher Logik – zu niedrig eingestuft wird). file:///C:/Users/User/Downloads/bwp-2012-h4-16ff.pdf Fazit: Menschen, die nicht studiert haben, werden in DE dumm gerechnet, weil das duale Ausbildungsystem nicht mit anderen Ländern vergleichbar ist. Diese Menschen einfach mal per Schnellschuss als dumm zu bezeichnen, ist auch nicht intelligent. 15 Min Recherche hätten ausgereicht. Das erwarte ich von ernsthafter, journalistischer Arbeit, vor allem wenn das Thema "Intelligenz" im Zentrum steht.




48. Social Media ist nicht das Problem...

tel33 gestern, 15:32 Uhr

... mangelhafte Kompetenz im Umgang damit ist es wohl eher. Und das betrifft vor allem auch jene, die meinen, ein Verzicht auf FB & co. mache sie zu schlaueren Menschen. Das Gegenteil ist ja der Fall - wer es nicht mal auf die Reihe bekommt, seine Informationskanäle auf die eigenen Bedürfnisse zurechtzuschneiden und stattdessen dümmliche Kommentare von anderen bejammert, der ist wohl wirklich noch nicht über Neuland-Niveau hinaus. Immerhin, bei Herrn Lobo wissen wir, dass er nur spielen will - ein Blick auf seine bemerkenswerte Präsenz in den sozialen Netzwerken genügt.




32. Wer erst die sozialen Medien braucht,

Mikrohirn gestern, 15:15 Uhr

um die von Sascha Lobo geschilderten Gegebenheiten zur Kenntnis zu nehmen, ist optimistischen Illusionen über den Großteil der Menschheit aufgesessen. So waren "die Leute" schon immer, aber das haben eben nur wenige bemerkt - Facebook macht die Deppen nicht, Facebook entlarvt sie lediglich. Es tut weh, sich vom Trugbild der Schöpfungskrone zu verabschieden, wir sind höchstens Gottes Klobrille.




26. Pauschalisierung

dachristoph gestern, 15:13 Uhr

ist was schönes. Dazu noch Selbsterhöhung.. Woher nimmt sich ein Kolumnist eigentlich das Recht heraus Menschen als unterdurchschnittlich begabte, dumpfe Horden zu bezeichnen? So wenig Selbstvertrauen, dass man sich nur gut/groß fühlt, indem man andere klein/schlecht macht? Ist das nicht eigentlich ziemlich erbärmlich?




28.

kurwisyn gestern, 15:14 Uhr

Was wollen Sie von den Menschen erwarten, Herr Lobo? Menschen, die durch die systemimmanenten Medien "gebildet", "gespiegelt" und "gefazt" werden? Die Halbwissen in den TV Programmen eingetrichtert bekommen? Und dazu noch das auf die Belange der Profitmaximierer beschnitten Bildungssystem (auch hier steckt "Bild" drinnen, im Wort meine ich). Zudem möchte ich anmerken, dass Menschen, die 10 Stunden am Tag prekär schuften müssen und permanent Angst vor der Zukunft haben, keine Zeit und keine Kraft haben, sich zu bilden. Wenn Sie das alles berücksichtigen, ist das Wort Dummheit fehl am. Platze. Es ist moralisierend und typisch für die besser gestellten Menschen. Sie (kleingeschrieben) tragen wesentlich zur Meinungsbildung bei. Wenn Sie dann die Leute als dumm bezeichnen, haben Sie (groß und klein geschrieben) dazu ordentlich beigetragen.





25. Lebenszyklus sozialer Netzwerke?

gandalf_der_bunte gestern, 15:13 Uhr

Eine spontane Hypothese: die frühen Nutzer sozialer Netzwerke waren überdurchschnittlich interessiert, überdurchschnittlich technophil und überdurchschnittlich hochgerüstet mit Computern und Internetzugängen. Die frühen Nutzer erschlossen das #Neuland für die breitere Bevölkerung. Indem Computer und Handys immer billiger und soziale Netzwerke immer einfacher zu bedienen wurden, schaffte es schließlich jeder, unabhängig von Bildung, Intellekt und Reflektiertheit, sich im Netz zu äußern. Jetzt sind es genau diese Äußerungen, die soziale Netzwerke für alle anderen zunehmend unattraktiv machen. Während sich die Horde austobt, ziehen sich Leute wie hakim (14.31h) zurück. Das Egebnis hat die OECD visualisiert. Ist D damit nur der Vorreiter einer Dynamik, die irgendwann die sozialen Netzwerke überall erreicht? Kurz: finden soziale Netzwerke alle irgendwann ihr dumpfes Ende?





22. Danke, danke...

schwaebischehausfrau gestern, 15:10 Uhr

Heute jetzt schon die 2. Speerspitze des intelletuellen Deuschlands , die sich dazu herab lässt, aus ihrem Olymp zu den geistig Minderbemittelten zu sprechen. Erst Gauck in Davos und jetzt Hr. Lobo. Und man muß Herr Lobo zumindest partiell zustimmen. Ja, "es ist tatsächlich nicht schlimm, dass sich heutzutage jeder Depp öffentlich äußern kann" Richtig - schlimm ist nur, dass viele von diesen "Deppen" dazu auch noch eine "Kolumne" als Plattform zur Verfügung gestellt bekommen. Im Ernst: Wir fühlen alle mit. Wie schlimm muß es sein, wenn man zu 90% Leser hat, die man eigentlich gar nicht haben will. Aber auf die man doch nicht verzichten kann, weil man keine anderen hat.





10. Zu einfach gemacht

fatfrank gestern, 14:58 Uhr

Andere für zu dumm oder zu blöd zu erklären, halte ich persönlich für zu einfach. Es ist keine Blödheit, wenn andere das Netz anders nutzen als man selbst. Außerdem beinhaltet dieses Urteil, diese Bewertung von anderen Menschen immer auch eine Ausgrenzung, die eben jener Opferhaltung entgegenkommt, die Du so schön vor ein paar Wochen beschrieben hast. Meine Erfahrung: Die andere Seite nicht dümmer halten als sich selbst, weil das automatisch auch heißt, dass man selbst nicht schlauer ist als die anderen. Sondern so akzeptieren, wie sie ist, mit allen Ecken, Kanten und vielleicht auch Macken. Dann, aber nur dann, besteht auch die Chance, sich ein wenig in sie hineinzuversetzen und zu verstehen, warum sich der Hass so breit machen konnte. Denn es ist Hass - und keine Dummheit. Bei Dummheit (jeder begeht mal eine) gehe ich davon aus, dass Lernfähigkeit noch da ist. Hass aber verbaut einem jede Form der Lernwilligkeit. Die Frage ist: Wie geht man mit Menschen (respektvoll) um, die nicht lernwillig sind? Zwingt man sie, wie ein Kommunist, zu ihrem Glück, weil "man es einfach besser weiß"? Oder müssen sie es selbst herausfinden? Müssen wir vielleicht herausfinden, dass unser Glück nicht deren Glück ist, dass sie vielleicht wirklich(!) in einem Land ohne Zuwanderung glücklicher wären? - Es gibt auch das Recht auf "Dummheit". Es gibt das Recht, in Ruhe gelassen zu werden. Es gibt das Recht, kein Bildungsangebot anzunehmen. Es gibt (in Grenzen) das Recht, seinem Hass im Netz freien Lauf zu lassen. Meines Erachtens wirft das nur ein peinliches Bild auf die Personen selbst, die sich so entblößen. Vielleicht sollten wir (uns alle!) in der gegenseitigen Bewertung von anderen Menschen mehr zurückhalten, wenn sie etwas tun, das uns selbst nicht so in den Kram passt? Dann macht die Nutzung des Netzes auch wieder mehr (...)




Anton Simons: Journalismus 2.0



"Im Kern ist Simons Analyse sicherlich zuzustimmen: Medienanbieter werden ihr Publikum künftig nicht mehr in der überkommenen Top-Down-Richtung von oben herab mit Inhalt bedampfen, sondern Zielgruppen in Communities verwandeln und ernsthaft pflegen (müssen). Damit ändern sich zwar nicht die journalistischen Standards, wie Simons mehrfach zu Recht betont, aber es ändert sich das journalistische Rollenselbstbild. Gleichwohl bleibt manche seiner Aussagen diskussionswürdig. Nur ein Beispiel: Warum künftig die Zahl der festangestellten Journalisten zwingend schrumpfen soll, auch wenn die von ihm skizzierten Crossmediaredaktionen der Zukunft vielfältige neue Tätigkeitsprofile generieren, wird vom Autor beispielsweise nicht hinreichend ausgeleuchtet. Das schadet dem Buch dennoch in keiner Weise, denn diese Widersprüche bilden eher das ab, was auch in der Medienpraxis aktuell zu registrieren ist: eine nach wie vor breite Unsicherheit über die weitere Entwicklung des Journalismus."

http://www.rkm-journal.de/archives/6495







"Man muss viel gelernt haben,
um über das, was man nicht weiß,
fragen zu können."

Jean-Jacques Rousseau, * zitate.woxikon.de









"Er kann gar nicht anders. Die Welt begreift er wie ein Kind, ohne das Wissen um Schwierigkeiten, voller Begeisterung.
...

Dann bringt er strahlend den Check-in am Flughafen zum Erliegen und umarmt die Welt: „Hello I am David“.


http://www.tagesspiegel.de/kultur/doku-ueber-den-pianisten-david-helfgott-die-seele-fliegt/12856920.html


~ ZDF.de Heute Journal vom 20.01.2016




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Freitag, 15. Januar 2016

Der Mehrwert [4]

"Wann ist #Medienkritik für Sie destruktiv?"




http://uebermedien.de/465/wo-ich-lautstarke-medienjournalisten-erwarte-hoere-ich-ohrenbetaeubendes-schweigen/ :

„Wo ich lautstarke Medienjournalisten erwarte, höre ich ohrenbetäubendes Schweigen“

Im Gespräch
Der "Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo ...

uebermedien.de
~ www.freitag.de NETZLESE





http://www.bildblog.de/bildblog-unterstuetzen/



+



'BIP-Rekordwachstum – Deutschlands Jubelpresse jubelt'

14. Januar 2016 l Heiner Flassbeck l Konjunktur, Wirtschaftspolitik


"...Liest man etwas genauer, erkennt man allerdings schnell, dass die meisten derer, die da schreiben, überhaupt nicht wissen, worüber sie schreiben. Toll ist zum Beispiel, was Reuters bei Spiegel-Online zum Besten geben darf: ..."

...

"...Eine glatte Fehlinformation verbreitet die FAZ, wenn sie schreibt: „Vielen Verbrauchern ..."

"Genial auch das Statistische Bundesamt selbst, das lapidar (hier) feststellt: ..."

...

"Wenn Sie ein ungeschminktes Bild haben wollen, müssen sie nächste Woche die europäische Konjunkturanalyse bei flassbeck-economics lesen."



http://www.flassbeck-economics.de/bip-rekordwachstum-deutschlands-jubelpresse-jubelt/




~ ~ ~ 



"Früher ging man davon aus, dass Maschinen gewisse Fähigkeiten von uns ersetzen, doch heute passiert etwas ganz anderes: Maschinen versuchen, uns zu imitieren.

Ist die Vorstellung, dass sie dies irgendwann perfekt beherrschen, nicht beängstigend?

Diese Furcht ist insofern unbegründet, weil Maschinen nicht über die Fähigkeit verfügen, die uns ausmacht: Antizipation. Der heute noch dominierende algorithmische Computer kann Fragen beantworten, aber keine formulieren. Er hat kein Vorstellungsvermögen. Das ist noch unsere Kernkompetenz und die Voraussetzung für jede schöpferische Tätigkeit.

...

Der Schlüssel ist und bleibt die menschliche Interaktion. Man kann Menschen nur einschätzen, indem man sie kennenlernt, ein Gefühl für sie entwickelt. Jeder ist einmalig, die Big-Data-Mode verstellt den Blick darauf.

...

Aber ich will ganz im Ernst noch auf einen entscheidenden Unterschied zwischen Big-Data-Anwendungen und menschlichen Entscheidungsprozessen zu sprechen kommen. Die einen beruhen auf maximaler Rechenleistung, das menschliche Gehirn setzt dagegen auf minimalen Energieverbrauch, es arbeitet im Vergleich zu einem Computer äußerst effizient, mit wenigen Informationen. Wir Menschen werten keine Daten aus, sondern erkennen Bedeutungen. Wir interpretieren die Welt und lassen uns von einer Ahnung dessen leiten, was passieren könnte. Jeder tut dies auf seine Weise."

~ www.brandeins.de : Ausgabe 12/2015 - Schwerpunkt Geschwindigkeit

Mihai Nadin im Interview
„Wer viel misst, misst Mist“

http://www.brandeins.de/archiv/2015/geschwindigkeit/mihai-nadin-im-interview-wer-viel-misst-misst-mist/







"Wenn Sexismus und Rassismus sich treffen
...
Gemeinsam ist allen Rassisten das gute Gewissen"
...
"Der Schriftsteller Arthur Koestler schrieb im Rückblick auf die Dreißigerjahre in Deutschland: "Wir kapitulierten einfach vor der rapid wachsenden Brutalisierung der Masse."

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koeln-wenn-sexismus-und-rassismus-sich-treffen-kolumne-a-1071403.html






"Köln kommt gelegen?"

12. Januar 2016 l Heiner Flassbeck l Allgemeine Politik

Ein Beitrag unseres Lesers M. Jansen

Ein drastisches Gedankenexperiment.


"Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Problem folgender Art: ...

http://www.flassbeck-economics.de/koeln-kommt-gelegen/






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Mittwoch, 13. Januar 2016

"Ist Content Marketing primär eine Online-Strategie?"




~ http://www.cpwissen.de/Internationales/items/content-marketing-kann-niemals-ausschliesslich-als-online-strategie-funktionieren-9536.html




"Die mathematische Formel für den Content – Die Theorie von der Vermessung der Web-Welt"

http://www.internetwarriors.de/blog/wdfidf-alter-wein-in-neuen-schlaeuchen/





vs.





"Werbebelletristik - gesponsort von Marke XY"


http://www.apropos-text.de/content-marketing-wo-die-reise-hingeht-fcp-barometer/

(?)




(!) Oder:





"Das „Netzwerk Oberflächentechnik“ mit Sitz in Hattingen bringt Unternehmen zusammen. Jetzt gewann es einen Preis für ein Video-Projekt mit Lehrfilmen aus der Praxis."


Auszeichnung für die Verbreitung von Wissen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/auszeichnung-fuer-die-verbreitung-von-wissen-id11415843.html







"Wer keine Vergangenheit hat, hat keine Zukunft

Wurzeln und Perspektiven"



http://www.eurobaustoff.de/ueber-eurobaustoff/ueber-uns/geschichte/

http://www.eurobaustoff.de/ueber-eurobaustoff/ueber-uns/zukunft-fachhandel/

http://www.eurobaustoff.de/ueber-eurobaustoff/newsroom-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detail/artikel/millionen-fuer-die-individuelle-werbung-eurobaustoff-fachhaendler-setzen-auf-den-neuen-beilagen-ge/?cHash=0de5d7a24b03396083f1afa4209b48df





http://www.coseed.de/magazin/beispiele-fuer-erfolgreiches-content-marketing.html







"Make things people want! Not things people like.




Auch Maik Rico y Gomez, Geschäftsführer von Park 7, betont die Relevanz interner Strukturen. 

Man sollte im Kommunikation-Prozess von innen heraus arbeiten. 

Um spätere Probleme zu vermeiden müssen die Aufgabengebiete und Zuständigkeiten der Abteilungen und einzelnen Personen 

klar definiert sein.


GEHALT STATT INHALT"


http://blog.avenit.de/beitrag/2014/03/11/das-recap-zur-content-marketing-conference-2014/






http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/







“Andreas, wenn Sie sich jemals selbständig machen, dann passen Sie auf die “Dätschmirnedd”-Freunde auf”. Für alle, die dem Schwäbisch nicht mächtig sind,

mein Chef empfahl mir, mich vor den “Würdest Du mir bitte mal eben dies und jenes machen”-Freunden fern zu halten."


~ http://pixeltalk.de/personliches/die-arroganz-der-bittenden-werbeagenturen-und-freelancer-arbeiten-zu-oft-ohne-gerechte-entlohnung




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Heute fuer Freitag,   den 15.01.2016
(mit Noch-Pause bis 14.01.2016)





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Sonntag, 10. Januar 2016

Content-Marketing: 88,8 % haben KEIN...

herausragendes Leistungsmerkmal!




"11,2 % der deutschen B2B-Unternehmen nutzen Content-Marketing"*,


d. h. 88,8 % haben KEIN herausragendes Leistungsmerkmal!


* http://www.onlinemarketing-praxis.de/studien/studie-content-marketing-im-b2b




"Die Online-Händler kaufen mehr auffallende, bunte und glänzende Stücke", sagt Clément, "weil die auf dem Display gut rüberkommen. Übers Netz kann man schwarze Hosen einfach nicht so leicht verkaufen."

"Wir kaufen solche Teile fürs Schaufenster", sagt Sue.

"Im Netz", sagt Clément, "ist alles ein Schaufenster."

...

"Sue Giers betreibt eine Boutique in Hamburg. 

Damit sie sich (gegen das/mit dem) Netz (durchsetzen) kann, 

"muss sie wissen, was zu ihren Kundinnen passt" – 
UND "ihnen eine Art verlängertes Wohnzimmer bieten."



~ http://m.faz.net/aktuell/stil/mode-design/mode-einkaeuferin-glitzer-geht-gar-nicht-13967632.html








"Ein Alleinstellungsmerkmal ist kein Allgemeingut. „Wir verfügen über klare Alleinstellungsmerkmale – wir sind ein ...

~ www.yeconsult.de








"Das Digitale,

wie immer Sie den Begriff auch verstehen wollen,

hat etwas mit dem Vertrieb zu tun.

Es ist ein Treibstoff der Distribution.

...

Eines braucht die weltweite Buchbranche derzeit ganz dringend, und zwar nicht gute Bücher. Sondern gute Leser, ein begeistertes Publikum – mehr überzeugte, engagierte, leidenschaftlich loyale, sendungsbewusste Leser.

Nicht vielleicht noch mehr Bücher? Nein, nicht noch mehr Bücher.

Schauen Sie aus dem Fenster. Das ist die Content-Mauer. Wir haben sie gebaut. Jetzt müssen wir sie überwinden.
"

~ Porter Anderson: Die Mauer muss weg

18. Dezember 2015, http://www.buchreport.de/blog.htm?p=4379




(vs. "Wir besorgen Ihnen Millionen verschiedener Artikel: ..."

"Für Sie praktisch und einfach: Online bestellen und in Ihrer Buchhandlung (...) abholen.
Oder Sie lassen sich Bücher versandkostenfrei nach Haus oder ins Büro liefern."

 ~ http://boehnert.shop-asp.de > Siehe SERVICE)







"Guter Content macht sich nicht von allein – oder doch?

80 oder 90 Euro für eine Textstunde?! 

Das geht vielen dann schon zu weit, denn texten kann ja schließlich jeder. Die Alternative: moderne Schreibsklaven, die zwei Wochen vor dem Abgabetermin online angeheuert und nach der Zahl der geschriebenen Wörter entlohnt werden. Wer weiß, vielleicht geht es in Zukunft ja sogar noch billiger? Michael Firnkes schreibt in seinem Buch "Das gekaufte Web": "Hochwertige und für die Zielgruppe relevante Texte automatisiert erstellen zu lassen, das sei (laut Angaben von entsprechenden Software-Herstellern) der Traum eines jeden Webseiten-Verantwortlichen."

"Automatisierter Content, nach industriellen Prinzipien produziert? 

Ein Alptraum, der im Netz längst Realität ist und auch in Unternehmen Begehrlichkeiten wecken könnte. 

Zumindest solange Sachverstand und Qualitätsansprüche in punkto Content und Content-Strategie weiterhin Mangelware bleiben."

~ LEAD digital: Content? Gerne – aber bitte ohne Aufwand und für umsonst! 
http://www.lead-digital.de/aktuell/mobile/content_gerne_aber_bitte_ohne_aufwand_und_fuer_umsonst




( vs. http://www.flassbeck-economics.de/der-roboter-als-jobkiller-teil-1-050-e/ )







"...Die Quality Impact Studie 2015 beweist, dass sich allein durch die Positionierung

im richtigen Umfeld

die Werbeerfolge um bis zu 30% steigern lassen.



Das Umfeld als Variable
..."




~ Studie zum Einfluss des Werbeumfelds auf die Werbewirkung

von Daniel Borkowski, Dezember 11, 2015

http://www.nativemarketer.de/der-einfluss-des-werbeumfelds-auf-die-werbewirkung-1051/







CONTENT MARKETING

Mit Targeting oder Umfeldplanung zum Content Marketing-Erfolg?

http://www.nativemarketer.de/mit-targeting-oder-umfeldplanung-zum-content-marketing-erfolg-324/







"Global? Hyperlokal!



Magazin pressesprecher-05.01.2016


Bisher haben wir das in Print-Produkten gemacht, in diesem Jahr ... Gut für Daniel Pauly, Geschäftsführer und Verkaufsleiter bei Lokalplus in Lennestadt. ... weil der Content gezielt für einzelne Städte und Gemeinden ausgespielt wird. ... Marketing und die Abwicklung von Mailings, klassische Presse- und ..."



"Immer größer, weiter, internationaler? Nö. Die Erfinder der Nachrichten-App Lokalplus berichten nur im Landkreis Olpe mitten im Sauerland und setzen auf Anzeigenkunden in einem Umkreis von gerade einmal 30 Kilometern. Die Macher glauben, dass die Zukunft im Hinblick auf ihre Zielgruppen vor allem in der direkten Nachbarschaft liegt. Geschäftsführer und Kunde über PR-Reichweite, Relevanz und die Bedeutung von Schützenfesten."

http://www.pressesprecher.com/nachrichten/global-hyper-lokal-853725126





"Deshalb braucht es dringend ein Umdenken.


Weg von reiner Reichweite und Inszenierung,


hin zu einer echten Content Strategie,


die die eigenen Botschaften mit den Bedürfnissen der Zielgruppe abgleicht und für diese einen echten Mehrwert zu schaffen – oder wie Fachleute sagen: Relevanz und Interessanz erzeugt..."


~ http://karrierebibel.de/content-marketing/







?  „Was sollen wir Lokalblogger denn zu Beginn machen, wenn wir (noch) keine Anzeigenverkäufer einstellen können?“, fragt etwa Julian Heck auf unserer Facebook-Seite." 

http://www.lousypennies.de/2013/02/20/das-marchen-vom-unabhangigen-print-journalisten/

Oder: 

! "Wann ist es Zeit, das Geschäftsmodell zu überprüfen?


...


Eine weitere Schwierigkeit in der Praxis besteht in der sprichwörtlichen „Betriebsblindheit“. Viele Unternehmer sind so an die bestehenden Verhältnisse gewohnt, dass sie sich gar nicht vorstellen können, wie ein geändertes Geschäftsmodell aussehen kann. Hinweise kommen häufig nicht aus der eigenen Branche, sondern aus fremden Branchen.

Die Umsetzung kostet ...
"


http://www.unternehmer.de/management-people-skills/9544-15-grunde-warum-sie-ihr-geschaftsmodell-uberprufen-sollten





http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/4-beispiel-zu-2-1.html






"Aristoteles sagt hier nicht einfach: wir lernen etwas durch Tun, also durch Versuch und Irrtum, durch bloßes Hantieren, Experimentieren und Manipulieren, sondern er sagt,

wir müssen zunächst die notwendigen Kenntnisse und Techniken erwerben und einüben,

dann können wir sie kompetent, kreativ und kritisch in konkreten Vorhaben erweitern und ausbauen, damit wir zu Meistern unseres Fachs werden.


Lernen durch Tun heißt dann:

aufbauend auf Orientierungs- und Basiswissen,

sind wir in der Lage, durch reflektiertes Handeln unser Reservoir an Fertigkeiten und Fähigkeiten beständig zu verbreitern und zu vergrößern.

Festzuhalten ist, dass Aristoteles hier in der Tat die Position eines Lernens durch Handeln vertritt. Auffällig ist jedoch, dass seine Bemerkung oft verkürzt als ein Lernen ohne Belehrung verstanden und wird.

Vor allem englischsprachige Theologen und Philosophen berufen sich auf Aristoteles' Satz, seit neuestem gelegentlich auch deutschsprachige Erlebnispädagogen und Managementtheoretiker, um ihr jeweiliges Konzept des »learning by doing« aufzuwerten und zu legitimieren."



~ http://www.mi-knoll.de/128401.html
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Learning_by_Doing







Deweys „learning by doing"! - Was wurde daraus?

http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2016/01/deweys-learning-by-doing-was-wurde.html

(bzw. „learning bei dewey-ing")




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Freitag, 8. Januar 2016

Marketing - Mix - Die 4 P's [150]



'Computer sind schnell. Gute Gedanken sind langsam.'

Peter Bamm

~ http://zitate.woxikon.de/fortschritt/2982



Heute geht es um:
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#Einzelhandel #Fachhandel

#E-Commerce

(vs)

#Medienentwickler oder die richtige #Berufsbezeichnung

#Content #Marketing fuer #Print #Buch


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Warum der klassische Einzelhandel nicht tot ist und auch nicht aussterben wird:




"Was die Investoren in hiesige Einzelhandelsimmobilien treibt, sei die stabile Konjunkturlage, sagt Helge Scheunemann, Chefanalyst der Immobilienberatungsgesellschaft JLL. "Die deutsche Wirtschaft...

Zudem signalisierten die jüngsten Lohnerhöhungen eine steigende Kaufkraft der Verbraucher. Das werde den Konsum und damit Umsatz und Gewinn der Mieter von Handelsimmobilien beflügeln, schlussfolgerten bislang die Investoren."



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"Internetshops eröffnen jetzt auch Ladengeschäfte



"Etliche Immobilienstandorte werden vom Siegeszug des E-Commerce überrollt werden." Sichere Perspektiven hätten...
"Objekte in weniger guten Lagen werden bald stärker unter Druck geraten", sagt der Immobilienökonom.

Auch Savills-Experte Trumpp gibt Entwarnung für Premium-Center und Geschäfte in Spitzenlagen. Denn trotz des wachsenden Onlinehandels würden viele Verbraucher "Waren anfassen und ausprobieren wollen", sagt Trumpp. "Vormals reine Onlinehändler wie Zalando und die Internetschuhanbieter Scarosso und Shoepassion eröffnen deshalb inzwischen Ladenlokale in den Einkaufsstraßen." Kunden könnten die Produkte dann vor Ort oder später zu Hause über das Internet bestellen."



Flagship-Stores sind der neue Trend



Hinzu kommt ein weiterer Trend: Immer mehr Hersteller hochpreisiger Güter ärgern sich darüber, dass...
"

~ http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article150778114/Die-Einkaufsmeile-ist-out-jetzt-kommt-ein-neuer-Trend.html






'Let’s get physical

Buchhandel Amazon hat seine erste lebensechte Buchhandlung eröffnet und macht vor, wie man sein Revier richtig markiert'

https://www.freitag.de/autoren/christine-kaeppeler/let2019s-get-physical-amazon-macht-vor-wie-man-sein-revier-richtig-markiert






'Autohandel:

"Sie wollen ein Auto kaufen? Dann sind Sie hier falsch"



Draußen ein paar Werbefahnen, drinnen blank poliertes Blech? Das Neuwagengeschäft geht in Amerika und Asien neue, unkonventionelle Wege. Die Autos werden zur Nebensache.' ...

http://www.zeit.de/mobilitaet/2015-12/autohandel-tokio-kalifornien-abu-dhabi






'BZ: Sie entwickeln Medienideen. Ist Medienentwickler die richtige Berufsbezeichnung?




Hubert: Ich kann Zeitschriften machen, ich kann auch Texte schreiben, ich bin in der Lage Layouts zu machen, aber als Journalist würde ich mich dennoch nicht bezeichnen, sondern eher als Konzeptionist.'



~ "Offenburg ist ein sehr erfolgreicher Standort"

BZ-INTERVIEW mit Reinhold G. Hubert, der nach 21 Jahren als Medienentwickler der Hubert Burda Media, dem Offenburger Medienpark adieu sagt.'


http://www.badische-zeitung.de/offenburg/offenburg-ist-ein-sehr-erfolgreicher-standort--115839995.html




'Content Marketing lässt Chancen und Budgets noch ungenutzt


Das sind die Onlinemarketing-Trends 2016: Mobiler Traffic, Content-Strategien und Datenmanagement...

http://www.absatzwirtschaft.de/das-sind-die-onlinemarketing-trends-2016-mobiler-traffic-content-strategien-und-datenmanagement-71793/





"Was im Turi-Buch fehlt,

ist der Blick für das große Ganze. Man erfährt etwas über einzelne Medien und über ihre Macher, aber wenig über die Marketingmodelle und die Werbungtreibenden, die das alles finanzieren."

~ http://www.wuv.de/medien/content_marketing_fuer_print_das_xxl_magazin_von_peter_turi



https://www.bilanz.de/kolumnen/zeitung-angst-veraenderung







Begegnungen unterwegs: »Monohydra«

http://imageandview.com/inspiration/monohydra/

via @HeikeRost







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Heute fuer Freitag, den 15.01.2016
(mit Noch-Pause bis 14.01.2016)




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Dann sind Sie hier ...
http://simples-marketing.blogspot.com/2012/02/wenn-sie-einen-marketing-automaten.html