Freitag, 28. Oktober 2016

Die Ware im Fenster [42]

"Eine gute Idee muss nicht immer teuer sein. Ein Beispiel dafür ist Sport Klöpping in Jessen.




RETAIL | 28.10.2016


Wie sich der stationäre Handel neu erfinden muss



Anny Cardinahl erklärt die Trends im Retail-Design: Flair statt Masse


Anny Cardinahl, Inhaberin der Consulting Agentur Outdoordeluxe in Hamburg, kennt sich aus mit den  aktuellen Herausforderungen im Bereich Retail Design für Sportfachhändler. Seit mehr als 25 Jahren ist sie für die Outdoor-Industrie tätig, darunter viele Jahre als Marketing-Expertin bei Globetrotter mit dem Schwerpunkt Produktkommunikation. Seit Oktober berät sie die European Outdoor Group (EOG) im Bereich Handel.



http://www.ispo.com/maerkte/id_79388322/stores-der-zukunft-das-sind-die-trends-im-retail-design.html






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http://simples-marketing.blogspot.com/2012/02/wenn-sie-einen-marketing-automaten.html

 

 

 






Halten sich Solo-Selbständige an Marktregeln?

"Sie unterbieten sich mit Billigangeboten."





Solo-Selbständige in Deutschland – Strukturen und Erwerbsverläufe

http://www.bmas.de/DE/Service/Medien/Publikationen/Forschungsberichte/Forschungsberichte-Arbeitsmarkt/fb-465-solo-selbstaendige.html



"Sie schaffen keine Arbeitsplätze"

"Sie gehören nicht in die Privatwirtschaft"

"Sie sind keine Kommunikatoren"
"Sie sind keine Verkäufer-Typen, deshalb brauchen sie Mitarbeiter"

"Sie bieten ein Produkt an: schön verpackt und ohne Inhalt"

"Sie sind keine Unternehmer (Typen)"

"Sie machen sich etwas vor. Sie sind nicht beratungsresistent. Sie wollen anderen helfen"
"Blödheit schult Blödheit,  bereits in 3. Generation"
"Vorbilder sind ausgestorben. Oder sie bleiben unter sich: 'dement'"



"Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Selbständigen und einem Unternehmer?"

Prof.Dr. Günter Faltin (FU Berlin), sinngemäß:


„Ein Selbständiger arbeitet in seinem Unternehmen, ein Unternehmer jedoch an seinem Unternehmen“ ~Sebastian Dehling

https://www.entscheiderblog.de/kennen-sie-den-unterschied-zwischen-einem-selbstaendigen-und-einem-unternehmer/




DIESER FREELANCE-FEHLER 

KOSTET DICH ZEIT, GELD UND AUTORITÄT

https://wirelesslife.de/freelancer-fehler/




450 Euro Tagessatz = 60/Std. ist zu niedrig. 

Siehe: 
http://www.werbecheck.de/html/rotstift.html
http://bdg-designer.de/wissen/bdg-stundensatzkalkulator/

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"Freelancer vs. BGE: "Das BGE ist nichts anderes als eine Lizenz, die Bedürfnisse anderer völlig zu ignorieren und somit eine Institutionalisierung des Egoismus."

https://libertaer.wordpress.com/2010/12/09/das-bedingungslose-grundeinkommen/

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"Wenn ich Hundefutter verkaufen will, muß ich erst einmal die Rolle des Hundes übernehmen; denn nur der Hund allein weiß ganz genau, was Hunde wollen. – Ernest Dichter, www.affenblog.de

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Die Arroganz der Agenturen = „Loser generated content“ 

http://tautoko.info/2008/10/30/die-arroganz-der-agenturen/

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Die Arroganz der Bittenden – Werbeagenturen und Freelancer arbeiten zu oft ohne gerechte Entlohnung

http://pixeltalk.de/personliches/die-arroganz-der-bittenden-werbeagenturen-und-freelancer-arbeiten-zu-oft-ohne-gerechte-entlohnung

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ANYWEB

#2  —  vor 10 Stunden

 17

Alles easy cheesy oder was?
Auf Zeit Campus geht es allen gut, man kann sogar noch 1.000 € im Monat auf die Seite legen. Natürlich für die Riester Rente.
Da sollten sich die Harzer mal ein Beispiel nehmen, würde Sigmar Gabriel wohl sagen.

Ich wohne übrigens auch in Berlin und kenne NIEMANDEN der Selbstaändig ist, 3 Mille verdient und 2 Monate Urlaub macht. Die meisten haben Stress und arbeiten sogar, wenn sie krank sind.

Aber hej, warum kritisch berichten, wenn man einen Jubelartikel auf Regierungslinie raushauen kann.

http://www.zeit.de/campus/2016-10/freelancer-grafiker-design-gehalt

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https://editionf.com/Millennials-Arbeitseinstellung-Kritik

Sparen bis in den Tod 
https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2016/07-19/058.php



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"Was die Kunden freut, ist für viele Unternehmen eine Katastrophe: Ihre Verkäufer lassen sich kinderleicht herunterhandeln."

https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article149206249/Diese-Fehler-machen-viele-Verkaeufer-immer-wieder.html



Kundenkommunikation auf Augenhöhe

Welcher Verkäufertyp sind Sie?

http://www.verkaufs.training/verkaeufertyptest



"Seite für Seite werden Telefontrainings angeboten,  und das bereits seit vielen Jahren, wenn nicht gar schon Jahrzehnten. Und doch können viele intelligente und erfahrene Mitarbeiter mit den einfachsten Fragen oder Reklamationen nicht umgehen."

http://www.verkaufs.training/verkaufstipps/2014/10/das-telefontraining-ist-tot-es-lebe-das-telefontraining-erfahrungen-eines-journalisten-whrend-seines-anrufes-bei-der-faz


Sind Sie ein Verkäufer-Typ?

- Analytiker sollte man nicht zu Kommunikatoren umerziehen
- Kommunikation kann man ebenfalls: analysieren

- Verwalter hegen und pflegen
- Handlungsorientierte sind das Gegenteil

- Für ein Team sind alle 4 notwendig


"Verkäufer ticken anders

Ein Vergleich von rund 2400 Verkäufern mit 2000 Personen aus anderen Gebieten offenbarte demnach, dass Vertriebsmanager und -mitarbeiter im Mittel eine geringe Gewissenhaftigkeit, eine weit überdurchschnittliche Risikoneigung und eine unterdurchschnittliche Teamorientierung aufweisen."

https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article149206249/Diese-Fehler-machen-viele-Verkaeufer-immer-wieder.html



"Adieu Stammbelegschaft, willkommen Outsourcing. Selbst Professoren werden an den Unis mittlerweile als freie Mitarbeiter eingestellt. Ingenieure verdingen sich bei Zeitarbeitsfirmen. Und das vielgepriesene Handwerk hat heute kaum noch einen goldenen Boden: Auf Internetplattformen wie MyHammer versteigern inzwischen Hunderte Handwerker ihre Arbeitskraft. Hier bekommt derjenige einen Auftrag, der sich für den niedrigsten Stundenlohn verdingt."

http://www.zeit.de/karriere/beruf/2016-06/selbststaendigkeit-freiberufler-soziale-absicherung





"Übersicht, Effizienz, Sicherheit – 

das sind eigentlich die wichtigsten Versprechen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Format D nutzt analoges Werkzeug, wie es simpler kaum sein kann. Dabei wäre das Unternehmen prädestiniert für digitale Lösungen. 

Ausgabe 09/2016 - Was Wirtschaft treibt

https://www.brandeins.de/archiv/2016/vorbilder/format-d/



"Wir würden immer ein erstklassiges Team höher setzen als ein erstklassiges Produkt. Denn es gibt keine guten Unternehmen, sondern nur gute Unternehmer. 

"Sie alle müssen für das eigene Unternehmen brennen und in der Lage sein, Kunden, Mitarbeiter und Kooperationspartner dafür zu begeistern.

"Für uns bei ALSTIN sind die Gründe für eine Investition: die GRÜNDER. Es ist sehr wichtig, dass es keine One-Man-Show ist. Die Macher müssen von der Gesamtkompetenz als Team zusammenpassen: Einer sollte z.B. der Kreative sein, einer soll eher strategisch bzw. organisatorisch stark sein, einer muss möglichst schon Execution-Erfahrung haben.

Sie alle müssen für das eigene Unternehmen brennen und in der Lage sein, Kunden, Mitarbeiter und Kooperationspartner dafür zu begeistern.

https://www.bilanz.de/aktuelles-startmeup/es-gibt-keine-guten-unternehmen-sondern-nur-gute-unternehmer




Das bedingungslose Grundeinkommen – wie man Egoismus institutionalisiert

https://libertaer.wordpress.com/2010/12/09/das-bedingungslose-grundeinkommen/




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Donnerstag, 27. Oktober 2016

Der Mehrwert [15]

Von der falschen Typisierung zur richtigen:







Eine falsche Typisierung ist:

"der Stammgast, der Träumer, der Pauschaltourist und der Globetrotter. 


Der Stammgast ist im Hamsterrad des Lebens und der Routinen gefangen. Der Träumer möchte keine Entscheidungen treffen und geht den Konsequenzen aus dem Weg. Der Pauschaltourist will Freiheit, aber ohne die Sicherheit aufzugeben. Der Globetrotter ist wie ein Manager, mit viel Aktionismus, wenig Bewegung. Mit einer Geschäftigkeit, die zu nichts führt, Rauch ohne Feuer." *


Die falsche Typisierung und ihre Folgen:

"Unternehmen leiden unter mangelnder Verantwortungsübernahme, unflexiblen Strukturen, fehlender Kreativität, lahmender Innovationskraft und erodierender Motivation der Mitarbeiter"* - aufgrund falscher Typisierung.

* sinngemäß ~ http://authentisch-leben.blogspot.de/2016/10/nein-was-vier-mutige-buchstaben.html



"Die Statistik gibt Tucholsky heute noch recht: Jeder dritte Lohnarbeiter hierzulande hält seinen Job für sinnlos.

Nur 16 Prozent der Beschäftigten sind Feuer und Flamme für ihren Job, 68 Prozent machen lediglich Dienst nach Vorschrift und 16 Prozent haben sogar schon innerlich gekündigt."


http://www.zeit.de/karriere/2016-10/sinnvolle-beschaeftigung-arbeit-lebenszeit-bullshit-job





Vgl.



Beispiel 1)

„Ich bin ein barocker Typ, Adenauer ist gotisch.“

―Ludwig Erhard, gutezitate.com



Beispiel 2)


"Ein Entdecker will vor allem unterwegs sein, nicht den geographischen Punkt erreichen.“

( "Immer wieder wird er gefragt, was das Schwierigste gewesen sei auf der Tour zum Südpol." )


"Das Schwierigste ist für ihn das Ankommen, das unterscheidet den Entdecker vom Sportler: Der Norweger Erling Kagge hat alle Pole bereist. Was treibt einen Abenteurer wie ihn an?"


"Kagge entstammt einer Familie von Intellektuellen, der Vater ist Jazzjournalist, die Mutter Verlagsdirektorin. Die Familie geht auf Tagestouren, wie fast alle Norweger. Das Friluftsliv ist eine norwegische Erfindung: ...
...
Als Kind liest Kagge Bücher des norwegischen Forschungsreisenden Thor Heyerdahl. Beides, die Bücher und das Reisen, werden sein Leben bestimmen."


http://m.faz.net/aktuell/reise/ewiges-eis-wir-sind-alle-geborene-entdecker-14499322.html




Beispiel 3)


"Seine Teams haben immer  als Gemeinschaft funktioniert"

Der Trainer und Mensch Ancelotti weist Charakteristika auf, die auch Heynckes und Ottmar Hitzfeld beim FC Bayern erfolgreich eingesetzt haben."


http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1607/Artikel/portraet-carlo-ancelotti-fc-bayern-trainer.html




Beispiel 4)


"Geboren als viertes von sieben Kindern wuchs Boch auf dem Landgut Linslerhof bei Überherrnauf. An der Schweizer Hochschule in St. Gallen erwarb er einen Abschluss als Diplomkaufmann.

Seit 1967 arbeitete er im Familienunternehmen. Bevor er die Leitung der Geschirrfertigung in Mettlach übernahm, führten ihn Praktika nach Luxemburg, Hamburg, Paris und Los Angeles.


https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wendelin_von_Boch-Galhau

http://www.moebelkultur.de/news/villeroy-und-boch-am-11-mai-in-der-ard-reihe-deutsche-dynastien/22441.html



Beispiel 5)

http://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/10/kunden-kennen-lernen-60.html






Fazit:


1. "Übermenschen" - gibt es nicht.

2. Ohne Gabe und Talente - können keine Entscheidungen getroffen werden.
3. Jede Bio-Grafie besitzt einen Roten Faden und Perlen.

4. Dann wird das Umfeld, in das man hineingeboren wurde, zu einer Bereicherung.

5. Finde sie heraus.



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Mittwoch, 26. Oktober 2016

Kunden kennen lernen [60]

Vielfalt statt Echokammern 


"...Die Kanzlerin treibt die Sorge vor den Begleiterscheinungen des Booms der Netzwerke und Suchmaschinen um: den Filterblasen und Echokammern. Beide Schlagwörter beschreiben das Phänomen, dass viele Nutzer aufgrund der Algorithmen-Auswahl nur noch Inhalte konsumieren und zu sehen bekommen, die ihrer eigenen Haltung entsprechen.
...
Fachpolitikern wie CDU-Netzpolitiker Jarzombek schwebt gar vor, dass Facebook Nutzern aktiv Inhalte präsentiert, die der sonst im Feed dominanten Meinung entgegenlaufen. Das wäre ein erheblicher Eingriff, den Jarzombek aber für technisch leicht machbar hält.
...
Hinter solchen Ideen steckt auch die Sorge aller etablierter Parteien, dass ...

http://m.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/a-1118365.html



Sinnvolle Beschäftigung:

"Was ist das für 1 Job?

Oft müssen wir nur der Arbeit wegen arbeiten – und verplempern Lebenszeit. Trotzdem wagt es kaum jemand, sinnentleerte Bullshitjobs zu kritisieren.

http://www.zeit.de/karriere/2016-10/sinnvolle-beschaeftigung-arbeit-lebenszeit-bullshit-job/komplettansicht


vs.


"Mehrgleisiger Berufsweg mit klarem Ziel

2007 kam die heute 28-jährige auf den Moirhof in Gersthofen. Da hatte sie bereits ein Tiermedizinstudium absolviert sowie eine Ausbildung zur staatlich geprüften Hauswirtschafterin abgeschlossen. Dabei hatte die Landwirtin ihr Ziel immer fest vor Augen: Den Ausbau und die Optimierung schon bestehender Ressourcen sinnvoll nutzen. Das spiegelt sich vor allem im Direktmarketing der Produkte aus der Hofmetzgerei und der Backstube sowie im Verkauf über den Partyservice wieder. Rund 120 Hektar ist Katharina Mayers Biolandhof heute inklusive Hofgarten mit Metzgerei, Backstube sowie Rindern, Schweinen, Schafen, Hühnern und Hähnchen groß.


Erfolg der sich sehen lassen kann ...

http://www.b4bschwaben.de/nachrichten/augsburg_artikel,-CeresAward-Deutschlands-beste-Unternehmerin-kommt-aus-Gersthofen-_arid,159761.html


Vgl.

Wenn die Vorbilder fehlen


"Wenn man überzeugt ist, dass das Lernen am Modell existiert (und welche Eltern wären das nicht?), dann ist Karls Familie prototypisch für dieses deutsche Wissenschafts-Dilemma. Der Junge kann sich gar nichts abgucken. Er kann keine Begeisterung teilen. Denn es gibt kein Modell. Wir sind eine von Millionen technikfreien Familien. Es existiert kein Chemie-Baukasten, sondern nur ein blecherner Werkzeugkoffer, der ein Ensemble schartiger Instrumente beherbergt, die längst Beute des Flugrosts geworden sind. Die Regale biegen sich unter hundert Werken von tausend Denkern. Aber es ist kein einziger Konstruktionsplan darunter. Was Pädagogen als Beobachtungslernen oder Imitationslernen bezeichnen, kann bei Karl nicht stattfinden. Es gibt nichts zu beobachten, nichts zu imitieren, nichts zu lernen.

Dieses Dilemma ist nicht mit Werbekampagnen des Forschungsministeriums zu lösen. 
..."

"Für den naturwissenschaftsfrei sozialisierten Menschen wird Forschung und Technik erst dann spannend, wenn sie Aussicht auf einen gesellschaftlichen Konflikt versprechen und es mithin zur Feuilleton-Debatte geschafft haben. So erging es der Hirnforschung, der Demographie oder der Humangenetik. Nie drehte sich die Debatte um die Technik selbst, aber immer um ihre Folgen. So haben wir es in den letzten 30 Jahren gelernt und an unsere Kinder weitergegeben. Murphy statt Newton."


"Der dreizehnjährige Karl ist für einen technischen Beruf ohnehin so gut wie verloren. Denn er hat das Pech, einen Geisteswissenschaftler zum Vater zu haben. Dem machen Steckdosen bis heute Angst, physikalische Formeln sind ihm seit jeher ein Rätsel. Jede Fachfrage, die über den Informationsgehalt von Was-ist-was-Büchern hinausgeht, gefährdet die väterliche Autorität. Folglich wird der technisch-naturwissenschaftliche Komplex ignoriert.

http://www.deutschlandradiokultur.de/wenn-die-vorbilder-fehlen.1005.de.html?dram:article_id=158314


Vgl.


"Als ich mit 23 Jahren nach Banklehre und IBM-Operator-Tätigkeit mich nach einem neuen Beruf umsah, interessierte ich mich für den Beruf des Werbetexters.
...
Da ich ja dann Psychologie studierte und eine psychotherapeutische Laufbahn einschlug, hätte ich damals nie gedacht, dass mir das werberische Handwerk noch einmal nützlich sein könnte. Das kam erst mit der Tätigkeit als Seminarleiter und Coach und der Notwendigkeit, dafür Interessenten zu finden.

http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/1187/28-coole-sprueche-werbung-marketing


vs.


"Deutschlands bester Katalog kommt aus ...

Für die Jury gaben die klare Struktur und Kundenorientierung des Kataloges, sowie die emotionale und ansprechende Darstellung der Produkte den Ausschlag.

Betzold plant und erstellt alle Kataloge durch ein eigenes Team. Seitenaufbau, Fotografie, Produkttexte und die Gestaltung des Preiskataloges wurden komplett durch eigene Mitarbeiter in Ellwangen ausgeführt. „Der Preis würdigt eine hervorragende Teamleistung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen ich dafür ganz herzlich danke“, erklärte Ulrich Betzold, Geschäftsführer des Ellwanger Familienunternehmens bei der Verleihung.

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Deutschlands-bester-Katalog-kommt-aus-Ellwangen-_arid,10544804_toid,290.html


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"Schuster, bleib bei deinem Leisten


Bedeutungen:

[1] tu nichts, wovon du nichts verstehst; rede nicht über etwas, womit du dich nicht auskennst

Herkunft:

Das Sprichwort wird auf den Maler Apelles zurückgeführt.[1] Dieser soll seine Gemälde so aufgestellt haben, dass er hinter diesen stehen und die Bemerkungen der Betrachter anhören konnte.[1] Ein Schuster bemängelte das Fehlen einer Öse an einem gemalten Schuh, woraufhin Apelles diese ergänzte.[1] Der stolze Schuster kritisierte nun aber auch noch das Bein, was Apelles mit dem Ausruf „Ne sutor supra crepidam!“ ‚Der Schuster soll nicht über seinen Leisten hinaus (urteilen)!‘ quittierte.[1]

Beispiele:

[1] Als Pferdezüchter konnte der Germanistikprofessor sich keinen Ruhm erwerben. Seine Frau hatte von Anfang an zu ihm gesagt: „Schuster, bleib bei deinem Leisten.“

https://de.m.wiktionary.org/wiki/Schuster,_bleib_bei_deinem_Leisten





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Freitag, 21. Oktober 2016

Kunden kennen lernen [59]

"...für etwas Abwechslung in ihrem Leben:







"Geständnis vor Gericht:
80-Jährige bunkerte Heroin - für etwas Abwechslung in ihrem Leben

http://m.spiegel.de/panorama/justiz/a-1117750.html





"Nach Amazon und Rewe steigt auch Lidl in den Onlinehandel mit frischen Lebensmitteln ein.

http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/lidl-bietet-nach-amazon-und-rewe-obst-lieferdienst-an-14491861.html




"Die Kaufkraft der Lohnminute

http://www.wirtschaftundschule.de/aktuelle-themen/haushalte-geld/dossier-inflation-und-kaufkraft/die-kaufkraft-der-lohnminute/




Frankenpost | Hof: Kultur ohne Luxus-Siegel

"Hof - Die Diakonie Hochfranken möchte eine sogenannte Kulturloge gründen. Ihre Sprecherin Eva Döhla hat diesen Vorschlag eingebracht, um ärmeren Bürgern das Theater näherzubringen. "Einladen statt ausgrenzen - und wer dabei sein möchte, soll nicht darum betteln müssen": Das ist das Credo von Hilde Rektorschek aus Marburg. Sie hat dort die erste Kulturloge Deutschlands gegründet und nun auf Einladung der Diakonie in Hof darüber berichtet.

Eine Kulturloge ermöglicht es ...


http://www.frankenpost.de/lokal/hofrehau/hof-stadt/Hof-Kultur-ohne-Luxus-Siegel;art2390,5157598


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#Denksteine




http://www.textilwirtschaft.de/business/schaufenster/Erste-Weihnachtsvorboten-83713?crefresh=1

http://www.derwesten.de/wirtschaft/digitales-schaufenster-zeigt-das-eigene-spiegelbild-id12295503.html




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Freitag, 14. Oktober 2016

Die Ware im Fenster [41]

"Verkaufsautomat, Kristallglas, Porzellanteller, 70 x 77 x 182 cm"




http://www.art-magazin.de/szene/screenshots/17300-rtkl-blog-screenshots-aggressions-automat



"Diese Nation entdeckt immer dann, daß sie überhaupt Geschmack besitzt, wenn ihr etwas geschmacklos vorkommt."


Unbekannt. Oft Wilhelm Busch zugeschrieben. Aphorismen.de








"«Es gibt übrigens auch hässliches Porzellan», lacht sie. Immer häufiger bringen Leute ihr, meist geerbtes, Herzensgeschirr, damit sie daraus ein Unikat-Schmuckstück anfertigt. Ein Ring. Oder Ohrclips. Oder Manschettenknöpfe. Wovon man einst den Sonntagskuchen naschte, ziert alsbald Hände und Dekolletés. «Ich gebe alten Dingen eine neue Bedeutung», sagt die Künstlerin und blickt auf die Porzellantasse, die vor ihrer Nase steht. Einer Nase mit ausgeprägtem Sinn für Nostalgie. ... http://mis-magazin.ch/grosis-porzellan-am-ohrlaeppchen/










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Freitag, 7. Oktober 2016

Der Mehrwert [14]

"Gibt es eine Idee, die größer ist als sie selbst?"


"In der Frage, wohin der Gewinn abfließen soll, kommt es auch darauf an, was der Empfänger damit vorhat.

"Während der Eigentümer heute im besten Falle der Wirtschaft selbst dient, indem er sie mit anlagebereitem Kapital versorgt, stand er früher einmal der Gesellschaft im Ganzen zur Verfügung. Er hatte beispielsweise auch für die Landesverteidigung aufzukommen, und als Herr war er verpflichtet, seine altgewordenen Diener zu alimentieren. Dem Eigentümer von heute darf man damit bekanntlich nicht kommen. Aber eben deshalb, so die These von Luhmann, falle ihm auch nicht der gesamte Unternehmensgewinn zu, sondern nur ein Teil davon, ebendeshalb würden Betriebe nicht nur Profite, sondern auch Lohnnebenkosten und Steuern abführen.

(http://m.faz.net/aktuell/wissen/geist-soziales/joseph-schumpeter-und-die-frage-nach-dem-profit-14451606.html)



vs



Wirtschaftswoche:
"Macht es Ihnen als Sozialdemokrat eigentlich Angst, dass Digitalunternehmen und gerade auch Start-ups nicht gerade als Hort der Gewerkschaften und der Mitbestimmung gelten?

Sigmar Gabriel:
"Angst? Nein. Digitalisierung ist nicht aufzuhalten. Was wir aber tun können ist: diesen Wandel zu gestalten. Und zwar so, dass sich Kreativität und innovative Geschäftsmodelle durchsetzen, nicht Sozialdumping. (...) // ~ http://www.bmwi.de/DE/Presse/reden,did=781492.html //

vs.


„Bald herrscht www.experten-stillstand.de – Danke Frau Nahles! #stillstand“ 

Experten-Arbeit-retten.de


(http://www.vgsd.de/kampagne-scheinselbststaendigkeit/)




Oliver Samwer:
"Klar. Erst Englisch, dann Programmieren. Je früher desto besser.

Sigmar Gabriel:
"Ich will Sie freundlich warnen: Ich habe mir mal sehr viel Ärger eingehandelt, als ich gesagt habe, dass ich kaum verstehe, warum das Erlernen toter Sprachen wichtiger sein soll als das Erlernen der wichtigsten Sprache der Welt - Programmiersprache. Da bekam ich Riesenzoff mit allen Griechisch- und Lateinlehrern.

(http://www.bmwi.de/DE/Presse/reden,did=781492.html)


Zur Erinnerung:

Altes Testament: Hebräisch ...
Neues Testament: Griechisch

Das Neue Testament ist in griechischer Sprache geschrieben. Das Griechische ist dem Deutschen sehr viel näher verwandt und darum leichter zu lernen, obwohl es viel komplizierter ist als das Hebräische.

(http://www.heinrich-tischner.de/21-th/2bibel/kanon/b-ut-ues.htm)

+ https://de.m.wikipedia.org/wiki/Roger_Liebi



Das „Geek“-Syndrom
Rätselhafte Autismus-Epidemie im Silicon Valley

http://www.scinexx.de/dossier-detail-428-12.html

http://www.programmierenlernen24.de/programmieren-lernen-voraussetzungen/



Linke und rechte Hirnhälfte - verschiedene Welten? — dasGehirn - dasGehirn.info

https://www.dasgehirn.info/aktuell/frage-an-das-gehirn/linke-und-rechte-hirnhaelfte-verschiedene-welten


http://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/09/vom-blinddarm-desbetriebes.html

http://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/09/der-mehrwert-13.html






Wirtschaftswoche:
"Auch an anderer Stelle haben Sie mangelnde Bewegung kritisiert, Herr Gabriel: Dax-Konzerne investieren kaum Kapital in deutsche Start-ups. Registrieren Sie da mittlerweile einen Bewusstseinswandel?

Sigmar Gabriel:
"...Ich rate auch jedem CEO, Start-ups als eine Art ausgelagerte Forschungs- und Entwicklungsabteilung zu verstehen, als kreativen Satelliten, der Kompetenzen und Blickwinkel mitbringt, die die Konzerne selbst nicht haben können.


(http://www.bmwi.de/DE/Presse/reden,did=781492.html)





"Die Serie gründer- und kleinunternehmerfeindlicher Gesetze reißt nicht ab. Es ist Zeit, dass wir mit einer gemeinsamen Stimme sprechen.

www.vgsd.de







"Wirtschaft ist ein sozialer Vorgang und die Wirtschaftswissenschaft eine Sozialwissenschaft." Und genau so solle sie auch gelehrt werden.



"Was nie gelehrt wird, ist, dass alle Theorien aus einem gesellschaftlichen Kontext entstanden sind", sagt Tanja von Egan-Krieger. Deswegen fordern sie und ihre Mitstreiter, dass im Studium vor allem Wirtschaftsgeschichte gelehrt wird.

~ Manager-Ausbildung: "Ökonomie ist Gehirnwäsche" http://spon.de/adiX8

via @ SPIEGELONLINE





"Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen." - Die Stadt in der Wüste (https://de.m.wikiquote.org/wiki/Antoine_de_Saint-Exup%C3%A9ry)





"Die Erwerbstätigkeit mit 43,7 Millionen Menschen ist auf einem Rekordhoch genauso wie die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit über 31 Millionen Menschen. Die Arbeitslosigkeit ist auf dem tiefsten Stand seit 25 Jahren.

Ich muss aber hinzufügen: Wir geben rund 40 Milliarden Euro für Hartz-IV-Leistungen aus. Allein der Gedanke, dass man die Hälfte davon für Innovationen und Investitionen ausgeben könnte, zeigt, dass es alle Mühen wert ist, insbesondere den jüngeren Langzeitarbeitslosen Zukunftsmöglichkeiten zu eröffnen. Wir haben auf der einen Seite Fachkräftemangel und auf der anderen Seite noch immer viele Langzeitarbeitslose – das kann uns nicht zufriedenstellen.

(https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2016/10/2016-10-06-rege-bga-unternehmertag.html)




"Wie soll die Originalität des Unternehmers berücksichtigt werden?

"Wenn aber am Ende auch die ökonomische Innovation zu einer gut organisierbaren Routine wird, an welcher der Eigentümer als solcher gar keinen Anteil mehr hat, dann muss man seine Privilegierung bei der Verteilung des Gewinnes erneut durchdenken.

(http://m.faz.net/aktuell/wissen/geist-soziales/joseph-schumpeter-und-die-frage-nach-dem-profit-14451606.html)




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#Denksteine



"Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können." - Der kleine Prinz, Kapitel XXVI
(https://de.m.wikiquote.org/wiki/Antoine_de_Saint-Exup%C3%A9ry)



37 Bibelverse über die Belohnung

https://dailyverses.net/de/belohnung





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Künstler gestalten:



"Wenigstens für kurze Zeit soll auf diese Weise die Kunst aus den Ateliers und Räumen von Museen, Kunstvereinen und Galerien in den privaten Raum übergeführt werden. 


"Künstler gestalten private Gärten

...Themen wie Kultur, Garten und Natur, so Schmitt, würden dabei miteinander verbunden. 
"Dieses Experiment soll Kunst einmal anders vermitteln", sagte er. 

http://www.ksta.de/region/euskirchen-eifel/mechernich/ausstellung-kuenstler-gestalten-private-gaerten-22920770








"Landschaft als erweiterte Skulptur



http://www.eghn.org/etfg-sinsteden-garten.html





Wohnkultur aus ...

"Unberührte Natur, raues Klima und die optisch einfache Gestaltung der Einrichtung im Alpenraum prägen das Design von Bernhard Ludwig Rieger für alpenterieur. Wohnkultur aus den Bergen. Hergestellt aus echten und hochwertigsten Materialien, welche großteils Ihren Ursprung in den Alpen haben.


http://www.alpenterieur.com/







Bonn-Muffendorf - Künstler und Hausherrin bemalen die Fassaden mit einem QR Code

Ein ehemaliges Fachwerkhaus gewinnt mit einem QR Code seinen Charm zurück. Scannt man den Code mit dem smartphone ein, kommt man auf die Seite von Bonn- Muffendorf und erfährt mehr über die Geschichte des Ortes.

http://www.baukunststudio.de/fassadengestaltung/




Ein Hotel, so einzigartig wie Berlin Mitte

"Dieses Hotel ist eine Wohltat für Individualisten", meint der Stern in seiner Empfehlung. "Die Anlaufstelle für kunstaffine Stadtnomaden" schreibt 500 VERY SPECIAL HOTELS.

1995 als authentisches, Berliner Künstlerprojekt eröffnet, hat sich die "Luise" zu einem komfortablen Hotel entwickelt. Ein günstiges Hotel mit Charme, an einem der spannendsten Orte: im Zentrum der Stadt.
...

Mehr als Kunst im Hotel

Über 50 Künstler haben in den Zimmern des Hotels ihre raumbezogenen Konzepte umgesetzt und Refugien geschaffen, die dem Gast als eine Einstimmung auf die Museen und Galerien der Kunst- und Künstlermetropole Berlin dienen können oder aber auch der Inspiration oder Besinnung.

http://www.luise-berlin.com/



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Projekt: endless summer, seit 2013

Von Bienen und Blumen, seit 2013

Installation: dot tree, 2014

Ein Wald vor lauter Bäumen, 2014

Installation: Himmel auf Erden, 2014

... und alles ist rosarot, 2015



http://michaelahanemann.de




‚ F – io ‚ – Die kreative Team-Entwicklung

http://www.crossover-marketing.de/f-io-die-kreative-team-entwicklung/
https://franzbetz.wordpress.com/





"Der ostfriesische Künstler Peter Kärst schweißte, gestaltete und malte die insgesamt fünf Sitzbänke gemeinsam mit zehn Flüchtlingen.

„Zwei Wochen arbeiteten Peter Kärst und die Flüchtlinge aus dem Irak Hand in Hand an den rund 300 Kilogramm schweren Sitzbänken“, erläutert Projektleiterin Elena Zwer von der Jugendberufshilfe der Region Hannover. Die Zusammenarbeit war laut Zwer gut und hat den Flüchtlingen in vielerlei Hinsicht weitergeholfen.


http://t.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Fluechtlinge-in-Garbsen-gestalten-Baenke-fuer-Auf-der-Horst-mit-ostfriesischem-Kuenstler


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Schließen sich Kunst und Kommerz aus?

https://kulturmanagement.wordpress.com/2008/09/24/schliesen-sich-kunst-und-kommerz-aus/



"Ob sich Kunst und Kommerz nicht eigentlich ausschließen sollten oder ob ein Werk erst dann zur Kunst wird, wenn sich ein Käufer findet, der Geld dafür bezahlt, waren Fragen, die die Teilnehmer der Runde diskutierten: "Was ist gute Kunst?", fragte Thadeusz gleich zu Beginn in die Runde, und Schappert machte klar, dass die Frage so nicht zu beantworten sei, während der gelernte Jurist Vianden, dessen Hochschule als gemeinnützige, private Einrichtung auf die Unterstützung von privaten Förderern, Stiftungen und Unternehmen angewiesen ist, die Antwort durchaus auch im Bereich des Marktwertes verorten wollte.

Seine Studenten sollten jedenfalls durchaus wissen, dass sie mit ihrer Kunst auch ihren Lebensunterhalt bestreiten müssten, stellte der Kanzler der Alfterer Hochschule klar.



http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/wirtschaft/region/Kunst-und-Kommerz-article1802365.html


Kunst ist (ein) Gewinn, wenn sie ... 


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"Alle Kunst muss, wenn sie gut sein soll, nützlich sein."

https://m.heute.de/ZDF/zdfportal/xml/object/45259188


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"Herkömmliche Werbung verliert an Einfluss, weil sie das Vertrauen der Menschen missbraucht", sagt Vulkan.

"Man muss etwas Vernünftiges zu sagen haben und sich die Zeit nehmen zuzuhören, bevor man sich einmischt. Beides fällt Werbern schwer, die immer noch glückliche Fernsehfamilien inszenieren oder neuerdings als Verbraucher getarnte Blogger ins Web schicken - in der Hoffnung, das Medium so für sich nutzen zu können.



"Carl Johnson, einer der Gründer von Anomaly, sagt: "Wenn ich heute etwas vermarkten will, muss ich ohne Wenn und Aber zu meinem Produkt stehen."

"Wir waren dazu da, über ein Produkt eine Schicht Emotionen zu pinseln, damit es besser erscheint, als es in Wirklichkeit ist. Das ist rausgeworfenes Geld. Ein gutes und ehrliches Produkt glänzt von allein, und gutes Marketing zeigt einfach darauf! Wenn wir mit Kunden offen darüber sprechen, können wir Geld und Kreativität darauf verwenden, die eigentlichen Produkte besser zu machen. Das ist die fundamentale Tugend, um die es uns geht."



"Am Anfang steht die Frage: Welche Tugend hat das zu vermarktende Produkt?

Vulkans Vorstellungen, wie ehrliche und sinnvolle Gespräche zwischen Firmen und Verbrauchern aussehen sollen, beruhen auf drei Prinzipien.



https://www.brandeins.de/archiv/2008/marketing/darf-ich-behilflich-sein/






Wenn Sie einen Marketing-Automaten brauchen:
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http://simples-marketing.blogspot.com/2012/02/wenn-sie-einen-marketing-automaten.html

 

 

 







Samstag, 1. Oktober 2016

"Deutschlands beste Bürgermeister":

"Der Welt ginge es besser, würde sie von den wahren Meistern der Bürger regiert, ...

https://www.welt.de/politik/deutschland/article135673456/Das-sind-Deutschlands-beste-Buergermeister.html



vs

? 48 Prozent für ... die neue "Kümmerer-Partei"

spiegeltv


http://youtu.be/61R96WDrNrI




vs



"Der Gestalter



„Die Gefahr für den Politiker besteht darin, dass er den Notwendigkeiten hinterherläuft“, sagt Jaime Lerner. Der einstige Bürgermeister von Curitiba, der siebenmal mit absoluter Mehrheit wiedergewählt wurde, ist dieser Gefahr nicht erlegen.

https://www.brandeins.de/archiv/2005/machtwechsel/der-gestalter/






"Ökodörfer: Lokale Lösungen für globale Probleme



http://www.newslichter.de/2015/06/oekodoerfer-lokale-loesungen-fuer-globale-probleme/







"Landflucht: Sollen wir die Dörfer aufgeben?



Eine Streitschrift aus Sachsen-Anhalt provoziert: Der Staat könne sich seine Provinz nicht mehr leisten.
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Die Freiwillige Feuerwehr als Vorbild
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Nur das sei die Alternative zum Wegzug: Selbermachen. Der Staat, der sich zurückziehe, müsse zugleich auch zulassen können: zulassen, dass die Bürger Aufgaben selbst übernehmen. 
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Das ist die Hoffnung: eine neue Bürgergesellschaft der Provinz. Mit Menschen, die ihre Dörfer selbst betreiben. Dies ist die Chance der Landflucht. Aber es wird anstrengend."



http://www.zeit.de/2013/15/ostdeutschland-demografie-doerfer/komplettansicht






"Wir haben ein System, das zunehmend Arbeit besteuert und Erwerbslosigkeit bezuschusst." -Milton Friedman, U.S. News and World Report, 7. März 1977


"Der wahre Grund für die Arbeitslosigkeit ist die Gleichgültigkeit der Nichtbetroffenen." - Peter Hartz, zitiert in der WELT vom 9. Januar 2003


https://de.m.wikiquote.org/wiki/Arbeitslosigkeit







"...– reines Business-Theater, das keine Wertschöpfung erzeugt, nicht dem Kunden dient und damit nur eines ist: Verschwendung!

Lars Vollmer analysiert, was in den Unternehmen falsch läuft und warum.

http://larsvollmer.com/zurueck-an-die-arbeit/






"Was ist ein Unternehmer? - brand eins online



Wir lassen kaum neue, echte Unternehmer wachsen, sondern nur Manager. .... Der Unterschied zwischen Unternehmer und Manager wird zu wenig verstanden und durch die Meinungsmacher in Europa falsch ...

https://www.brandeins.de/archiv/2005/machtwechsel/was-ist-ein-unternehmer/






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