Freitag, 25. November 2016

Kunden kennen lernen [61]

Agenturen kennen ihre eigenen Kunden?






"...Schnell hohe Reichweiten erzielen ist die eine Sache, potenzielle Neukunden nachhaltig für das eigene Unternehmen zu gewinnen eine andere. Da haben viele (...) Defizite. 


Denn unabhängig von konkreten Maßnahmen sind die „alten“ Erfolgsfaktoren 

wie Unternehmenswerte, Sympathie, USP usw. 

wichtiger als je zuvor."


http://pressnetwork.de/online-oder-klassisch-welche-werbung-funktioniert-besser/


http://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/11/das-alleinstellungsmerkmal-15.html




"Agenturen, denen ein Blick in die Daten verwehrt bleibt, werden Kampagnen erstellen, die niemanden so richtig adressieren und potenzielle Kunden frustrieren. 

Der Austausch von Informationen ist daher unerlässlich für 

Unternehmen, 

Mediaagenturen 

und Werbeagenturen zugleich, 

um Kunden zu verstehen und sie gezielt anzusprechen.



MIT DATEN DEN KUNDENALLTAG VERSTEHEN


...Ein Beispiel für ein Unternehmen, das von der Nutzung mobiler Daten profitiert, ist der britische Fahrradhändler Evans Cycles. Der Händler wollte saisonbedingt Radfahrer ansprechen. Für diese Zielgruppe ist Radfahren kein leidenschaftliches Hobby, sodass sie beispielsweise nicht auf reinen Fahrrad-Webseiten zu finden ist. Stattdessen waren sie zum Beispiel bei The Guardian und Ebay anzutreffen, wie die Erkenntnisse aus der Mobile-Nutzung zeigten. Mit diesem Wissen passte Evans Cycles seine Kampagnenstrategie an und der Verkauf von Rädern stieg um 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr."

http://mobilbranche.de/2016/11/gute-kampagnen-zielgruppendaten



Vgl.




Autolevy setzt sich klare Ziele

http://www.kfz-betrieb.vogel.de/autolevy-setzt-sich-klare-ziele-a-557742/



"An einem einzigen Tag habe ich Kontakt zu allen möglichen Gesellschaftsschichten. Das ist faszinierend. Es wird einem ständig bewusst gemacht, was das Leben ist. Viele Leute glauben ja, dass ich nur mit Luxus zu tun habe. Aber das stimmt nicht."

http://diepresse.com/home/meingeld/uebergeld/5087506/Wir-leben-heutzutage-unter-einer-Wolke-der-Mittelmaessigkeit




vs.



"Online oder klassisch, welche Werbung funktioniert besser?


"...Die wenigsten wissen, dass selbst Google Anzeigen in Wirtschaftsmagazinen schaltet und regelmäßig Direktmarketing (über die Post) einsetzt.

Media-Mix, können Sie dafür ein Beispiel nennen?

Dirk Bieler: Nehmen wir als Beispiel eine Werbekampagne für ein Automobil. Stellen Sie sich vor, Sie wachen vom Radiowecker animiert am Morgen auf und hören den ersten Werbespot für das beworbene Fahrzeug. Am Frühstückstisch läuft Ihnen in der Tageszeitung ein Anzeigenmotiv mit dem gleichen Modell über den Weg. Auf dem Weg zur Arbeit kommen Sie an einem 18/1-Plakat vorbei, auf dem ebenfalls das Auto beworben wird. An Ihrem Schreibtisch sitzend laufen Ihnen auf dem Rechner dann gelegentlich Werbebanner über den Weg, die ebenfalls das Auto zeigen und Sie zu einer Probefahrt animieren sollen. Kommen Sie am Abend nach Hause, finden Sie in der Post eine Einladung zur Probefahrt von Ihrem örtlichen Autohändler. Und im TV-Abendprogramm erreicht Sie dann zum 6. Mal an diesem Tag die Werbebotschaft zu dem Automobil. So sähe eine optimale Media-Mix-Kampagne aus.

Und dann kauft die Zielperson auch das Auto?"


http://pressnetwork.de/online-oder-klassisch-welche-werbung-funktioniert-besser/




Das ging ja mal richtig nach hinten los:

In einem Mailing verkündet die Post das Dahinscheiden der klassischen Werbeagentur und verschickt dies im Stil einer Todesanzeige an besagte Dienstleister, 

wohl um sich als Direktmarketing-Spezialist anzudienen. 

"Zu den schockierten und ärgerlichen Nutzern gesellen sich auch fachliche Kritiker, die dem Unternehmen beziehungsweise der betreuenden Agentur jeglichen Sachverstand absprechen und den Schaden für die gesamte Zunft anprangern. "Tja, alle leiden wir unter dem gleichen "Schaden", den wir von der (schlechten) Werbung immer wieder eingetrichtert bekommen", schreibt etwa Peter Nydegger, Gründer von Sharity.ch.  "Ein dümmeres Direct-Mail an Werbeagenturen habe ich noch nie gesehen. Auch die Post ist offenbar verblödet", kommentiert Reinhold Weber, Inhaber der Reinhold Agentur das Mailing. 

"Die Marketingabteilung des Bereichs PostMail habe mit der Werbeaktion Aufmerksamkeit für das Direct Mailing im Werbemix schaffen wollen, sagt Post-Sprecherin Jacqueline Bühlmann auf Anfrage zu "Persönlich". Die Aktion sei nicht mit der Konzernkommunikation abgesprochen worden.


http://www.horizont.net/schweiz/nachrichten/Post-Mailing-Empoerung-ueber-Todesanzeige-ist-gross-144353




"Nur noch 48 Prozent der OWM-Mitglieder vertrauen ihrer Agentur bei den Beratungs- und Einkaufsleistungen. 


Das geht aus der aktuellen Umfrage des Kundenverbands anlässlich der traditionellen Fachtagung hervor, die heute in Berlin stattfindet. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr lag der Wert noch bei 95 Prozent. Ganz überraschend kommt der Absturz nicht.

http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/OWM-Umfrage-Agenturen-schlittern-in-die-Vertrauenskrise-144166



https://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/10/halten-sich-solo-selbstandige.html





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Dienstag, 22. November 2016

Es herrscht InnovationsSTAU! Hier der Gutschein für Sie:

Das „schnelle“ Förderprogramm in drei Varianten
für kleine Unternehmen / Handwerksbetriebe in Bayern



http://www.innovationsgutschein-bayern.de/mediathek/best-practice-beispiele.html





"Die mittelständische Druckerei hat sich auf Hochqualitätsprodukte spezialisiert und arbeitet für Auftraggeber wie Mercedes Benz und den Verband der deutschen Automobilindustrie sowie für viele Spitzenverbände Deutschlands.
Und:
„Wir entwickeln unsere Produktion gerade in Richtung Verpackungsdruck, denn jedes Produkt benötigt eine Schachtel. Das wird sich auch in Zukunft, gerade mit Blick auf den Online-Versand, nicht ändern“, so Norbert Schnichels.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/verlag/anzeigen/verlagsbeilagen/Wirtschaftsmagazin/Digitale-Revolution-bietet-neue-Chancen-article3410372.html






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"Wir verlernen Stück für Stück, uns selbst zu trauen, uns ein eigenes Urteil zu bilden.


"Unser Bildungssystem, die ganze Erziehung und eben auch das Arbeitsleben sind so ausgelegt, immer genau das zu tun, was andere mir sagen. Wenn ich aber immer nur das lernen soll, was in den Büchern steht, wie kann ich dann begreifen, dass ich auch selbst denken könnte? ...

"Wie ließe sich das ändern?


Mit einem anderen Bildungssystem. Ich verfechte eine Dreifachgliederung. Jeder sollte lernen, eine bestimmte Sache perfekt zu können. Man sollte sagen können: "Ich bin Spezialist. Ich bin der Beste darin, vielleicht sogar der Beste auf der ganzen Welt." Zweitens sollte jeder die "Landkarte des Wissens in der Welt" kennen - eine Art kanonisches Wissen darüber, auf welchen Feldern es weitere Experten gibt. Das Dritte ist: Wenn ich weiß, dass andere in anderen Bereichen tiefe Löcher bohren, dann muss ich das anerkennen und wertschätzen.


"Im dritten Schritt geht es also darum, das unterschiedliche Experten-Wissen zusammenzubringen?

Genau. Dann sitzt ein Spezialist für Molekularbiologie jemandem aus der Informatik gegenüber; man redet in der Küche, dann entsteht etwas Neues. Dazu gehört Respekt vor dem anderen. So kann sich ein Netzwerk gemeinsamen Wissens und gemeinsamen Handelns entwickeln.


"Viele Führungskräfte und auch Professoren tun sich schwer damit, anzuerkennen, dass andere in bestimmten Bereichen mehr Wissen haben. Die müssten sich trauen, auch zuzugeben, dass sie bei etwas keine Ahnung haben.

Denn
"...Schnelligkeit züchtet eine Oberflächlichkeit heran.



http://www.sueddeutsche.de/karriere/neuropsychologe-im-interview-der-blinde-glaube-ans-expertenwissen-ist-ein-zeichen-von-dummheit-1.3253380

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Reisebüros trauen Umgang der Veranstalter mit Kundendaten nicht


http://www.gloobi.de/reisebueros-trauen-umgang-der-veranstalter-mit-kundendaten-nicht

vs.

http://mobilbranche.de/2016/11/gute-kampagnen-zielgruppendaten


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3. Was ist Flexibilität am Arbeitsmarkt?

3.2 Strukturelle Flexibilität



"Diese Art von Wettbewerb um die „besten" Verhandlungsergebnisse mit den Arbeitnehmern oder dem Staat hat nichts mit dem normalen Wettbewerb der Unternehmen um Märkte zu tun.

Der normale Wettbewerb ist nämlich ein Wettbewerb um Innovationen,

der allerdings nur funktionieren kann,

wenn alle Unternehmen dem 'law of one price' unterliegen, der Restriktion also, daß für gleich knappe Güter und Vorleistungen der gleiche Preis zu zahlen ist. Wird diese Restriktion beim Faktor Arbeit via dezentralisierte Lohnverhandlungen aufgehoben, muß die Volkswirtschaft dies mit Innovations- und das heißt mit Wachstumseinbußen bezahlen.


http://www.fes.de/fulltext/fo-wirtschaft/00352004.htm


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"Der Kulturbetrieb, der sich selber aufs Korn nimmt: „Madame Marguerite“ ...


"...schnell wird einem bang vor der nächsten Gesangsdarbietung der Hobby-Diva. Am liebsten möchte man sich die Ohren verstopfen, wenn sie Mozarts Arie der Königin der Nacht kräht oder „Norma“ verhunzt.

"Die verzerrte Stimme ist Abbild der zerrissenen Zeit


http://www.tagesspiegel.de/kultur/filmkritik-madame-marguerite-wer-reich-ist-muss-nicht-singen-koennen/12505184.html


Warum jetzt sogar der Siemens-Chef ein Grundeinkommen fordert


http://ze.tt/warum-jetzt-sogar-der-siemens-chef-ein-grundeinkommen-fordert/?utm_campaign=zonparkett&utm_medium=parkett&utm_source=zon



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Stiglitz übt harte Kritik

Nobelpreisträger erklärt Trumps Wirtschaftsprogramm für Unsinn



"Natürlich wird es sie nicht fit machen für die Wirtschaft des 21. Jahrhunderts", sagte Stiglitz."

Und zu TPP:

"Es habe nicht deswegen Nachteile, weil die US-Unterhändler schlecht verhandelt hätten, sondern weil sie "meistens genau das bekommen haben, was sie wollten", sagte Stiglitz.

"Sie vertraten nämlich die Unternehmensinteressen,

und die Unternehmensinteressen siegten über die Interessen der Beschäftigten.



http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_79617720/nobelpreistraeger-stiglitz-erklaert-trump-programm-fuer-unsinn.html





"Wirtschaft ist, was ich in der Tagesschau nicht verstehe", sagt Philipp, und den meisten jungen Deutschen geht es ähnlich. 

"...Sie halten das, was in der Wirtschaftswelt passiert, für wichtig, aber sie verstehen es nicht.  

"Als der Deutsche Bundestag im Herbst 2011 über die Ausweitung des Euro-Rettungsfonds abstimmte, schickte die ARD ein Reporterteam in den Berliner Reichstag. Kurz bevor die Abgeordneten zur Abstimmung in den Plenarsaal verschwanden, stellten die Reporter ein paar Fragen: ... Viele Abgeordnete wussten keine Antwort, ...

"Ist es für einen Durchschnittsbürger ohne Volkswirtschaftsdiplom unmöglich, zu verstehen, was in der Finanzwelt vor sich geht?



http://www.zeit.de/2013/08/Schule-Finanzen-Wirtschaft


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Sonntag, 20. November 2016

Mit dem Logo - Ein Zeichen setzen für:

Positiverlebnisse!


Damit ein Erlebnis als "positiv" gedacht und empfunden und es bewertet und erinnert wird,
wurde in der Situation:





?Klar kommuniziert -


Wie " http://achtsam-sprechen.de/klar-kommunizieren "





?"USP" kommuniziert und erfüllt -


"Denken Sie beispielsweise an einen Steuerberater:

Als Kunde wollen Sie vielleicht gar nicht, dass dessen Leistungen sich tatsächlich von anderen unterscheiden. Sie möchten dieselben Qualifikationen, dieselbe Seriosität wie von allen anderen Steuerberatern auch. Aber wenn es einen Steuerberater gäbe, der nicht dasselbe unnahbare und trockene bis unverständliche Finanzkauderwelsch auf seiner Website hätte wie 99,9% aller Steuerberater? Und wenn er stattdessen eine Ihnen zugängliche, persönliche und sympathische Kommunikation pflegen würde?

http://text-macht.de/usp-gesucht/




USP gesucht?

Wie (Kommunikation) zum (Produkt !Unterschied!) passen muss:



Jedes Produkt besteht aus Einzel- und Teil-Leistungen.

Siehe:
https://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/11/produktvermarktung-statt.html



Beispiel "Beratung" - Sie kann erst dann klar kommuniziert werden, wenn zuvor u.a. geklärt wurde:

- ob sie das Produkt selbst ist und wiederum aus welchen Einzel- und Teil-Leistungen sie besteht
- oder ob die Beratung eine Einzel-Leistung und Teil-Leistung-der-Leistung des Produktes ist
- der zeitliche und inhaltliche Umfang, z.B. 45 Min. konktret für was-und-wie? zu welchem Preis?
- usw.




Unklarheit schafft Unzufriedenheit.

Klarheit stellt den Unterschied klar.

Die Beratung "individuell" ist nichtssagend - Ihre Steuerberatung wird sich "freuen", denn eine "individuelle" Beratung ist weder verbuchbar noch optimierbar.





?"Ps" kommuniziert und erfüllt -


Siehe: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Marketing-Mix





?Klarheit geschaffen -

vor, während und danach:

Denn sie erzeugt die dementsprechende 
Erwartungshaltung - vor, während und danach.


Klarheit stellt den Unterschied klar (heraus)

Der Unterschied macht den Unterschied. 


Um:

klar zu kommunizieren, 
klar zu präsentieren, 
klar zu verkaufen.


Eine "Leistung" ist entweder ein Produkt oder sie gehört zu einem Produkt.
Die "Leistung" kann eine Eigen/Fremd-Leistung sein, welche für ein Eigen/Fremd-Produkt erbracht wird.



Siehe auch:

https://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/11/das-alleinstellungsmerkmal-16.html

https://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/10/der-mehrwert-15.html
https://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/10/halten-sich-solo-selbstandige.html
https://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/11/das-alleinstellungsmerkmal-15.html

https://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/08/leonardo-da-vinci-war-kein-kunstler-und.html
https://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/07/produktvermarktung-statt.html





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"So ist das nun einmal, wenn man seinen Beruf ernst nimmt.“

"Modernisierungsverlierer" stellen sich vor:





Bsp. 1



"Vom Vollidioten zum Boss.

„Ich bin die Brücke zwischen unseren Billigarbeitern und den Geschäftsführern der Kunden“, erklärt er

„Nicht nur die Mitarbeiter sind schuld, meine Kunden sind genauso scheiße.“


http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/arm-und-reich/niedriglohn-ein-tag-mit-tuerstehern-und-detektiven-14522086.html





Bsp. 2



"Wodurch zeichnet sich 
eine gute Kassiererin denn sonst noch aus?

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"Die haben dann gefragt, 

was ich 
machen will. 

Und da ich gerne mit Geld zu tun habe, 
wollte ich an die Kasse. 

Nun ja, haben sie gesagt, das ist aber nicht so einfach. Da brauchen Sie eine Kassenschulung. Die hab ich gemacht, 

und ich habe es geliebt. Das hat mir so viel Spaß gemacht, das Geld in die Hand zu nehmen. Ich liebe die Kasse!




"Früher gab es noch keine Scanner, da musste man noch die Waren und Preise auswendig lernen und eintippen. Das war super. 

Für mich war das kein Problem, ich konnte schon immer gut mit Zahlen, hatte im Rechnen in der Schule immer eine 1. 

Ich kann mir auch Geburtstage und Telefonnummern gut merken. Und auch jetzt lerne ich immer noch alles auswendig. 

Sonst wird man ja ganz blöd im Kopf!

Die Kollegen fragen auch immer mich, wenn sie was wissen wollen.


Wie lautet denn der Code für Gala-Äpfel?

Einundvierzig null drei. Wissen Sie, wir haben ja diese Zettel an der Kasse, wo wir die Nummern nachschauen können, wenn wir das mal vergessen haben. Aber das dauert! Du musst schon wissen, ob ein Gala- oder ein Braeburn-Apfel vor dir liegt.



Und durch
"Freundlichkeit. Also den Kunden einen guten Tag wünschen, danke schön und bitte schön sagen. Und immer die Schlange im Auge behalten. Die Leute wollen ja wiederkommen. 




"...So ist das nun einmal, wenn man seinen Beruf ernst nimmt.“



http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/rewe-kassiererin-ueber-kunden-an-der-supermarktkasse-14503452.html









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#Denksteine zu

http://www.n-tv.de/politik/CDU-wirbt-um-Modernisierungsverlierer-article19132136.html



Wer profitiert von der Arbeitslosigkeit?



"Die Diskriminierung!"

Bsp. 1

"Eine längerfristige Qualifizierung mit Abschluss kostet die Jobcenter laut Arbeitsagentur im Schnitt 913 Euro im Monat. Für einen Ein-Euro-Job würden im Monat durchschnittlich 361 Euro ausgegeben.

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/hartz-iv-bundesrechnungshof-ruegt-jobcenter/14861390.html

Bsp. 2

"Wie die Jobcenter Arbeitslose in die Insolvenz drängen

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/hartz-iv-wie-die-jobcenter-arbeitslose-in-die-insolvenz-draengen-1.3088836

Bsp. 3

"Stattdessen stellen die Prüfer die Frage, ob es in den Jobcentern für die Führungskräfte genug Anreize gebe, diese Aspekte der Vermittlungsarbeit „stärker als bislang in den Blick zu nehmen“.

zu
„Und 70 Prozent der Hartz-IV-Bezieher haben mehr als ein sogenanntes Vermittlungshemmnis“, sagte Eikemeier." ?

"Es darf nicht dem Zufall überlassen werden, ob Arbeitssuchende gut betreut werden oder nicht." Dafür seien allerdings andere Rahmenbedingungen in den Jobcentern notwendig." ?

http://info.arte.tv/de/afp/Neuigkeiten/bundesrechnungshof-kritisiert-vermittlungsarbeit-der-jobcenter-0


Lösung:
http://www.jobcenter-region-hannover.de/site/probebeschaeftigung/

Bsp. 4

"Nun müsse die Gesellschaft diskutieren, was mit den Menschen passiert, die derzeit diese Jobs machen. "Wie kriegen wir sie satt? Wie kriegen wir deren Kühlschränke voll?", fragt Hofstetter.

"Gut oder Böse? Die Debatte über künstliche Intelligenz verrät viel über die Menschen

http://www.sueddeutsche.de/digital/kuenstliche-intelligenz-wenn-das-idioten-freie-unternehmen-kommt-sind-viele-jobs-bedroht-1.3255663

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Fazit:

Es gibt keine "Vermittlungshemmnis", sondern eine Fachberatungshemmnis.

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"Jeder will und darf nicht."
"Gaben, Talente, Aufgaben, Geld, Energien sind im Überfluss vorhanden."

+ "Teilen lernt nur, wer es schon kann" ~ http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/michael-tomasello-warum-wir-kooperieren-teilen-lernt-nur-wer-es-schon-kann-11071354.html

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#Denksteine zu

http://www.sueddeutsche.de/politik/demokraten-nach-us-wahl-bernie-sanders-blaest-zum-klassenkampf-1.3256878



"Sie hätte nur ihre menschliche Seite zeigen müssen", sagte Moore."

http://www.zeit.de/kultur/2016-11/hillary-clinton-image-zerstoerung-susan-bordo/komplettansicht



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Samstag, 19. November 2016

Das Alleinstellungsmerkmal [16]

Mit dem Logo: Ein Zeichen setzen für Positiverlebnisse!

Bsp. #Werbekugelschreiber mit Firmenlogo: Ihr #Logo wird mich an wie viele #Positiverlebnisse erinnern?



1 Positiverlebnis (PE) ist aus Kundensicht erst dann ein PE, wenn Sie als Unternehmen die volle Punktzahl (PZ) erreicht haben.

1 PE = PZ: 10 von 10



Haben Sie die volle PZ erreicht?
Haben Sie die PZ nach jedem PE abgefragt?

Jedes (Einzel) Erlebnis sollte einzeln abgefragt werden.

Ein Negativ-Erlebnis kann wie viele Positiverlebnisse "überstrahlen"?

Das letzte Erlebnis war positiv oder negativ?
Wie viele Negativ-Erlebnisse sind annehmbar, brauchbar?




"Für gute Erlebnisse sind Kunden bereit zu zahlen.


"Das englischsprachige Wirtschaftsmagazin Forbes fand heraus, dass 86 % der Kunden mehr für ein Produkt ausgäben, wenn sie zuvor positive Kundenerlebnisse erfahren haben. Nur 1 % aller Kunden gäben zudem an, dass Verkäufer stetig ihren Bedürfnissen nachkommen." ~ https://www.marketingimpott.de/blog/aus-liebe-zum-kunden-positive-erlebnisse-steigern-kundenzufriedenheit





Was ist ein "Erlebnis"?




Was ist ein Kundenerlebnis?

"Kundenerlebnisse, oft auch Customer Experience genannt, werden als Gesamtheit persönlicher Erfahrungen bezeichnet, die Kunden mit einem Unternehmen bzw. einer Marke sammeln.

Der Kunde sammelt nicht nur beim Kauf eines Produktes/Dienstleistung Erfahrungen mit dem Unternehmen, sondern auch vor sowie nach seiner Kaufhandlung. Ihre Kunden gehen sozusagen mit Ihrem Unternehmen auf Reise – der vom Kunden zurückgelegte Weg mit Ihnen wird als Customer Journey bezeichnet."


"Kundenerlebnisse zu schaffen ist keine Einzelmaßnahme.

Es ist wichtig, dass Sie zu diesem Thema eine ganzheitliche Strategie entwickeln.

Eine professionelle Gestaltung von Kundenerlebnissen wird als Customer Experience Management (CEM) bezeichnet. Ein gut organisiertes CEM kann sich zu einem Wettbewerbsvorteil entwickeln, denn besondere Erlebnisse über die Kundenerwartung hinaus, können durchaus ein #Alleinstellungsmerkmal eines Unternehmens ausmachen.

~ https://www.marketingimpott.de/blog/aus-liebe-zum-kunden-positive-erlebnisse-steigern-kundenzufriedenheit





An wie viele Positiverlebnisse (PE) haben Sie sich erinnert, 

als Sie das Logo gesehen haben?


In welchem Zeitraum haben Sie die PE wie erlebt?



Z.B. als:
Kunde / Mitglied / Leser / Arbeitgeber / Arbeitnehmer / Bürger / ...  (w/m)

Z.B.


betreffend


Autohersteller und/oder -händler:

Volkswagen (VW)
Ford
....
Tesla Motors


Partei:

CDU, SPD, DIE LINKE, GRÜNE und CSU,
...

Z.B.

betreffend:

Mindestlohn / ...

Bundeskanzlerin
Wirtschafts-Minister / ...
Bundespräsident



"Welches Erlebnis würden Sie sich als Kunde wünschen?



"CEM ist wie schon erwähnt nicht nur eine Einzelmaßnahme, sondern lebt davon, dass Ihr ganzes Unternehmen diese Haltung umsetzt. Es bringt nichts, wenn Ihr Kunde z. B. beim Möbelkauf gut beraten wird und die Lieferanten das positive Erlebnis durch unfreundliches Verhalten wiederum untergraben.

https://www.marketingimpott.de/blog/aus-liebe-zum-kunden-positive-erlebnisse-steigern-kundenzufriedenheit




Linke und rechte Hirnhälfte - verschiedene Welten?

https://www.dasgehirn.info/aktuell/frage-an-das-gehirn/linke-und-rechte-hirnhaelfte-verschiedene-welten



Informationsverarbeitung im menschlichen Gehirn

http://pyrx.de/gehirn/IViG.htm






"Fakten gegen Stimmung – das wäre naiv und würde nicht viel helfen. 


"Es trifft sich gut, dass am letzten Wochenende Erntedankfest und der Jahrestag der friedlichen Einheit Deutschlands so eng beieinanderliegen. Denn nachweislich hilft schon eine leichte Veränderung der eigenen Sichtachse, um einen anderen Bildausschnitt zu sehen. Es muss nicht gleich ein Kopfstand sein. Aber dankbare Erinnerung, Freude an dem, was gelungen ist, beglaubigt durch Geschichten und Menschen, die in ihnen die Hauptrolle spielen, ...

~ http://www.zeit.de/2016/42/emotionen-wahrheit-fakten-manipulation-rationalitaet-demokratie/komplettansicht




"Kaffeebecher

#11  

Es gibt ja schon Abmahnungen für Kassiererinnen, die von der Marketings-Abteilung vorgeschriebene Floskeln bei jeder unpassenden Gelegenheit aufsagen.
Und das ganze Marketing-Sprech nervt gewaltig, man wünscht sich manchmal schon die dämliche 80er-Jahre-Waschmittelwerbung zurück, so nervig ist das. Aufgesetzte Freundlichkeit ist meist noch mit Hilflosigkeit gepaart: "Sehr gerne, der Herr, aber helfen kann Ihnen nur der Customer-Service XY auf der Hotline, sagt mein Computer" und der Sprachcomputer dort verbindet einen nicht ohne die Daten, die einem weder der freundliche Fleisch- und Blutroboter im Laden , noch der verdammte Sprachcomputer rausrücken kann... Wenn man übrigens Sprachcomputer beschimpft, fliegt man 2-mal aus der Warteschleife und wird beim dritten Mal mit einem Menschen verbunden...

Eine verwandte Entwicklung ist übrigens das "gesellschaftlich erwartete Sprechen", wenn künstliche, komplizierte Formulierungen, die PC sind ("vertically challened"), auch schön brav übernommen werden, der Politumfrage das erwartete brave Ergebnis genannt wird - nur in einem unbeobachteten Moment das Kreuzchen dann plötzlich bei Trump, Le Pen, AfD, PvdF usw. landet. Es ist halt etwas anderes, ob das gesellschaftlich erwartete gesagt wird oder was gedacht wird - zumindest wenn der Konformitätsdruck hoch ist. Die Ostzone war ja auch sehr gut in so etwas. "Gerne, der Herr" ist genauso hilfreich und war wie "Clinton wird gewählt" oder "antifaschistischer Schutzwall"...


"spacko

#11.1  

"Gerne, der Herr" ist genauso hilfreich und war wie "Clinton wird gewählt" oder "antifaschistischer Schutzwall"...

Komischer Vergleich: Im Osten gab's da statt "Gerne der Herr" ein hingerotztes "Hamwanich". Trotz Konformitätsdruck.
...


~ http://www.zeit.de/kultur/2016-11/kommunikation-unterwerfung-lovespeech-hatespeech-10nach8?page=3#comments



... Aus Liebe zum (Kunden).






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Freitag, 18. November 2016

Produktvermarktung statt Selbstvermarktung [2]

Ist das zweckdienlich oder zweckfremd für die 
(Eigen/Fremd) Leistung im (Eigen/Fremd) Produkt?


Siehe auch:
https://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/07/produktvermarktung-statt.html




Beispiel 1



"Eine #Fotografie kann weder analog noch digital sein.

"Eine Fotografie wird subjektiv als gut, interessant oder beeindruckend, niemals aber digital oder analog empfunden.


"Die Analogfotografie erfährt nur wenige Jahre nach ihrem vermeintlichen Ende 

als #Kunstform 

eine Renaissance. 

In #Ausstellungen für 

#großformatige Fotografien 

tauchen mehr und mehr 
sogenannte #Fine-Art-Prints auf. 

Es handelt sich meist um 

aufwendig hergestellte 
Handvergrößerungen.

Seit Ende des 20. Jahrhunderts entdecken einige Fotografen wieder die frühen #Edeldruckverfahren sowie die #Technik der #Kollodiumfotografie .

Der #Prozess und die aufwendige #Herstellung wird dabei oft als Herausforderung empfunden. Die #Ergebnisse zeigen z.T. außergewöhnliche Tonwerte, die mit modernen Techniken nicht zu realisieren sind.[6]


https://de.m.wikipedia.org/wiki/Analogfotografie





Beispiel 2



„Die analoge Fotografie ist nicht tot, sondern Kult.“

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/1292936 ©2016



"Der offenbar vorhandene Wunsch nach #Verlangsamung kommt freilich nicht von ungefähr.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/1292936 ©2016





Beispiel 3



"Die Bergsportfotografie", schreibt Bösch in seinem Vorwort, 

sei jahrelang "das vernachlässigte Stiefkind der Sportfotografie" gewesen. 

Mit seinem aktuellen Bildband hat der Schweizer Fotograf ein Musterkind daraus gemacht.




"Es ist dem Fotografen ein Anliegen, mit seinem Bildband nicht nur Anschauungsmaterial zum Träumen anzubieten.

Bösch will dazu anregen,

seine Tourenauswahl "von einfachen bis zu sehr schwierigen Felsrouten, von klassischen Hochtouren in Fels und Eis bis zu den ganz extremen kombinierten Mixedrouten" – je nach bergsteigerischem Können – selber auszuprobieren.

Und so dient dieser Bildband auch

als Einstieg in den Aufstieg:

Sämtliche Touren, die Bösch vorstellt, garniert er – gegliedert nach den Regionen Graubünden/Ostschweiz, Zentralschweiz/Tessin, Berner Oberland, Wallis – mit knapper Routenbeschreibung, Informationen über Erstbegehung und Schwierigkeitsgrad sowie mit Hinweisen zu Kartenmaterial und weiterführender Literatur."

~ Schweizer Alpen: Gipfel der Bergfotografie http://www.spiegel.de/reise/aktuell/schweizer-alpen-gipfel-der-bergfotografie-a-593822.html





Beispiel 4



"Das Münchner Traditionshaus Lodenfrey gestaltet seine Warensendungen sehr elegant und unterstützt so die #Wertigkeit der Produkte. ( #Foto: J.G. Fuchs)

"Der Styling-Berater des US-Mode-Ausstatters Trunk Club legt in jede Sendung einen #handgeschriebenen Zettel für den Kunden. ( #Screenshot: Trunk Club)

http://t3n.de/news/e-commerce-kundenbindung-559632/






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Donnerstag, 17. November 2016

Das Alleinstellungsmerkmal [15]


"Es sind immer die Pflaumen,
die Äpfel mit Birnen vergleichen.


~ Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), deutscher Chemiker
https://www.aphorismen.de/zitat/159214





1. Werbung ist Information (Art)

2. Der Werbeträger ist ein Informationsträger (Weise)

3. Der Zweck bestimmt die Art und Weise
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Weise
http://canoo.net/blog/2012/04/27/in-dieser-weise-und-auf-diese-weise/


Vgl. Information: Aufnahme vs. Verarbeitung
Vgl. Zweck z.B. bei Spontan-Kauf
Vgl. Produkt: Unterschied bzw. Qualitätsgrad vs. Vielfalt 
Vgl. Produktvielfalt vs. Einkommenshöhe
Vgl. Innovationsgrad


Vergleichen Sie nicht "Äpfel mit Birnen"!
Dinge miteinander vergleichen, die jedoch gar nicht vergleichbar sind; 
etwas Unvereinbares miteinander vergleichen; 
bei einem Vergleich wichtige Kriterien außer Acht lassen

~ http://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=Aepfel+mit+Birnen+vergleichen&bool=relevanz&suchspalte%5B%5D=rart_ou







"Es gibt verschiedene Arten* von Werbeträgern, 

die auf unterschiedliche Weise 

werbliche 

Informationen

tragen. 

*wie z.B.

Printmedien: Anzeigenblätter, Zeitschriften, Zeitungen
Elektronische Medien: Hörfunk, Fernsehen, Filmtheater
Medien der Außenwerbung: Plakatwände, Lichtwerbung, Litfaßsäulen
Medien der Direktwerbung: Telefon, Kataloge, Werbebriefe


Vom Nur-Werbeträger zum Auch-Werbeträger:

z.B. Schaufenster

z.B. Zeitungen, TV-Sendungen



"Auch sämtliche Produktverpackungen sind Werbeträger.

"Die aufgedruckten Unternehmenslogos erzielen einen hohen Wiedererkennungswert bei den Käufern.

"Selbst Einkaufstüten zählen zu den Werbeträgern, weil sie in der Regel immer mit dem Logo des Supermarktes bedruckt sind.

"Streuartikel wie beispielsweise Kugelschreiber mit Unternehmensaufdruck werden auch als indirekte Träger von Werbung verwendet. Für die Kunden ist es ein Geschenk, für den Unternehmer hingegen Werbung für sein Unternehmen oder sein Produkt.

"Selbst Personen können für Produkte werben.

~ http://www.omkt.de/werbetrager/






EHI MARKETING MONITOR

Print-Anteil in #Handelswerbung sinkt erstmals auf 50 Prozent


"Dafür ist der Etat für #Kundenmagazine um 7 Prozent gestiegen. Besonders bei den Kundenmagazinen zeige sich, dass #Print als Medienformat nicht per se veraltet sei:

"Print hat einfach eine Präsenz, die länger anhält. Wenn man das geschickt nutzt, ...


http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/EHI-Marketing-Monitor-Print-Anteil-in-Handelswerbung-sinkt-erstmals-auf-50-Prozent-143996




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„Oft messen sie die falschen Dinge“



"Medien würden sich oftmals von gängigen Analyse-Instrumenten irreleiten lassen, meint Rosenstiel: ...

http://de.ejo-online.eu/digitales/online-leser-wollen-laengere-storys-und-weniger-listen





17. Nov. 2016
OWM-UMFRAGE


Agenturen schlittern in die Vertrauenskrise




"Nur noch 48 Prozent der OWM-Mitglieder vertrauen ihrer Agentur bei den Beratungs- und Einkaufsleistungen. Das geht aus der aktuellen Umfrage des Kundenverbands anlässlich der traditionellen Fachtagung hervor, die heute in Berlin stattfindet. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr lag der Wert noch bei 95 Prozent. Ganz überraschend kommt der Absturz nicht.

Zum einen beklagen Kunden schon seit Jahren mehr oder weniger offen die mangelnde Transparenz bei ihren Mediaagenturen.

Zum anderen hatte bereits im Sommer die Association of National Advertisers (ANA), der amerikanische Schwesterverband der OWM,
unsaubere Geschäftspraktiken der Dienstleister aufgedeckt."



"Sauer stößt den Werbungtreibenden auch auf, dass ihre Agenturen Inventar ganz oder teilweise im wirtschaftlichen Eigeninteresse vermarkten.

53 Prozent der OWM-Mitglieder kritisieren dieses Geschäftsgebaren.

Doch die Unternehmen fordern nicht nur Transparenz darüber, was die Marktpartner mit ihren Werbegeldern anstellen.

Sie erwarten zudem, dass die Dienstleister investieren."



"Neben der Digitalisierung des Marketings, der Fragmentierung der Kanäle steht die Werbewirkung ganz oben auf der Agenda. Dazu kommen weitere Dauerthemen.

Das Schaffen von Marktstandards in der Werbewirkungsforschung sowie den digitalen Werbeformen etwa, einheitliche Mediawährungen,

das Beseitigen von digitalen Qualitätsproblemen wie beispielsweise bei der

Sichtbarkeitsmessung


und der ewige Kampf gegen Werbeverbote."



http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/OWM-Umfrage-Agenturen-schlittern-in-die-Vertrauenskrise-144166




Siehe:

https://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/04/das-alleinstellungsmerkmal-14.html




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"Wie Sie Ihr Textverständnis messen können


statt

"Einfach “Drauflos-lesen” ohne zu wissen, was Sie wollen

"Anfangen zu lesen ohne Gesamtüberblick

...

http://www.centeredlearning.de/.speed-reading/textverstaendnis/





https://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/englisch/gym/fb1/schreiben/grund/2_texte/

http://www.centeredlearning.de/img/textverstaendnis-erhoehen-PQ4R.jpg

https://www.amazon.de/Erfolgreich-studieren-anspruchsvolle-Verstaendnisses-wissenschaftlichen/dp/1497590663







"Wenn das Kind wirklich verstehen will, braucht es Print.”
von Peter Turi am 26. Dez. 2015

http://www.turi2.de/interview/wer-verstehen-will-braucht-print/





"Komplexes Wissen vs. Info-Bits



Wie der Gehirnforscher und Neuromarketer Hans-Georg Häusel zusammenfasst, arbeitet unser Hirn bei der schnellen Informationsbeschaffung im so genannten Ziel-Modus – die Geschwindigkeit, mit der wir digital die gewünschte Auskunft erhalten, löst einen Belohnungseffekt aus, aktiviert allerdings auch Stressgefühle.

Im Gegensatz dazu schaltet das Gehirn bei der Informationsvermittlung via Print auf „Flanier-Modus“ – das Gelesene wird subtiler und mit Tiefgang verarbeitet.

Auch für Häusel ist Print Bildungsgrundlage. „Wenn das Kind wirklich verstehen will, dann braucht es Print ... Kein Faktor determiniert den späteren Erfolg im Leben eines Menschen stärker als die Frage, ob die Eltern Bücher zu Hause haben oder nicht. 


Je geringer das Bildungsniveau, desto mehr herrschen digitale Medien vor, 

die nur der Informationsaufnahme dienen, aber nicht der Informationsverarbeitung.“

http://www.touchmore.de/blog/haptik/item/hip-und-haptisch-lesen







"Macht Fernsehen dumm?



...Der Fernsehkonsum verhält sich umgekehrt proportional zur Intelligenz eines Menschen. Will heißen: Je mehr jemand fern sieht, umso dümmer ist und wird er.

Die Gründe dafür sind einfach erklärt. Wenn wir es uns vor dem Fernseher gemütlich machen, schaltet unser Gehirn ab. Wir befinden uns in einer Art komatösen Dämmerschlaf. Wir starren auf die Mattscheibe und pumpen das Gesehene ungefiltert in unser Gehirn.

Durch diese Informationsflut verlernen wir zunehmend uns selbst kritisch mit unserer Umwelt auseinander zu setzen, Fragen zu stellen und selbst Informationen zu sammeln, wie wir es einst als Kind gelernt haben.

Unser Gehirn verliert die Fähigkeit des selbständigen Denkens, da sie aufgrund der vollautomatischen Informations-Betankung (egal ob die Information gut oder schlecht ist) immer weniger benötigt wird.

Besonders gut lässt sich das daran beobachten, dass die meisten Menschen heute entweder 1:1 die Aussagen der Medien zitieren ohne sich selbst je mit dem Thema beschäftigt haben oder alternativ die Aussagen nicht glauben und sich in Verschwörungstheorien verstricken. Ist eben beides einfacher, als sich selbständig intensiv mit einem Thema auseinander zu setzen."


"Doch obwohl sich jeder fleißig über die Auswüchse der deutschen Fernsehlandschaft unterhält, ...



~ http://www.motivate-yourself.de/macht-fernsehen-dumm/


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"Wie gelangt nun eine Information von außen in unser Gedächtnis?



Die moderne Biologie arbeitet ...

http://pyrx.de/gehirn/IViG.htm




"Einer der bekann­testen Hirn­for­scher im Bereich der Emotionen ist Joseph LeDoux.



Nach LeDoux lösen emotio­nale Reize zwei Prozesse im Zentral­ner­ven­system aus, ...

https://www.gbcc.eu/1238/gehirnforschung-emotionen-verstehen-2/





Siehe:

https://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/11/so-gewinnt-man-wahlen.html


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Nach dem Trump-Sieg: Wie soziale Medien Wahlen beeinflussen


"Meinungsroboter, Filterblasen und virale Lügengeschichten: Die Rechten haben sehr viel besser als ihre politischen Gegner verstanden, wie soziale Medien funktionieren.


http://m.spiegel.de/netzwelt/web/a-1121577.html




"Bevor du mit der Sachtextanalyse anfängst: ...


Die Sachtextanalyse: Beispiel und Aufbau ausführlich erklärt

http://www.prüfung-ratgeber.de/2011/10/die-textanalyse-in-der-deutschprufung/#Tipps





Und jetzt die Danachrichten



"Erinnern Sie sich noch an die Panama Papers? Haben Sie das mit Wolfgang Schäuble und der Bundesbank mitbekommen? Nein? Das hat damit zu tun, dass Nachrichten heute noch schneller altern als früher.

"Selbst große Themen müssen im Minutentakt weiterführende Neuigkeiten produzieren, sonst geraten sie aus dem Blickfeld.

"Helmut Kohl perfektionierte vor 30 Jahren das Aussitzen, indem er über Monate zu unliebsamen Themen nicht kommunizierte.

"Im amerikanischen Wahlkampf 1968 wurde die Agenda-Setting-Theorie ausformuliert: Es lassen sich per Öffentlichkeitsarbeit Themen setzen, bei denen sich Politik und Medien zum öffentlichen Kommentar geradezu gezwungen fühlen.


http://m.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/a-1086914.html

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Wenn Sie einen Marketing-Automaten brauchen:
Dann sind Sie hier ...
http://simples-marketing.blogspot.com/2012/02/wenn-sie-einen-marketing-automaten.html

 

 

 






Freitag, 11. November 2016

So gewinnt man Wahlen

und „he has learned something he didn't know before"




So gewinnt man Wahlen (?)



1. Mit dem Prinzip des Wiederkäuens


https://www.welt.de/print-welt/article255205/Die-Unterhaltungsindustrie-ist-ein-guter-Wiederkaeuer.html



"Alles Gescheidte ist schon gedacht worden, man muß nur versuchen es"
NICHT "noch einmal zu denken." ?

http://www.aphorismus.net/beitrag07.html


vs.

"nur" denken / erneut durchdenken




2. Mit dem „Copy and Paste“-Prinzip 


http://t.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Copy-and-Paste-gehoert-zur-Alltagskultur




3.  Mit dem Prinzip "verkehrt-herum"-schreiben.de


Vom Experten zum Laien.

Laien stellen Fragen. 
Laien antworten. 
(...) gewinnen Wahlen. 


"Der politisch unerfahrene Seiteneinsteiger (...) hatte nach einem
aggressiven und populistischen
Wahlkampf (...) gegen (...) gewonnen.

~ http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_79516688/us-wahl-2016-donald-trump-kippt-bereits-erstes-wahlversprechen.html




vs.


"Vom Laien zum Experten

- Glaser (1996) unterscheidet drei Stadien auf dem Weg vom Laien zum Experten[4] ...

- Ebenfalls drei Stufen unterscheiden Schumacher und Czerwinski (1992):[5] ..."

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Experte



Der "Intermediate Effect"

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Experte




4. Mit Echokammern



"Merkel hat in ihrer Rede von einer "Herausforderung nicht nur für politische Parteien, sondern für die Gesellschaft insgesamt" gesprochen. Wenn nicht klar sei, wie solche Mechanismen funktionierten, könne das "zur Verzerrung der Wahrnehmung führen". ...

"CDU-Politiker will aktive "Beimischung von Inhalten" ...

"...wenn wir Vielfalt statt Echokammern wollen, müssen wir das jetzt diskutieren."


~ "Facebook, Google und Co.: Warum Merkel an die Algorithmen will"

http://m.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/a-1118365.html



vs.


"Ihre Zielgruppe spricht eine bestimmte Sprache. Schreiben Sie deshalb auch in der Sprache Ihrer ...

http://www.textgewandt.de/pr_wissensarchiv/sprachezielgruppe.shtml



"Gute Kommunikation bedarf einer genauen Kenntnis der Zielgruppe. Als PR-Berater muss ich quasi ständig neue „Sprachen“ lernen, damit der Kunde nicht nur gehört sondern auch verstanden wird.

http://www.true-affairs.de/2014/04/sprechen-sie-zielgruppe/




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#Denksteine





zu



“Wer hätte alle Sprachlichen Mittel gewusst, wer hätte diese Liste auswendig gekonnt?”

http://www.prüfung-ratgeber.de/2011/12/sprachliche-mittel-in-deutsch/



"...– wenn du einen Sachtext analysieren willst, musst du also nur die folgenden Schritte nacheinander durchgehen."

http://www.prüfung-ratgeber.de/2011/10/die-textanalyse-in-der-deutschprufung/#Tipps




Vielfalt statt Echokammern


"...Die Kanzlerin treibt die Sorge vor den Begleiterscheinungen des Booms der Netzwerke und Suchmaschinen um: den Filterblasen und Echokammern. Beide Schlagwörter beschreiben das Phänomen, dass viele Nutzer aufgrund der Algorithmen-Auswahl nur noch Inhalte konsumieren und zu sehen bekommen, die ihrer eigenen Haltung entsprechen.
...
Fachpolitikern wie CDU-Netzpolitiker Jarzombek schwebt gar vor, dass Facebook Nutzern aktiv Inhalte präsentiert, die der sonst im Feed dominanten Meinung entgegenlaufen. Das wäre ein erheblicher Eingriff, den Jarzombek aber für technisch leicht machbar hält.
...
Hinter solchen Ideen steckt auch die Sorge aller etablierter Parteien, dass ...

http://m.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/a-1118365.html



"Ein Experte ist nicht völlig zu ersetzen.

Nur siebzig bis achtzig Prozent seines Wissens können im Computer untergebracht werden. Seine Intuition aber kann der Computer nicht ersetzen."

Andreas Lenz, dt. Unternehmensberater, Aion Deutschland GmbH, Köln
http://www.zitate.de/kategorie/Experte





"Vom Laien zum Experten



Glaser (1996) unterscheidet drei Stadien auf dem Weg vom Laien zum Experten[4]

Unterstützung von Außen (external support): Eltern, Lehrer, Trainer usw. stellen Lernumgebung, didaktische Methoden und Inhalte. 
Übergangsphase (transitional stage): Äußere Hilfe wird immer seltener benötigt; die Kriterien für Expertentum werden entdeckt.
Selbstständig organisiertes Lernen (self-regulatory stage): Der angehende Experte ist auf keine äußere Hilfe mehr angewiesen.

Ebenfalls drei Stufen unterscheiden Schumacher und Czerwinski (1992):[5]

„Vortheoretische Stufe“: Beim ersten Kontakt mit einem neuen Stoffgebiet versucht man, anhand eigener oberflächlicher Arbeitsmethodik und der vordergründigen Eigenschaften des Themas im Gedächtnis Vergleichbares zu finden, um die neuen Informationen sinnvoll einordnen zu können.
„Empirische Stufe“: Bei der Auseinandersetzung mit dem neuen Stoff wird versucht, durch Analogiebildung, Induktion, Abstraktion usw. ein erstes Verständnis für (tiefere) strukturelle Eigenschaften und Kausalzusammenhänge zu gewinnen.
„Expertenstufe“: Abstraktionen über mehrere Fachgebiete hinweg werden erschlossen und erlauben dadurch den Lerntransfer des neuen Wissens."

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Experte




Intermediate Effect



"Fortgeschrittene haben mehr Detailwissen als Anfänger, dieses Wissen ist aber noch nicht ausreichend organisiert. Sie beginnen, die Regeln zu erkennen, aber nicht deren Ausnahmen. Eltern von Teenagern ist der intermediate effect ebenfalls wohlbekannt."

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Experte





https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159231416/Ohne-Hoeflichkeit-gehen-wir-vor-die-Hunde.html

http://www.jetzt.de/wortschatztruhe/vorsicht-trigger-551466

https://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/11/wer-information-von-emotion-trennt-ist.html



vs.

"Schon seit Jahresbeginn hat Obama begonnen, die Übergabe vorzubereiten, so früh wie kaum eine Regierung zuvor.



"Heute sind die beiden Männer bemüht um freundliche Worte, wollen alles tun für eine friedliche Übergabe.


~ http://www.gaeubote.de/gb_22_111187315-1-_Uebergabe-im-Weissen-Haus-Sonnenschein-vor-dem-Erdbeben.html?GBID=1e5db096c2366f78263b5932557bfba4



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"Trumps verkündete Agenda umfasst drei Punkte:

An erster Stelle steht das Thema Sicherheit der Grenzen, gefolgt von einer Gesundheitsreform. Die dritte Priorität sei die wirtschaftliche Lage, sagte der Republikaner in Washington.

Ein Punkt fehlt: das Einreiseverbot für Muslime. Auf Nachfragen zu diesem Thema antwortete er nicht. Die Forderung war ein immer wiederkehrender Bestandteil seines Wahlkampfes.

~ Prioritäten gesetzt: Trump kippt erstes Wahlversprechen

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_79516688/us-wahl-2016-donald-trump-kippt-bereits-erstes-wahlversprechen.html


vs.

http://www.umsetzungsberatung.de/geschaeftsleitung/glaubwuerdigkeit.php







„Er hat etwas gelernt, das er davor nicht wusste.“


~ http://www.focus.de/politik/videos/gespraech-im-weissen-haus-er-hat-etwas-neues-erfahren-das-sagen-trumps-haende-ueber-sein-obama-treffen-aus_id_6194260.html


"...he has learned something he didn't know before"

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3925464/Body-language-expert-reveals-REALLY-happened-fatigued-Obama-tentative-Trump-met-time-White-House.html#ixzz4PjrjA7tp


"Dieses Amt lässt einen Menschen mehr beten", sagte Obama im vergangenen Jahr in einem Interview des Magazins "Cathedral Age". "Und wie Präsident Lincoln einst sagte: "Ich bin oft durch meine...

http://m.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/3705596/der-heimliche-christ.html


:-)



"Einstein glaubte an Zufall" + "Einsteins Irrtümer"


"Nobelpreise schützen also vor Irrtum nicht. Oder um es mit den Worten des gewitzten Physikers Richard Feynman auszudrücken "Wissenschaft ist der Glaube an die Unwissenheit von Experten".


Oder um es in meinen Worten auszudrücken: "Mit Skepsis beginnt die Suche nach Wahrheit."


http://m.n24.de/n24/kolumnen/Prof-Ulrich-Walter-Wissenschaft/d/7234852/gott-wuerfelt-nicht--wirklich-.html






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http://simples-marketing.blogspot.com/2012/02/wenn-sie-einen-marketing-automaten.html

 

 

 






Freitag, 4. November 2016

Wer Information von Emotion trennt, der ist wie "Clinton" / "Trump"

Information löst Emotion aus bzw. 
I ist E und E ist I




Beispiel:


Clinton informiert und emotionalisert: I = 70 % E = 30 %
Trump informiert und emotionalisert:  I = 30 % E = 70 %



vs.


Bei den Sachinformationen geht es um die rein sachliche Bedeutung der gesprochenen Worte. Es lassen sich vier Dimensionen unterscheiden, die die Verständlichkeit von Sachinformationen beeinflussen:

https://www.haufe.de/personal/personal-office-premium/kommunikation-und-gespraechsfuehrung-bei-der-personalauswahl-31-die-sachinformation_idesk_PI10413_HI583174.html




Glaubwürdigkeit: Das wertvollste Gut eines Top Managers



Ideal und Wirklichkeit

Was beeinflusst die Glaubwürdigkeit?

Notwendigkeit zum aktiven Erwartungsmanagement

http://www.umsetzungsberatung.de/geschaeftsleitung/glaubwuerdigkeit.php




"Höflichkeit, Umgangsformen und „Manieren“ – das alles galt in den Siebzigerjahren als repressiv und reaktionär. In der Folge geriet gutes Benehmen irgendwie in Vergessenheit. Wer es anmahnte, war unmodern, spießig.
...

„Zivilisation“ ist keine Selbstverständlichkeit

Der große deutsche Soziologe Norbert Elias widmete sein 1969 erschienenes Werk „Über den Prozess der Zivilisation“ seinen Eltern: seinem Vater Hermann (gestorben in Breslau 1940) und seiner Mutter Sophie (gestorben in Auschwitz 1941?).

Wem mehr als dem jüdischen Emigranten sollte klarer vor Augen gestanden haben, warum „Zivilisation“ keine Selbstverständlichkeit ist, warum sie Formen braucht – und Dinge definieren muss, die man nicht, die man unter gar keinen Umständen, die man wirklich niemals tun darf?"



"Hilft denn der Stärkere noch dem Schwächeren?

...Der Grundsatz, dass der Stärkere dem Schwächeren hilft, dass der Vorgesetzte den Untergebenen respektvoll behandelt, wird durch E-Mails relativiert, die nur eine pampige Betreffzeile in Großbuchstaben enthalten. Oder durch Ein-Jahres-Verträge, die es jungen Menschen fast unmöglich machen, eine Familie zu gründen. Durch die hemmungslose Forderung nach Erreichbarkeit, auch abends und am Wochenende."



https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159231416/Ohne-Hoeflichkeit-gehen-wir-vor-die-Hunde.html








"Trigger" ist ursprünglich ein technischer Begriff, sowohl aus physikalischen Aspekten heraus wie auch z.B. in der Softwareentwicklung ein sehr bekannter Begriff für Ereignisse,

die eine Reaktion hervorrufen sollen ohne wissen zu müssen,

 woher dieses Ereignis letztlich herrührt."

https://www.regenbogenwald.de/themen/trigger-als-ausloeser-psychischer-reaktionen.htm






Linke und rechte Hirnhälfte - verschiedene Welten? — dasGehirn - dasGehirn.info

"...Leider gibt es darüber hinaus extremen Wildwuchs. Da heißt es dann zum Beispiel, die linke Hemisphäre sei fürs analytische, die rechte fürs ganzheitliche Denken da. Das ist aber eine neurowissenschaftlich schlicht falsche Verallgemeinerung des oben Gesagten. Nur weil die rechte Hirnhälfte zwischen den Zeilen lesen kann, ist sie noch lange nicht für alles zuständig, was man unter den Begriff „ganzheitlich“ fassen kann! Gerade in der pädagogischen Literatur wird in dieser Hinsicht aber wild extrapoliert, etwa wird die Fähigkeit zur Empathie in diesen Korb hineingeworfen. Und dann wird zuweilen sogar an Universitäten gelehrt, um sich gut in Schüler hineinzuversetzen, müsse man die rechte Hemisphäre aktivieren, etwa indem man mit der linken Hand die ganze Zeit einen Gummiball quetsche. Dafür gibt es aber aus wissenschaftlicher Sicht keinerlei belastbare Belege – weder dafür, dass die Empathie insgesamt rechts sitzt, noch dafür, dass sich eine Aktivierung motorischer Areale auf andere Bereiche derselben Hemisphäre übertragen würde. 

Ebenso ist die Unterscheidung links- und rechtshemisphärisch geprägter Kulturen reiner Mythos. Das kam in den 1960ern in den USA auf, wo es hieß, die moderne, von Logik dominierte US-Gesellschaft sei linkshemisphärisch (und schlecht), die ur-indianische, schamanische Kultur rechtshemisphärisch (und gut)."

https://www.dasgehirn.info/aktuell/frage-an-das-gehirn/linke-und-rechte-hirnhaelfte-verschiedene-welten




vs.



Hilfe, Trigger! Wie normale Dinge abnormales Verhalten auslösen

„Trigger“ - Sie sind der Grund für Menschenangst, Selbstisolation"

https://traumareport.wordpress.com/2012/01/20/hilfe-trigger-wie-ganz-normale-dinge-abnormales-verhalten-auslosen/



"So kann ein Ereignis vieltausendmal am Tag angetriggert werden - und jedes Mal zieht es uns ganz kurz, unmerklich und unbewusst auf das

damalige Gefühlsniveau

herunter."

http://www.spirituelle.info/artikel.php?id=285



"Das Internet befördert die Enthemmung

Der Hass im Internet, die Entmenschlichung, Beschimpfung und Bedrohung per E-Mail, Facebook oder Twitter, spricht für eine vollkommene Abwesenheit von verbaler Affektkontrolle oder irgendeiner Form von Selbstzwang bei den Absendern. Befördert wird diese Enthemmung offenbar durch das Medium selbst."

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159231416/Ohne-Hoeflichkeit-gehen-wir-vor-die-Hunde.html


"Die Sinnesorgane sollten Wahrnehmungspforten sein und jeder sollte vorsichtig mit sich umgehen und genau überlegen, welchen Reizen er sich aussetzen will und welchen nicht." 

http://www.jetzt.de/wortschatztruhe/vorsicht-trigger-551466




Wer triggert, erzeugt Chaos. Er erzeugt ein Gedanken-Gefängnis, ein überwiegend emotionales: durch Erzeugen von Kopie(n), z.B. "vieltausendmal am Tag".


Matrix Trailer HD (1999)

http://youtu.be/m8e-FF8MsqU

* MATRIX BEST MUSIC * Legendary songs * HQ 2014

http://youtu.be/nugfMtItkkg





"Eine Befragung mit 288 Studenten durch Kommunikationsforscher der University of Texas, ergab, dass „Verrat“ und „Zurückweisung“ die am häufigsten genannten Gründe waren für gekränkte Gefühle. Die Studenten gaben zum Beispiel an: „Ich fühlte mich manipuliert und missbraucht“ oder „… eine Person, von der ich dachte, sie respektiert mich, hat meine Integrität attackiert“.

Andere abzuwerten, um sich selbst aufzuwerten, scheint ein beliebtes Verhaltensmuster bestimmter Persönlichkeiten zu sein."

http://www.focus.de/wissen/mensch/psychologie/tid-16665/verhaltenspsychologie-tyrannen-besserwisser-eitle-pfauen_aid_465414.html






"Mit einem Erlebnis seinen inneren Frieden finden"


ist nur möglich durch


"Barack Obama ist kein Politiker, der mit seinem Glauben kokettiert. Ganz im Gegenteil, der US-Präsident hält in Sachen Religion eher hinterm Berg. Doch Obama ist weitaus gläubiger, als viele denken.

...Aber weit entfernt vom Rampenlicht, im stillen Kämmerlein, so schildern langjährige Berater und Vertraute, pflegt Obama eine Spiritualität - und schöpft aus ihr in turbulenten Zeiten. Sie habe ihm mehr als einmal als Fundament gedient, als die Herausforderungen des Regierens nur schwer zu bewältigen waren, heißt es.

Obama findet Rat in der Bibel ...

"Dieses Amt lässt einen Menschen mehr beten", sagte Obama im vergangenen Jahr in einem Interview des Magazins "Cathedral Age". "Und wie Präsident Lincoln einst sagte: "Ich bin oft durch meine überwältigende Überzeugung auf die Knie gebracht worden, dass es keinen anderen Ort gab, zu dem ich hätte gehen können".


http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/3705596/der-heimliche-christ.html





"Gott würfelt nicht"

https://de.wikipedia.org/wiki/Gott_w%C3%BCrfelt_nicht


:-)



... = Lhoch3


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